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Nordkettenrunde

SchwierigkeitSchwerTechnikøS-GradS0
Konditionmax. S-GradS1
Beste Jahreszeit:
JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Am nördlichen Stadtrand Innsbrucks, wo sich steil der Kalkstock der Nordkette erhebt, liegen einige sehr schöne Mountainbikeziele, das eine wie Arzler Alm oder Rumer Alm ist leichter zu erreichen, das andere wie Höttinger Alm und Seegrube weist deutlich höhere Ansprüche auf. Mit der Nordkettenrunde nun werden all diese Punkte zu einer ausgiebigen und schwierigen Rundtour miteinander verbunden. Für mich persönlich ist dabei der Herbst die schönste Zeit. Nicht nur wegen der bunten, herbstlichen Farben, sondern weil es auch die unproblematischste Zeit ist. Im Frühjahr kann Altschnee in den oberen Bereichen oft noch ein Hindernis darstellen und im Sommer sorgt die Südexposition des Geländes bei Schönwetter für brütende Hitze. Im Herbst aber genießt man hingegen die wärmenden Sonnenstrahlen. Die einzelnen Punkte der Tour stehen durch schöne, aber teils schottrige Fahrwege miteinander in Verbindung. So richtig schwierig wird’s beim Schlussanstieg zur Seegrube. Hier warten teils durchgehend um die 18% Steigung. Bei einer Gesamtaufstiegshöhe von über 1600m sind hier schon mal Steherqualitäten gefragt. Für ganz wagemutige Downhiller wäre hier oben ein Teil der Abfahrt als Abschnitt des Nordketten Dowhnhill.PRO eine Option. Der normalsterbliche Mountainbiker aber wird sich mehr auf die atemberaubend schöne Aussicht hinunter nach Innsbruck konzentrieren. Aber auch von der Höttinger Alm aus hat man einen grandiosen Überblick. Dieses Panorama begleitet uns auch auf der Abfahrt hinunter zur Arzler Alm. Die Weiterfahrt zur Rumer Alm ist unschwierig, ebenso die Rückfahrt über den Rechenhof und die Hungerburg nach Hötting. Für einen Auswärtigen eine gute Möglichkeit einen Teil Innsbrucks so näher kennenzulernen. Der Schlussanstieg zurück zum Start beim Planötzenhof ist vielleicht nicht die ideale Streckenplanung, doch auf Grund der Parkplatzproblematik hat man, wenn man von auswärts kommt, kaum eine andere Möglichkeit hier einen Parkplatz zu finden.

Sehenswertes: Hungerburgbahn, Blick auf die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, Seegrube - Ein Bau des Tiroler Architekten Franz Baumann, Blick zum Hafelekar - Ein Bau des Tiroler Architekten Franz Baumann

Einstiegs-Orte: Innsbruck

Aufnahmedatum28.09.2011
StartPlanötzenhof
(784 m)
Startadresse
ZielPlanötzenhof
(784 m)
Länge33.5 km
Dauer4 ½ St.
Max. Steigung18 %
Aufstiegsmeter1520 m
Abstiegsmeter1520 m
Höchster Punkt1905 m
Tiefster Punkt631 m
Asphalt2.4 km7 %
Wald/Wiesenweg
fest/eben/hart
17.3 km52 %
Schotter
lose/rau/steinig
13 km39 %
Singletrail0.7 km2 %
Schiebe-
Tragestrecke
0 km0 %
Bergbahnen0 km0 %
Für die Befahrung derart gekennzeichneter Strecken-
abschnitte ist eine Erlaubnis des jeweiligen Gundeigentümers notwendig, welche vor Antritt der Tour eingeholt werden muss.
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