Imsterrunde
| Schwierigkeit | Schwer | Technik | ![]() | øS-Grad | - |
Mit dem eBike fahrbar
| Kondition | ![]() | max. S-Grad | - | |
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Auf der Imsterrunde erhalten wir verschiedenste Ein- und Ausblicke auf die Heimat des bekannten Schemenlaufens, sowie des ersten SOS Kinderdorfs weltweit. Doch die Stadt Imst selbst streifen wir auf dieser Route immer nur am Rande. Wir verbleiben in der Umgebung und gelangen auf einem sehr schön angelegten Waldweg hinauf zum Skigebiet von Hochimst und weiter zur Latschenhütte dem Dach der Tour. Von hier geht es in angenehmem Gefälle über den Linserhof hinab nach Tarrenz. Das ständige Auf und Ab bleibt uns erhalten. Schwierige oder gar extreme Anstiege gibt es nun aber keine mehr. Doch mit der Zeit näheren wir uns schön langsam der 2000er-Marke bei den Aufstiegsmetern. Den Höhepunkt der Tour erreichen wir bei Wald, wo eine eindrucksvolle Hängebrücke in wagemutiger Höhe die Pitzeklamm überspannt. Mitunter trifft man beim Überqueren der Brücke wagehalsige Bungee-Jumper an. Neben ausreichender Kondition ist nun auch Schwindelfreiheit gefragt. Wer dem nicht standhält, hätte noch einen größeren Umweg nach Arzl vor sich. Von Arzl geht es ohne größere Schwierigkeiten auf weiterhin schön angelegten Waldwegen und einem kurzen Stück Trail nach Imsterberg und über asphaltierte Radwege weiter nach Zams.
Sehenswertes: Römerspuren an der Via Claudia zwischen Zams und Schönwies, Heimatmuseum Tarrenz, Knappenwelt, Pitzeklamm - Benni Raich Brücke Einstiegs-Orte: Imst, Tarrenz, Karres, Karrösten, Roppen, Wald, Arzl, Imsterberg Teile Deine Erfahrungen auf dieser Tour mit anderen |
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Mit dem eBike fahrbar

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