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Neutour Hahntennjochrunde!

Gleich vorweg, das Hahntennjoch 1894m bietet dem Mountainbiker keine durchgängige Route abseits der Passstraße, welche das Inntal mit dem Lechtal verbindet. Für Radrennfahrer ist das Hahntennjoch da schon eher ein Traumziel, was für Motorrad- und Autofahrer in jedem Fall gilt. Und dieser Umstand macht es auch schwierig das Hahntennjoch mountainbiketauglich in eine größere Rundtour miteinzubeziehen. Denn untertags herrscht an der Hahentennjochstraße bei Schönwetter starker und teils nicht ungefährlicher Ausflugsverkehr, was einem sofort den Spass an dieser Mountainbiketour rauben würde. Abhilfe schafft hierbei lediglich ein frühmorgendlicher Start in Tarrenz am Fuße des Hahntennjochs. In diesem Fall kann man bis zum Pass durchaus überwiegend einsam unterwegs sein. Wir selbst zählten bei unserer Tour an einem Samstag zwischen 07:00 und 09:00 am Morgen keine 5 Autos. Diesen Kompromiss kann man so allemal eingehen, zumal ja die Fahrt hinauf zum Pass durchwegs ein landschaftliches Erlebnis ist und man bereits kurz vor Erreichen der Passhöhe ins Gelände ausweichen kann. Ein gut zu fahrender Trail führt einen nun über Pfafflar, wo man nochmals für ein ganz kurzes Fahrstück die Hahntennjochstraße benützen muss, hinab nach Boden. Ab Boden geleitet uns eine gut ausgebaute Forststraße zunächst noch auf der orographisch rechten, aber schon bald durchgängig auf der orographisch linken Talseite genau auf der gegenüber liegenden Talseite der Hahntennjochstraße hinab ins Lechtal. Allerdings ist die Forststraße etwa zur Hälfte der Strecke von einer Schiebe- bzw. recht gut zu fahrenden Trailpassage unterbrochen. In der Abfahrt ist dieses Teilstück gut zu meistern, in der umgekehrten Richtung dürfte man jedoch nicht allzu viel Spass daran haben. Im Lechtal folgt man entweder auf der rechten oder linken Talseite einem schön ausgebauten Radweg bis Weißenbach, wo ab dem Ortsteil Rieden der recht scharfe Anstieg durch das Rotlechtal hinauf nach Berwang erfolgt. Über die Abfahrt nach Bichlbach gelangt man wiederum auf einen gut ausgebauten Radweg, der bis nach Lermoos führt. Danach gelangt man über weitere teils anspruchsvolle Streckenabschnitte vorbei an Biberwier bis zum Blindsee. Der letzte Anstieg führt hinauf zum Fernpass entlang dem Radweg „Via Claudia Augusta“. Ab Nassereith kann man sich dann durch das Gurgltal bis zurück nach Tarrenz ausradeln, sofern dies nach 113km und gut 2300 Höhenmetern nun überhaupt noch möglich ist.
Neutour Hahntennjochrunde!

Neutour Jufplaun - Alpisellapass - Trelapass - Gallopass!

Auch wenn wir in Buffalora am Fuße des Ofenpasses auf 1980m Seehöhe unsere Tour starten, so werden am Ende des Tages trotzdem etwas mehr als 1915m Aufstieg zu Buche stehen. Es ist sowohl konditionell, als auch fahrtechnisch eine sehr anspruchsvolle Rundtour im schweizerisch-italienischen Grenzgebiet, die alles zu bieten hat, was eine große Mountainbiketour beinhalten sollte. Gleich zu Beginn geht es von der Alp Buffalora sehr steil auf das Jufplaun hinauf. Diese einsame Hochebene stellt bereits einen ersten landschaftlichen Höhepunkt dar. Der nachfolgende Trail hinab ins Val Mora und die Weiterfahrt durch dasselbe in Richtung Lago di San Giacomo di Fraele steht dem aber um nichts nach. Die nachfolgende Fahrt durch das Valle di Alpisella über den Passo di Valle Alpisella hinab zum Lago die Livigno gehört zu den schönsten Passübergängen ohne Trailpassage. Vom Lago di Livigno zweigen wir sogleich in das nächste Tal ab und lassen die Ortschaft Livigno selbst links liegen. Der nun folgende lange Trail hinauf zum Passo di Val Trela und weiter zur Alp Trela verläuft mit Schwierigkeiten um S0 bis S1 fahrtechnisch nicht allzu anspruchsvoll, dafür aber über weite Strecken im Aufstieg und das fordert unsere konditionellen Möglichkeiten. Die einfache Abfahrt von der Alp Trela bringt uns zurück zum Lago di San Giacomo di Fraele, von wo wir zum letzten Höhepunkt des Tages starten. Nochmals erreichen wir auf spektakulären Forststraßen und Trails den Lago die Livigno. Von hier führt ein grandioser Trail hinauf zur Fuorcla del Gallo. Nochmals ergeben sich großartige Ausblicke auf die umgebende, grandiose Gebirgslandschaft. Nach dem Gallopass gelangen wir über das Jufplaun zurück nach Buffalora.
Neutour Jufplaun - Alpisellapass - Trelapass - Gallopass!

Neutour Stilfser Alm Trail!

Eindrucksvolle Rundtour mit großartigen Ausblicken auf den Ortler, das Vinschgau, sowie die Weisskugel. Die schönste Jahreszeit für diese Tour ist sicherlich der Herbst, wenn die Nadeln der Lärchen sich gelb-orange gefärbt haben und in der klaren, trocknen, aber dann auch schon sehr kühlen Herbstluft die Farben so richtig zur Geltung kommen. Einziger Nachteil dieser Tour um diese Jahreszeit sind eigentlich lediglich die zahlreichen Kuhfladen, die sich bis dahin im Laufe des Sommers auf den Almflächen angesammelt haben und die einem nun "um die Ohren fliegen". Im Anschluss an die Tour braucht's somit unbedingt eine ausgiebige Wäsche für Biker und Rad.

Neutour Stilfser Alm Trail!

Wartungsarbeiten

Am Sa, 16.08. werden am Server Wartungsarbeiten durchgeführt, was zu Unterbrechungen führen kann. Wir bitten um Verständnis.

Neutour Bregenzerwälderrunde!

Große Rundtour im Bregenzerwald, welche sich durch ein ständiges auf und ab in Summe mit 1870 Höhenmetern niederschlägt. Hinzu kommen 62 Kilometer Streckenlänge, welche einen wiederholten Wechsel zwischen Asphalt, Schotter und gutem Walduntergrund bringen. Ein kurzes Trailstück schlägt sich kaum zu Buche. Trotzdem ist man auf dieser Tour ziemlich gefordert, sodass sich diese nur für konditionsstarke Mountainbiker eignet. Als Lohn für die Mühen erhält man aber faszinierende Ein- und Ausblicke in die sanfte Hügellandschaft des Bregenzerwaldes.
Neutour Bregenzerwälderrunde!

Sperre Wettersteinrunde/Zugspitzrunde

Auf Grund von Bauarbeiten zwischen Mittenwald und dem Lautersee ist die Strecke in diesem Bereich gesperrt. Kommend von der Leutasch ist bei der letzten Rechtskurve vor Mittenwald ein Einlenken nach links auf den Forstweg in Richtung Lautersee nicht möglich. Bis Ende August kann man aber noch über Mittenwald und den Lautersee diese Baustellen umfahren. Ab September verlagern sich die Bauarbeiten in Richtung Ferchensee, sodass dann kein Durchkommen mehr möglich ist.

Neutour Klostertalrunde!

Die Klostertalrunde ist eine konditionell, sowie fahrtechnisch sehr anspruchsvolle Rundtour von Lech durch das Lechquellengebirge, hinunter ins Klostertal und über den Flexenpass wieder zurück hinauf nach Lech. Von Lech geht es zunächst für längere Zeit sehr angenehm und einfach auf Asphalt in Richtung Formarinsee. Auch der weitere Anstieg bis zur Freiburger Hütte stellt keine größeren Ansprüche. Auf dieser Route befindet man sich im Übrigen auf der Transalpstrecke, welche von Oberstdorf über den Schrofenpass, die Freiburger Hütte und den Kristberg weiter ins Silbertal führt. (Die von der Freiburger Hütte folgende Abfahrt, insbesondere was den Trail betrifft, kann aber von der fahrtechnischen Schönheit her nicht mit dem Trail vom Spullersee hinab nach Langen konkurrieren.) Von der Freiburger Hütte und dem Rauen Joch geht es in der Abfahrt vorbei an der Rauhen Staffel Alm bis etwa Punkt 1760m zunächst noch auf einem Schotterweg. Danach folgt ein vor allem in seinem obersten Teil sehr anspruchsvoller Trail mit Schwierigkeiten zwischen S2 und S3. Ab einer Höhe von ca.1600m gehen die fahrtechnischen Schwierigkeiten fast durchgehend auf S1 bis S2 zurück. Auf ca.1200m Seehöhe endet der Trail. Nun folgt der letzte Teil der Abfahrt hinunter nach Dalaas. Von hier folgen wir auf der orographischen linken Talseite dem Radweg bis nach Stuben, wo wir die Arlberg- bzw. Flexenstraße mit dem gerade an den Wochenenden überbordenden Verkehr links liegen lassen. Vorbei am ehemaligen Stubener Schwimmbad folgen wir dem Wanderweg hinauf auf den Flexenpass. Fahrbar ist dieser Weg allerdings nur bis Punkt 1540m, nachfolgend heißt es das Bike bis Punkt 1730m schieben. Das ist aber leider die einzige Alternative zu den engen und stickigen, sowie stark befahrenen Tunnels an der Flexenstraße. Als Ausgleich folgt ab dem Flexenpass eine recht abwechslungsreiche Abfahrt abseits der Flexenstraße vorbei an Zürs bis nach Lech.
Neutour Klostertalrunde!

Neutour Suvretta!

Rundtour um den Piz Nair oberhalb von Sankt Moritz. Diesen noblen Tourismusort im Oberengadin streifen wir bei dieser Tour aber nur am Rande. Der Start erfolgt in Bever am Eingang ins schöne und langgezogene Val Bever. In Bever ergeben sich beim Bahnhof gute Parkplatzmöglichkeiten. Im Val Bever folgen wir bis zur Station da Spinas den Gleisen der Albulabahn. Danach geht es bis zur Alp Suvretta recht einsam weiter. Bis auf einen sehr kurzen, rassigen Anstieg ist bis dahin keine nennenswerte Steigung zu bewältigen. Ab der Alp Suvretta beginnt dann der eigentliche technisch, sowie konditionell sehr anspruchsvolle Teil der Tour. Bei fahrtechnischen Schwierigkeiten zwischen S0 bis S1 ist der Großteil des durchgängigen Trails von der Alp Suvretta bis zur Munt da San Murezzan bei vorhandenen konditionellen Möglichkeiten weitestgehend durchgehend fahrbar. Dass diese Möglichkeiten aber nur bei der Minderheit der Biker gegeben ist, merkt man daran, dass der Großteil der Fahrer die Route in der umgekehrten Richtung absolviert und somit einem auf der Fahrt entgegen kommt, was man in jedem Fall berücksichtigen sollte. Aber auch in der umgekehrten Fahrtrichtung hat die Tour in jedem Fall ihre Berechtigung. Ab der Munt da San Murezzan geht es dann zunächst hinab bis etwas oberhalb von Corviglia, wo hinauf ins Valletta Schlattain nochmals ein kleiner Anstieg zu bewältigen ist. Die nachfolgende Abfahrt über Marguns und Alp Laret dient der Entspannung und auf dem Schlussabschnitt von Celerina über Samedan zurück nach Samedan kann man sich noch gemütlich ausradeln.
Neutour Suvretta!

Sperre Vermuntbahn!

Die Vermuntbahn ist in den Sommersaisonen 2014, 2015 und voraussichtlich 2016 für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Von Mai 2014 bis 2018 wird im Bereich Vermunt/Silvretta das Obervermuntwerk II mit einer Leistung von 360 MW errichtet. Der Energieabtransport von der Transformatorkaverne in Vermunt erfolgt lawinensicher über ein neu zu errichtendes 220-kV-Kabelsystem bis zur Schaltanlage des Kopswerkes I in Partenen.

In den Sommermonaten 2014, 2015 und voraussichtlich auch 2016 wird die Vermuntbahn als Bau- und Transportbahn eingesetzt und ist daher für den öffentlichen Verkehr nicht benutzbar. Auch die Europatreppe 4000 ist während der Baumonate gesperrt.

Schöne Grüße,
Barend van de Vrande
Silvretta-3-Seenrunde

Biken in Saalbach Hinterglemm

Saalbach Hinterglemm punktet mit über 400 Kilometern Mountainbike-Strecken aller Schwierigkeitsgrade, Radwegen im Tal sowie actionreichen Freerideparks.

Im Bike-Circus finden aber auch Neueinsteiger und Familien Bike-Erlebnisse, die keine Wünsche offen lassen.

Neu ist hier die Anbindung an den 280 km langen Tauernradweg.


Natur pur, erstklassige Gastronomie, einladende Berghütten und die örtliche Infrastruktur garantieren für Bikeferien mit Extraklasse.

Und das Beste: bei den Bike-Hotels ist die JOKER CARD inklusive, mit der Sie die 5 Bergbahnen (ca. 4000 Höhenmeter) kostenlos benützen – inklusive Biketransport.

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Neutour Zadresjochrunde!

Das Zadresjoch 2397m ist mit beinahe 2400m Seehöhe einer der höchsten zu befahrenden Passübergänge Tirols abseits eines Skigebietes. Es handelt sich derzeit noch um einen Geheimtipp, der zwischen dem Reschenpass und dem Oberen Gericht ganz neue Tourenperspektiven erschließt. Allerdings ist das Zadresjoch 2397m nur von der Nauderer Seite her sinnvoll zu befahren. Damit gelangt man aber in das schöne Radurschltal, das einen hinaus ins Inntal leitet, oder man bleibt im Gebirge und setzt über in das landschaftlich einmalige alpine Hochtal, der Pfundser Tschey. Von Nauders aus sind es gut 1000 Höhenmeter bis zum Joch. Bis auf ca. 2300m Seehöhe hinauf führt dabei ein schöner und gut ausgebauter Güterweg, der zudem bis auf die Höhe des Parditschhofes 1650m asphaltiert ist. Danach ist der Fahruntergrund stets griffig und kaum schottrig, dafür aber bleibt die Steigung durchgängig giftig mit anhaltenden 14 Prozent. Ab der Labaunalm 1977m liegt die Steigung dann sogar häufig darüber und erreicht an den steilsten Passagen bis zu 20 Prozent. Steherqualitäten sind dabei unbedingt gefragt. Ab dem Labaun Hochleger bei ca. 2300m Seehöhe beginnt der Zadresjochtrail, der durchaus auch im Aufstieg wiederholt befahrbar ist. Der Schiebeanteil hält sich in Grenzen. Ab dem Joch führt ein einsamer, aber sehr schöner Trail (zumeist S0 bis S1) in Richtung Zadresbach. Nur einmal weist ein sehr kurzer Abschnitt Schwierigkeiten bis S4 auf. Danach führt der Trail rasch wieder in optimaler Anlage direkt hinab bis zum Beginn eines schönen Forstweges, der mittlerweile bis auf eine Seehöhe von 2000m hinauf verlängert wurde. Damit gelangt man dann in angenehmer Abfahrt hinab ins Radurschltal und weiter hinaus nach Pfunds im Inntal. Dort lassen wir auch die Zadresjochrunde beginnen und starten dabei sogleich mit einem schönen Trail bis zur Kajetansbrücke. Ab der Kajetansbrücke ist die Route aktuell in Bearbeitung. Der Ausbau der Via Claudia bis Altfinstermünz ist 2014 voll im Gange. In den nächsten Jahren wird es dann von hier weg auch einen neuen Abschnitt der Via Claudia hinauf nach Nauders geben. Bis dahin aber bietet sich weiterhin die Auffahrt über das Unterengadin bei Sclamischlot an. Man zieht auf toll angelegten Rad- und Waldwegen hinauf zur Norbertshöhe und kann so die ansonsten viel befahrenen Autostraßen gut umfahren. Aber auch hier bleibt einem ein kurzes Stück Landesstraße zwischen Altfinstermünz und der Schweizer Grenze bei Martina nicht ganz erspart.
Neutour Zadresjochrunde!

Neutour Zillertal-Express!

Der „Zillertal-Express“ ist eine großartige Rundtour vom Inntal hinüber ins Zillertal und wieder zurück. Startpunkt ist Weerberg, das etwas über dem Inntal gelegen ist. Dabei geht es im ersten, langgezogenen Anstieg vorbei an der Weidener Hütte und der Nalfingalm hinauf zum Geiseljoch 2292m. Dieser Anstieg gehört zu den schönsten alpinen Übergängen Tirols, da man auch im letzten Teil des Anstiegs über einen sehr schönen Trail, der höchstens die Schwierigkeiten S0 und S1 aufweist, gutt fahrend bis direkt zum Joch gelangen kann. Auch die nachfolgende Abfahrt hinab nach Vorderlanersbach weist kaum nennenswerte fahrtechnische Schwierigkeiten auf. Wer aber nun glaubt, dass es ab Vorderlanersbach nur noch dem Talboden folgend durchs Zillertal hinausgeht, hat sich getäuscht. Sogleich beginnt der nächste Anstieg über den Penkenberg um abseits der Autostraße nach Finkenberg zu gelangen, wo wir dann auf der Fahrt weiter nach Mayrhofen ebenfalls die Hauptstraße so gut es geht zu vermeiden versuchen. Ab Mayrhofen folgen wir dann aber wirklich dem Talboden das Zillertal hinaus. Bis Uderns halten wir uns nun an den schönen Radweg und können unsere Durchschnittsgeschwindigkeit deutlich aufbessern. Ab Uderns geht es dann auf der orographisch rechten Talseite, abseits der Autostraße, hinauf nach Hochfügen. Schön angelegte Waldwege, die zu Beginn kurzzeitig auch einmal einen etwas schottrigeren Untergrund aufweisen, machen uns Hoffnung, dass uns dieser Schlussanstieg hinauf zum Loassattel 1685m nicht die letzten Kraftreserven kosten wird. Diese Hoffnung wird auch in der Folge von Hochfügen weiter zum Loassattel 1685m nicht zerstört. Ist auch gut so, denn bei 2864m Höhenmeter Gesamtaufstieg zehrt letztlich auch ein schön angelegter Fahrweg an den Kräften. Entschädigt wird man am Loassattel 1685m mit einem traumhaft schönen Panoramablick über das Inntal. Kräftemäßig wird man nun kaum noch gefordert, jedoch für das letzte Trailstück benötigen wir ein letztes Mal unser ganzes fahrtechnisches Können, bevor wir zurück nach Weerberg zurückgelangen.
Neutour Zillertal-Express!

Neutour "Die Durchquerung der Tuxer Alpen"!

Die Durchquerung der Tuxer Alpen stellt mit 3738 Höhenmetern Aufstieg und 118 Kilometern Länge eine der Megatouren im Mountainbikers Paradise dar. Prinzipiell würde sich die Route zufolge solcher Grunddaten natürlich auch als Zweitagestour anbieten, doch für bestens trainierte Mountainbiker ist die Runde auch an einem Tag relativ gut machbar. Allerdings sind schon mal für die reine Fahrzeit 10 bis 11 Stunden zu veranschlagen. Ein früher Aufbruch ist somit allemal notwendig. Dabei profitiert man auch von den großteils gut ausgebauten und schön zu befahrenen Wald- und Wiesenwegen, sowie den zahlreichen Fahrkilometern auf Asphalt, auf denen man gutes Tempo machen kann. Zudem ist das Höhenprofil der Strecke recht einfach strukturiert. Man hat einmal vom Inntal aus den langen Anstieg hinauf zum Geiseljoch 2292m zu bewältigen und dann den kürzeren, dafür aber deutlich steileren Aufstieg von Hintertux auf das Tuxerjoch 2338m zu meistern. Technisch gesehen stellt nur der lange, aber wirklich großartig zu fahrende Trail vom Tuxerjoch 2338m hinunter ins Schmirntal eine entscheidende Herausforderung dar. Dabei sind meist Schwierigkeiten um S1 und S2 zu bewältigen. Nur ein kurzes Stück, im unteren Drittel ist mit unseren Allmountain Bikes bei S4 nicht mehr fahrbar gewesen. In Summe aber ein grandioser Trail auf dieser einmaligen Tour. Bei dieser Tour tauchen sich wiederholt auf, diese einmaligen Tourenmomente, bei denen man sich mit seinem Bike zwischen Himmel und Erde bewegt. Der Übergang über das Geiseljoch 2292m, einer der großartigsten zu fahrenden alpinen Passübergange im Tiroler Unterland vom Inntal ins Zillertal, ein Muss für jeden passionierten Mountainbiker. Konditionell und technisch wesentlich anspruchsvoller ist der noch etwas höher gelegene Übergang über das Tuxerjoch 2338m vom Zillertal ins Schmirn- und weiter ins Nordtiroler Wipptal. Gerade alle Trailliebhaber werden hier vollends auf ihre Rechnung kommen. Die Tour „Die Durchquerung der Tuxer Alpen“ muss man somit im Laufe eines erfüllten Mountainbikerlebens unbedingt gemacht haben. An einem stabilen Sommertag wird es für einen Mountainbiker kaum etwas Schöneres geben und das Bier danach kaum einmal besser schmecken.
Neutour "Die Durchquerung der Tuxer Alpen"!

Österreichische Meisterschaft MTB XCO 2014 in Schönwies!

http://www.sk-schoenwies.at/radsport-bichlirennen.html

Sperre Via Claudia Augusta zwischen Pfunds/Kajetansbrücke und Schalklhof!

Der Radweg "Via Claudia Augusta" ist derzeit wegen Verbesserungsarbeiten zwischen Pfunds/Kajetansbrücke und dem Schalklhof gesperrt. Bei der Kajetansbrücke wird auf die Bauarbeiten nicht hingewiesen. Man sollte am Grenzübergang gleich auf die Engadiner Landesstraße wechseln.
http://www.mountainbikers-paradise.com/track/tiroleroberland/altfinster

Gastkommentar Karwendelüberschreitung - Lafatscher Joch!

18. Jun. 2014 | max |

Hab mich da heute mal rangewagt... Ist für jemanden der fit ist (vielleicht auch lieber sehr fit, ist ja immer nen bisschen Standpunktfrage) relativ locker zu bewältigen. Allerdings die Strecke zum Issjöchl tut etwa so weh als würde man sich mit nem Hammer aufn Zeh hauen :) Kann nur raten die erste Steigung da nen bisschen gemütlich angehen zu lassen, hat sehr viel Spass gemacht auch wegen des guten Wetters, aber macht sicher noch mehr Spaß wenn man da nicht so überzieht. Glaube am Wochenende mach ich das nochmal! :D

http://www.mountainbikers-paradise.com/track/seefeld/lafatscher#

Neutour Inntalrunde!

Familien- und anfängerfreundliche Tour im Inntal zwischen Imst und Ötztal Bahnhof. Kann bereits früh im Jahr auch zum Konditionsaufbau, oder zum Saisonende zum gemütlichen Ausfahren von erfahreneren Mountainbikern angegangen werden. Die dabei zu absolvierenden Trailpassagen sind kurz und stellen keine allzu großen Ansprüche. Es überwiegen die Abschnitte mit Asphalt, sowie schönen Wald- und Wiesenwegen.
Neutour Inntalrunde!

Tegestal bleibt für Mountainbiker gesperrt!

Immer wieder erreicht uns die Anfrage, ob und wann das Tegestal für Mountainbiker von Nassereith aus wieder befahrbar sein wird. Dazu sprechen die Verbotstafeln am Eingang ins Tegestal eine eindeutige Sprache. Eine neuerliche Freigabe ist demnach nicht abzusehen. Wer das Verbot missachtet, riskiert eine Anzeige! Es besteht somit nur die Möglichkeit über Obtarrenz-Sinnesbrunn zur Tarrentonalm zu gelangen und über diesen Weg auch wieder den Retourweg anzugehen. Oder man fährt (bzw. trägt für längere Zeit das Bike) durch das Rotlechtal in Richtung Rinnen-Berwang. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/lechtaler-bike-trail/lechtaler_alpen_bike_trail1

Neutour Falgenair!

Leichte Rundtour zum schönen Aussichtspunkt Falgenair, hoch gelegen über dem Eingang ins Paznaun. Man hat hier einen herrlichen Panoramablick über das Inntal, der bis hin zur Hohen Munde bei Telfs reicht. Von Kappl gelangt man zunächst über die asphaltierte Höhenstraße nach Langesthai und weiter nach Schrofen. Ab hier geht es auf einem schön ausgebauten Forstweg in ständigem auf und ab weiter nach Falgenair. Nach rasanter Abfahrt auf Asphalt erreicht man den Talboden bei See. Den Ort See lässt man allerdings "links liegen" und hält sich entlang dem mittlerweile schön ausgebauten Talweg auf der orographisch linken Talseite in Richtung Kappl.
Neutour Falgenair!

Neutour Langesthaialm - Spiduralm!

Rundtour zu den beiden wohl am schönsten gelegenen Almen im Paznaun. Von See hinauf nach Falgenair, einem exponiert gelegenen Weiler mit herrlicher Fernsicht über das Inntal hinweg bis zur Hohen Munde. Man meistert dabei bereits die größten Steigungen und genießt dann wohl einer der schönsten Aussichten. Von Falgenair bis nach Langesthai hat man wiederholt kürzere Anstiege zu bewältigen. Ab Langesthai beginnt dann der längere, dafür aber durchgehende Anstieg hinauf zu Langesthaialm. Von der Langesthaialm geht es über die weitläufigen und schön gelegenen Almwiesen zur Spiduralm. Immer wieder beeindrucken die schönen Einsichten ins Paznaun, sowie die einzigartigen Aussichten über das Paznaun. Von der Spiduralm geht es in schöner Abfahrt nach Kappl, von wo aus wir über den mittlerweile toll angelegten Talweg nach See zurückkehren.
Neutour Langesthaialm - Spiduralm!

Neutour Durrichalm!

Recht einfache Almrunde. Von Kappl über Oberhaus zur Durrichalm. Dabei lassen wir die Almgebäude der Durrichalm „ links liegen“, da diese nicht mit dem Bike direkt erreichbar sind und die Alm stillgelegt wurde. Allerdings würde sich ein Besuch dieses noch ursprünglichen Almensembles durchaus rentieren. Es wären gerade einmal noch 50 Höhenmeter, teils über einen Fahrweg zurückzulegen. Von nun an geht es auf langsam wieder schöner werdenden Forstwegen abwärts nach Klasen. Ab diesem Weiler kehren wir auf Asphalt zurück nach Kappl.
Neutour Durrichalm!

300 000 MTB-Höhenmeter auf Mountainbikers Paradise!

Mittlerweile bietet Mountainbikers Paradise mit 247 MTB-Touren 8624 Tourenkilometer und mehr als 300 000 Höhenmeter. Und noch viele weitere werden folgen!

MTB Marathon Pfronten 15.Juni 2014!

http://www.mtb-marathon-pfronten.de/

Neutour Dias!

Recht einfache und kurze Rundtour über die Bergstation der Diasbahn. Ideal für Mountainbike-Einstieger und Familien, aber auch zum Konditionstanken. Der Speichersee mit dem dazu angelegten Erlebnispark im Bereich der Dias/Bergstation lädt dabei zum Verweilen ein.
Neutour Dias!

Neutour Diasalm!

Anspruchsvolle Rundtour oberhalb von Kappl im Bereich des Skigebietes mit längeren, aber schön zu fahrenden Trailpassagen (S1 bis S2). Diese Tour richtet sich somit an den technisch versierteren Mountainbiker, dem auch eine rassige Abfahrt ein Anliegen ist. Im Bereich der neuen Diasalm 2106m ergeben sich schöne Aussichten über das Paznauntal.
Neutour Diasalm!

Neutour Obere Seßladalm!

Von Kappl 1250m hinauf zur Oberen Seßladalm 2265m sind zwar nur wenig mehr als 1000 Höhenmeter zurückzulegen, doch sind diese sowohl technisch, als auch konditionell recht anspruchsvoll. Vor allem von der Unteren Seßladalm 1900m hinauf zur Oberen Seßladalm 2265m sind stellenweise Steigungen um 21% zu bewältigen und damit Steherqualitäten gefragt. Von der Oberen Sessladalm 2265m kann man nun zu Fuss reltaiv rasch und einfach die Niederelbehütte 2310m erreichen. Die Abfahrt führt uns dann in den Bereich des Kappler Skigebietes, wo nochmals ein kurzes Trailstück mit der Schwierigkeit S1 auf uns wartet. Danach geht es unschwer zurück nach Kappl.
Neutour Obere Seßladalm!

Gurgeltalrunde - Teilweise gesperrt!

Die Info haben wir dankenswerterweise von Barend van de Vrande [b.vandevrande@amtc2.com] erhalten. Und er hat uns auch gleich noch eine Skizze mit der zwischenzeitlich installierten Umfahrung mitgeliefert.

Neutour Talrunde Ischgl-Galtür!

Leichte, eBike- und familienfreundliche Rundtour im oberen Paznauntal zwischen Ischgl und Galtür auf schön ausgebauten Radwegen.
Neutour Talrunde Ischgl-Galtür!

Neutour Die Umrundung der Ällgäuer Alpen!

Mit 135 Kilometern Länge haben wir es mit einer gewaltigen Tagestour zu tun, bei der man auf großartige Art und Weise die Ällgäuer Alpen umrundet. Wem das an einem Tag zu viel Pedalreiterei ist, der kann die Tour natürlich auch zu einer Zweitagestappe umfunktionieren. Die vielleicht für diese Länge etwas mickrig anmutenden 2100 Höhenmeter sind nicht zu unterschätzen. Es sind gerade in den Anstiegen und Abfahrten auch sehr anspruchsvolle Streckenteile zu bewältigen. Für ein gutes und rasches Vorankommen sorgen vor allem in den Flachpassagen, die gut ausgebauten und oftmals aspahltierten Radwege. So etwa im Lechtal, im Tannheinertal und im Oberallgäu von Altstädten über Oberstdorf bis an den Fuß des Schrofenpasses 1688m. Vom Lechtal auf der alten Straße über den Gaichtpass hinauf ins Tannheimertal sind aber schon mal bis zu 19% Steigung auf teils schottrigem Untergrund zu meistern. Etwas weniger anstrengend und kürzer, wenn auch mit einem kurzen, rassigen Anstieg mit bis zu 21% Steigung, sowie einer kurzen Trailpassage wartet der Übergang über den Oberjochpass auf. Wer ein wahrer Mountainbiker ist, bleibt nun im „Gelände“ und wählt nicht den einfachen Radweg über Bad Hindelang hinunter an die Iller. Wir setzen die Fahrt von Bad Oberdorf über die Bergstation der Hornbahn sowie die Strausbergalm fort. Ein Aufstieg mit durchgehend 16% Steigung, dafür bis zur Bergstation auf Asphalt. Danach teils rauer Schotter, teils Asphalt und eine kurze Trailpassage am Zwölferkopf. Nichts Aufregendes und Schwieriges, aber im Nachhinein gesehen könnte man den Trail gleich bis zur Strausbergalm fortsetzen und würde sich so ein längeres Stück des Weges sparen. Angesichts dieser Genusstour sehr wahrscheinlich, dass dies demnächst nachrecherchiert wird! Ab Altstädten bis an den Fuß des Schrofenpasses 1688m kann wiederum Tempo gemacht werden, doch die Kilometer ziehen sich. Dazu kommt nun am Beginn des Aufstieges zum Schrofenpass 1688m eine Geländesteigung um 19% und der Übergang in eine Trailpassage, bei der man dann spätestens in der Wand des Schrofenpasses 1688m in die Schiebe- und Trageposition übergehen muss. Die Abfahrt vom Schrofenpass 1688m ist auch nicht ganz ohne. Bei S2, stellenweise S3 wird so mancher das Bike auch einmal lieber tragen. Ab Lechleiten muss man sich bis Steeg an den Verlauf der Lechtallandesstraße halten. In rasanter Abfahrt ist dies durchaus zu verschmerzen. Ab Steeg geht es wieder entlang dem schön angelegten und gut ausgebauten Lechtalradweg dahin. Ideal zum Tempomachen und Kilometerfressen. Auch unter idealen Bedingungen und dabei ist schönes, stabiles Wetter Voraussetzung, ist immer um die 10 Stunden Fahrzeit zu rechnen, welche sich aber allemal lohnen.
Neutour Die Umrundung der Ällgäuer Alpen!

Terfener Panoramatour!

Leichte, familienfreundliche Rundtour zwischen Terfens und Gnadenwald. Der überwiegende Teil der Route verläuft allerdings auf Asphalt. Dafür kann man die Tour auch bereits sehr zeitig im Frühjahr angehen. Tipp: Dem rechtsdrehenden Wasser des Brunnen bei der Maria Larch Kapelle wird heilende Wirkung zugesprochen. Leute aus Nah und Fern kommen zum Wasserabfüllen hierher.
Terfener Panoramatour!

Neutour Vomperloch - Walder Alm!

In Terfens gibt es eine Parkmöglichkeit sowohl bei der Kirche, als auch beim Gemeindeamt. Von hier führt eine Asphaltstraße hinauf zum Ortsteil Umlberg. Jetzt geht es über einen schönen Waldweg hinein ins romantische Vomper Loch, wo wir zur ersten Alm dieser Route, die Ganalalm gelangen. Ab hier wird der Weg etwas rauer, doch ist dieser nach wie vor gut zu befahren und weist weiterhin keine größeren Steigungen auf. So erreicht man die Walder Alm, die herrlich gelegen über dem Vomper Loch, sowie dem Inntal thront. Doch es wartet einerseits noch der höchste Punkt, andererseits die dritte Alm auf dieser Tour, die Hinterhornalm auf uns. Nachdem man bei der Hinterhornalm den grandiosen Ausblick auf das Inntal genossen hat, geht es auf Asphalt hinab nach Gnadenwald und von hier über Asphalt zurück nach Terfens, wobei es sich noch angenehm ausradeln lässt.
Neutour Vomperloch - Walder Alm!

Winterpause!

Mountainbikers Paradise legt nun endgültig die obligatorische Ruhephase ein. Aber schon im Frühjahr werden wir sogleich wieder durchstarten, um unser Tourenpotential von derzeit 234 Touren, 8144 Fahrkilometern, sowie 288065 Höhenmetern zu mehren. Wer aber glaubt, dass wir die Hände in den Schoss legen, der kann sich unter www.skitours-paradise.com davon überzeugen, dass wir auch im Winter einiges zu bieten haben.

Neutour Palinkopf!

Großartige, aber auch sehr anspruchsvolle Rundtour in der Silvretta Skiarena. Wiederholt sind auch teils längere Abschnitte mit Steigungen zwischen 18% und 30% zu bewältigen. Zunächst aber kann man sich von Samnaun hinunter nach Laret vorerst einmal gemütlich einfahren. Nach Laret beginnt aber auch schon der erste, recht bissige Anstieg hinauf zur Alp Trida. Die maximale Steigung liegt bei 21%, Erholungsphasen sind recht spärlich vertreten. Im Bereich der Alp Trida kann man dann für längere Zeit wieder richtiggehend Kraft tanken, bevor nun der kraftraubende Anstieg hinauf zum Viderjoch beginnt. Auf teils sehr schottrigem Untergrund sind neuerlich Steigungen mit bis zu 21% zu meistern. Ab dem Viderjoch folgt nun vorbei an der Greitspitze 2871m bis hinüber zum Palinkopf 2864m ein ständiges Auf und Ab, wobei die maximale Steigung bei 30% liegt. Verwöhnt wird man dabei mit tollen Aus- und Einsichten auf die Verwallgruppe und die Silvretta bis hinüber zum Ötztaler Hauptkamm. Ab dem Palinkopf beginnt nun die lange Abfahrt zurück nach Samnaun. Nennenswertere Schwierigkeiten sind dabei kein Thema mehr.
Neutour Palinkopf!

Neutour Schmugglerrunde!

Vor nicht einmal so langer Zeit war das Schmuggeln in dieser Gegend die einträglichste Einnahmequelle für die ortsansässige Bevölkerung, beziehungsweise sicherte deren Überleben. Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert und mit dem Tourismus hat der Wohlstand im Paznaun Einzug gehalten. Der Schmuggel von Waren zwischen dem Samnaun und dem Paznaun ist aber nach wie vor ein Thema. Nur heute sind es weniger die Einheimischen, als mehr die Feriengäste, die das Warenangebot ins Zollausschlussgebiet nach Samnaun lockt. Waren es früher Sacharin und Schokolade, so sind es heute Parfüm, Tabakwaren und Alkoholika, die den einen oder anderen zum Schmuggeln verleiten. Wer also diesbezüglich Bedarf hat, der kann ja die anspruchsvolle Rundtour mit knapp 2200 Höhenmeter Aufstieg auch gleich mit einer Einkaufstour im Samnaun verbinden. Doch Vorsicht, Zollkontrollen sind obligatorisch und bevor sich unerwünschte Nebenwirkungen bei dieser Tour einstellen, sollte man sich vorher erkundigen, welche und wie viele Waren im Rucksack über die Grenze transportiert werden dürfen. Doch der sportliche Biker wird eh kaum die Strapazen der Tour auf sich nehmen, um sich im Anschluss daran günstig die Lunge zu selchen, beziehungsweise seine Leber zu ersäufen. Darum sollte der Name der Tour weniger Programm sein, als mehr sentimentale Erinnerungen an eine in dieser Gegend nicht immer ganz so einfache Zeit wecken.
Neutour Schmugglerrunde!

Neutour Zeblasjochrunde!

Die Tour über das Zeblasjoch ist eine anspruchsvolle Rundtour hoch über Ischgl, die als Höhepunkt den schönen und relativ einfachen Naturtrail vom Zeblasjoch durch das Vesilltal hinunter in das Fimbatal aufweist. Zunächst sind aber einmal von Ischgl hinauf zur Greitspitze 2871m ca. 1600 bissige Höhenmeter zurückzulegen. Die Streckenneigung liegt dabei wiederholt zwischen 18 und 30 Prozent. Es sei einem auf dem teils sehr anspruchsvollen Untergrund kaum einmal für längere Zeit vergönnt sich zu erholen. Der Aufstieg ist als sehr schwer zu charakterisieren. Die Fahrt über den Grat zwischen Viderjoch und Zeblasjoch bietet herrliche Ausblicke auf die Verwallgruppe im Norden, sowie den Alpenhauptkamm im Süden. Der Vesilltrail ermöglicht dann eine direkte Rückkehr nach Ischgl über das Fimbatal.
Neutour Zeblasjochrunde!

Neutour Salaaser Trail!

Diese Tour ist die Kombination mehrerer sehr anspruchsvoller Teilstücke, unter denen der eigentliche Salaaser Trail nur einer der Höhepunkte ist. Zunächst erfolgt einmal der äußerst anspruchsvolle Anstieg von Ischgl über die Idalpe hinauf zum Viderjoch 2737m und weiter über die Greitspitze 2871m bis hin zum Salaaser Kopf 2746m. Diese mehr als 1500 Höhenmeter Anstieg erfolgen wiederholt auf sehr anspruchsvollem Untergrund mit maximalen Steigungen bis 25%. Zumeist wird aber der Aufstieg von den vorwiegend an den Abfahrten interessierten Mountainbikern mit Hilfe der Aufstiegshilfen von Ischgl hinauf zum Viderjoch zurückgelegt. Vom Salaaser Kopf 2746m in Richtung Alp Trida erwartet uns dann ein erster fahrtechnischer, als auch landschaftlicher Höhepunkt. Die fahrtechnischen Schwierigkeiten liegen zumeist bei S1 und nur stellenweise bei S2. Wir verlassen den Trail noch vor der Alp Trida um auf dem schottrigen Fahrweg hinauf zum Viderjoch zu gelangen. Die meisten Biker nützen wiederum die Aufstiegshilfe von der Alp Trida hinauf zum Viderjoch. Wir haben allerdings Steigungen bis zu 22% zu bewältigen. Der Lohn ist nun der anspruchsvolle Trail durch das Velilltal hinunter nach Ischgl. Die fahrtechnischen Schwierigkeiten liegen auf den nun folgenden 1600 Höhenmetern Abfahrt zumeist bei S1 und S2. Doch abschnittsweise ist auch S3 zu bewältigen.
Neutour Salaaser Trail!

Neutour Heidelberger Hütte 2264m!

Hüttentour in das Fimbatal. Dieses weitläufige Hochtal diente vor Jahrhunderten als wichtiger Transitübergang vom Paznaun ins Engadin, weshalb dieses Gebiet sowohl von Tirolern als auch den Bündern heiß begehrt war. Die Folge ist, dass hier die Staatsgrenze nicht wie sonst üblich direkt am Silvrettahauptkamm verläuft, sondern nach Norden ins Fimbatal verschoben ist und somit unser Tourenziel, die Heidelberger Hütte 2264m nicht auf österreichischem, sondern auf schweizerischem Staatsgebiet liegt.
Neutour Heidelberger Hütte 2264m!

Neutour Klostertaler Hütte!

Das Gebiet um die Bielerhöhe, sowie den Silvretta Stausee bietet interessante, aber auch anspruchsvolle Hüttenanstiege. Der optimale Ausgangspunkt für den Mountainbiker ist dabei das Paznaun, da man vom Montafon aus nur auf der Silvretta Hochalpenstraße die Bielerhöhe erreicht und sich hier mit den gerade an schönen Wochenenden zahlreichen Kraftfahrzeugen und Motorrädern teilen muss. Von Galtür gelangt man hingegen auf einem recht schönen Wirtschaftsweg, welcher im zweiten Abschnitt schottrigen Untergrund aufweist hinauf zum Silvretta Stausee. Diesen umrundet man zur Hälfte und dann geht es stellenweise mit maximal 22 Prozenz Steigung hinauf zur Klostertaler Hütte 2368m. Der schottrige Untergrund läuft dabei zur Höchstform auf und wir dazu. Es sind vom Silvretta Stausee zwar nur knapp 300 Höhenmeter bis zur Hütte, die haben es aber in sich. Zurück am Stausee beenden wir die Umrundung via Madlenerhaus und Bielerhöhe. Zurück nach Galtür geht es wiederum durch das Kleinvermunt.
Neutour Klostertaler Hütte!

Neutour Wiesbadener Hütte!

Das Gebiet um die Bielerhöhe, sowie den Silvretta Stausee bietet interessante, aber auch anspruchsvolle Hüttenanstiege. Der optimale Ausgangspunkt für den Mountainbiker ist dabei das Paznaun, da man vom Montafon aus nur auf der Silvretta Hochalpenstraße die Bielerhöhe erreicht und sich hier mit den gerade an schönen Wochenenden zahlreichen Kraftfahrzeugen und Motorrädern teilen muss. Von Galtür gelangt man hingegen auf einem recht schönen Wirtschaftsweg, welcher im zweiten Abschnitt schottrigen Untergrund aufweist hinauf zum Silvretta Stausee. Diesen umrundet man zur Hälfte und dann geht es stellenweise mit maximal 23 Prozenzt Steigung hinauf zur Wiesbadener Hütte 2443m. Das Ochsental wartet dabei nicht nur mit interessanten Ausblicken auf den Piz Buin 3312m, dem höchsten Berg Vorarlbergs auf, sondern wartet auch mit einem langgezogenen, durchgehend steilen Anstieg um 20 Prozent auf. Dieser Anstieg ist für konditionsstarke Biker durchgehend fahrbar, da der Untergrund zwar etwas steinig, dafür aber gut befestigt ist. Zurück am Stausee beenden wir die Umrundung deselben via Madlenerhaus und Bielerhöhe. Hinunter nach Galtür geht es wiederum durch das Kleinvermunt.
Neutour Wiesbadener Hütte!

Neutour Verwallbike!

Auf der Verwallbike umrundet man so wie auf der Verwallrunde den Gebirgszug zwischen dem Paznaun und dem Stanzertal, die Verwallgruppe. Die Verwallbike ist ebenfalls eine großartige Rundtour, allerdings konditionell und vor allem fahrtechnisch deutlich anspruchsvoller als die Verwallrunde. Während die Verwallrunde fast ausschließlich eine konditionelle Herausforderung darstellt, ist für die Verwallbike auch entsprechendes fahrtechnisches Können nötig. Von Ischgl geht es auf dem Talweg aber zunächst einmal recht gemütlich bis nach Galtür, wo der langgezogene Anstieg zum höchsten Punkt der Tour, der Heilbronner Hütte 2308m beginnt. Dieser Aufstieg über das Zeinisjoch und die Verbellaalpe ist schön angelegt und abwechslungsreich. Jedoch muss man sich wiederholt auf steilere Passagen mit bis zu 23% Steigung einstellen. Von der Heilbronner Hütte folgt dann der technisch anspruchsvolle Verwalltrail hinunter ins Schönverwall. Die fahrtechnischen Schwierigkeiten liegen zumeist bei S1, ein längeres, bis zu 40% steiles Abfahrtsstück weist allerdings auch für einige Zeit die Schwierigkeit S3 auf. Nun geht es auf einem gut ausgebauten Wirtschaftsweg an der Konstanzer Hütte vorbei und weiter durchs Verwall nach St.Anton. Von St.Anton nach Flirsch folgen wir dem Rosanna-Radweg. Ein Streckenabschnitt zum Erholen. In Flirsch verlassen wir schon bald wieder die Bundesstraße, um auf abwechslungsreichen Waldwegen nach Strengen zu gelangen. Dort erfolgt der lange Aufstieg in Richtung Kleingfallalm. Allerdings zweigen wir schon bei Punkt 1646m auf den Wanderweg hinunter nach Falgenair ab. Der 250 Höhenmeter umfassende Trail mit wiederholten Schwierigkeiten um S3 ist nur noch etwas für Könner, ansonsten heißt es wohl für gut 45 Minuten Schiebestrecke. Etwas oberhalb von Falgenair erreichen wir den Forstweg nach Langesthai und folgen dann der Paznauner Höhenstraße bis nach Kappl und weiter zum Ortsteil Ulmich. Auf diesem Abschnitt lernt man das Paznaun von seiner aussichtsreichsten Seite kennen. Abwechslungsreich, aber nun weiterhin ohne nennenswerte Schwierigkeiten kehren wir an den Ausgangspunkt unserer Tour nach Ischgl zurück.
Neutour Verwallbike!

Wartungsarbeiten am Mo, 21. Okt.

Um mit den Entwicklungen Schritt halten zu können, müssen wir unseren Server aktualisieren. Daher kann es heute Mo, 21. Okt. zu Ausfällen kommen. Wir bitten um Verständnis.

Neutour Vordere Pitztalrunde - Maisalm!

Ausgedehnte Rundtour im Bereich des Vorderen Pitztals. Die Tour startet an den Südhängen des Venetmassivs zwischen Arzl und Wenns. Über Matzlewald und Kienberg wechselt man auf die Jerzer Seite und arbeitet sich am Fuße des Sechszeigers in Richtung Leiner, sowie Walder Alm. Doch direkt treffen wir nur auf die Kälberalm. Auch die Wenner Ochsenalm lassen wir "links liegen". Auf weiterhin schönem Forstweg geht es nun meist abwärts bis zu Punkt 1180m, wo wir auf den Forstweg hinauf zur Maisalm 1655m teffen. Es sind jetzt nochmals gut 470 Höhenmeter bis hinauf zur Maislam. Von dort oben kann man einen schönen Ausblick auf das Inntal, sowie das Tschirgantmassiv genießen. Nun geht es endgültig hinab nach Roppen. Auf Asphalt gelangen wir von Roppen zum Weiler Wald, wo wir mit Hilfe der "Benni Raich Brücke" die Pitzeklamm spektakulär überqueren und zurück nach Arzl fahren.
Neutour Vordere Pitztalrunde - Maisalm!

Neutour Kleine Pitztalrunde!

Leichte, familienfreundliche Rundtour im vorderen Pitztal zwischen Wenns und Wald. Höhepunkt ist die Überquerung der Benni Raich Brücke.
Neutour Kleine Pitztalrunde!

Neutour Sechszeiger!

Schön angelegte Rundtour am Fuße des Jerzer Hausberges, dem Hochzeiger 2560m. Ziel ist aber der Sechszeiger 2392m, wohin ein schön ausgebauter Wirtschaftsweg führt. Die maximale Steigung liegt stellenweise um 15%, was auch für weniger trainierte Biker noch gut zu meistern sein sollte. Übrig bleiben aber trotzdem knapp über 1200 Höhenmeter, die erst einmal zu bewältigen sind, und bekanntlich wird die Luft oberhalb von 2000m auch schon mal etwas dünner. Belohnt wird man aber mit einem schönen Runumblick, der von der Pillerhöhe im Westen über den Venet im Norden bis zum Inntal im Osten reicht. Nur gegen Süden zu schränken die 3000er des Geigenkamms die Sichtweite etwas stärker ein.
Neutour Sechszeiger!

Neutour Feldringalm!

Rundtour vom Inntal über den Haimingerberg ins Kühtai und weiter ins Ötztal hinab. Die Wege sind gut ausgebaut und ebenso gut befahrbar. Fahrtechnische Schwierigkeiten gibt es nur am Hochplateau oberhalb der Feldringalm 1888m. Um von der Feldringalm 1888m hier hinauf zu gelangen, heißt's das Bike ein paar Höhenmeter schieben und tragen. Doch schon bald kann man wieder in die Pedale treten und gelangt problemlos nach Marlstein. Sollte die Zufahrt zum Schloss Petersberg versperrt sein, so kann man auch von Silz hinauf nach Wolfsgruben auffahren.
Neutour Feldringalm!

Neutour Transschönjoch!

Auf einem neu angelegten Wirtschaftsweg kann man nun seit 2013 auch an der Nordseite des Schonjöchs via Schöngampalm weitgehend angenehm den Gipfel mit dem Mountainbike erreichen. Nur über wenige Höhenmeter hinweg steigt die Steigung auf 21% an. Ansonsten aber liegt die Steigung fast durchgehend bei 10 bis 12%. Damit können auch etwas weniger trainierte Mountainbiker die Tour wagen, trotzdem der Untergrund ab der Zirbenhütte aufwärts etwas rau ist. Bei dieser Steigung stellt aber selbst der Untergrund kaum ein gröberes Problem dar. Zuvor kann man sich ja noch ausgiebig über Obladis und die Schöne Aussicht hinauf zur Schöngampalm gut einfahren. An der Südabdachung des Schönjochs gelangt man dann auf ebenfalls schön ausgebauten Wirtschaftswegen problemlos zurück nach Fiss. Die Transschönjochtour bietet sich auch in der umgekehrten Richtung als lohnende und schön zu fahrende Route an.
Neutour Transschönjoch!

Neutour Lechtaler Alpen Bike-Trail (Tag1/2)!

Die Lechtaler Alpen bieten nur an zwei Stellen, an der Westflanke über den Arlberg und in der Mitte über das Hahntennjoch, nieder gelegene, relativ sanfte Übergänge, um vom Inntal, beziehungsweise Stanzertal ins Lechtal und umgekehrt zu gelangen. Allerdings verlaufen hier jeweils stark befahrene Autostraßen, welche für den eingefleischten Mountainbiker keine ansprechende Option darstellen. Eine halbwegs vernünftige Passage, sofern man stundenlanges Schieben und Tragen eines Mountainbikes, sowie das Fahren, beziehungsweise das Tragen desselben an ausgesetzten, steil abfallenden Hochgebirgspassagen überhaupt als vernünftig bezeichnen kann, gibt es derzeit ganz einfach nicht. Wenn man es sich aber einmal in den Kopf gesetzt hat, ein solches Unternehmen durchzuziehen, so macht es auch gar keinen Unterschied, an welcher Stelle man eine Überschreitung der Lechtaler Alpen ins Auge fasst. Ein gewisser Irrsinn und ein großes Maß an Leidensfähigkeit sollte man für solch eine Tour immer mitbringen. Und doch hat ein solches Unternehmen seinen Reiz, da es nur ganz, ganz wenige sind, die dies bisher unternommen haben, insbesondere über das Gufelgrasjoch 2382m, wo an seiner Südseite, die wohl schönste und reizvollste Abfahrt an der Südabdachung der Lechtaler Alpen auf einen wartet. Vorerst aber startet diese 2-Tagestour in Zams und führt uns an der Nordseite des Venetmassivs über Trams, Kronburg nach Obsaurs. Dieser Teil ist bereits landschaftlich sehr reizvoll. Erst in Schönwies folgen wir für einige Kilometer dem Inntalradweg, um aber in der Imster Industriezone sogleich den Weg hinauf nach Hochimst und weiter über die Salvesenklamm nach Obtarrenz einzuschlagen. Jetzt beginnt der anspruchsvollste Teil dieser ersten Tagesetappe. Über Sinnesbrunn und das Dristentrittkreuz geht es über einen schönen Singletrail ins Tegestal und weiter zur Tarrentonalm. Die unvergleichliche Landschaft der Lechtaler Alpen macht diesen Abschnitt bereits zum eindrucksvollen Erlebnis. Ab der Tarrentonalm folgen wir dann dem Rotlech nach Norden und können auf dem Singletrail längere Passagen recht gut befahren. Allerdings gibt es zwischendurch immer wieder auch Schiebe- und Tragepassagen. Es ist ein erster, zarter Vorgeschmack dessen, was einen am nächsten Tag erwarten wird. Nach gut einer Stunde erreicht man einen schönen Forstweg und folgt dem Rotlechtal vorbei an Rinnen hinunter ins Lechtal nach Weissenbach am Lech, wo Nachtquartier bezogen wird.
Neutour Lechtaler Alpen Bike-Trail (Tag1/2)!

Neutour Lechtaler Alpen Bike-Trail (Tag2/2)!

Die Lechtaler Alpen bieten nur an zwei Stellen, an der Westflanke über den Arlberg und in der Mitte über das Hahntennjoch, nieder gelegene, relativ sanfte Übergänge, um vom Inntal, beziehungsweise Stanzertal ins Lechtal und umgekehrt zu gelangen. Allerdings verlaufen hier jeweils stark befahrene Autostraßen, welche für den eingefleischten Mountainbiker keine ansprechende Option darstellen. Eine halbwegs vernünftige Passage, sofern man stundenlanges Schieben und Tragen eines Mountainbikes, sowie das Fahren, beziehungsweise das Tragen desselben an ausgesetzten, steil abfallenden Hochgebirgspassagen überhaupt als vernünftig bezeichnen kann, gibt es derzeit ganz einfach nicht. Wenn man es sich aber einmal in den Kopf gesetzt hat, ein solches Unternehmen durchzuziehen, so macht es auch gar keinen Unterschied, an welcher Stelle man eine Überschreitung der Lechtaler Alpen ins Auge fasst. Ein gewisser Irrsinn und ein großes Maß an Leidensfähigkeit sollte man für solch eine Tour immer mitbringen. Und doch hat ein solches Unternehmen seinen Reiz, da es nur ganz, ganz wenige sind, die dies bisher unternommen haben, insbesondere über das Gufelgrasjoch 2382m, wo an seiner Südseite, die wohl schönste und reizvollste Abfahrt an der Südabdachung der Lechtaler Alpen auf einen wartet. Diesen grandiosen Trail über gut 1600 Höhenmeter hinunter nach Zams muss man sich jedoch hart erkämpfen. Um die anstehenden Strapazen möglichst gut bewältigen zu können, beginnt der Tag mit einem gemütlichen Einfahren entlang dem Lechtal Radweg an der orographisch linken Talseite. Die Route folgt bis Häselgehr dem Verlauf des Lechs, dem letzten naturbelassenen Flussgebiet Mitteleuropas. Von Häselgehr folgen dann gut 350 Höhenmeter Auffahrt auf Asphalt in das Gramaisertal, ein südlich gelegenes Seitental des Lechtals. Das Gramaisertal führt uns hinauf zur wild romantisch gelegenen Kleinstgemeinde Gramais. Von hier können wir noch einmal gut 150 Höhenmeter auf einem Forstweg und nachfolgend auf einem Singletrail (S1) großteils fahrend zurücklegen. Erste Schiebepassagen sind jedoch bereits eingelagert. Bei Punkt 1490m beginnt er dann, der extreme Leidensweg über 1000 Höhenmeter hinauf zum Gufelgrasjoch 2382m. Körperlich gelangt man nun absolut an die Grenzen des Machbaren. Der „Wanderweg“ wäre auch so, ohne sperriges Mountainbike am Rücken anspruchsvoll genug. Über die Hälfte des Aufstiegs geht es mehr oder weniger in der Falllinie hinauf. Stellenweise ist der Aufstieg durch Stahlseile gesichert (Soll man das Mountainbike halten, oder doch besser den eigenen Körper sichern?). Personen, die nicht schwindelfrei sind oder über keine Erfahrung im alpinen Gelände besitzen, sollten von dieser Tour absoluten Abstand halten. Von der Gufelhütte 2095m aufwärts kommt nun noch schottriger Untergrund hinzu (3 Schritte vorwärts, zwei zurück!). Frühestens nach 4 Stunden Kampf mit dem hochalpinen Gelände kann man sich Hoffnung machen, das Dach der Tour zu erreichen. Oben am Gufelgrasjoch 2382m wird man schlussendlich mit einem großartigen Ausblick gegen Süden in Richtung Ötztaler Alpen und dem ersten Einblick in die nun folgende, grandiose Abfahrt verwöhnt. Der Singletrail weist zumeist Schwierigkeiten zwischen S1 und S2 auf. Stellenweise erhöht sich die Schwierigkeit auf S3. Ab der Hinterstarkalm hinab zur Alfutzalm verbreitert sich der Singletrail etwas, die technischen Schwierigkeiten nehmen deutlich ab. Ab der Alfutzalm geht es auf einem Forstweg und über Schotter zurück nach Zams.
Neutour Lechtaler Alpen Bike-Trail (Tag2/2)!

Neutouren Arzler Alm und Tiefental Alm im Pitztal!

Tiefental Alm! Ein relativer kurzer, jedoch im oberen Bereich sehr bissiger Anstieg. Ein längeres Fahrstück mit bis zu 19% Steigung erfordert entsprechende Kraftreserven für das Finale. Arzler Alm! Einfache, familienfreundliche MTB-Tour im mittleren Pitztal. 500 Höhenmeter Aufstieg sollten auch von ambitionierten Anfängern trotz des teils etwas rauen Untergrundes gut zu meistern sein.
Neutouren Arzler Alm und Tiefental Alm im Pitztal!

Neutour Halleranger Haus!

Von Scharnitz folgt man zunächst der viel befahrenen Route durch das Hinterautal, der Isar entlang bis zur Kastenalm 1220m. Bis hier hin kann man sich relativ gemütlich einradeln. Dann aber folgt ein langer, bis zu 25% steiler Anstieg hinauf zum Lafatscher Niederleger 1577m, der es absolut in sich hat. Erst in der zweiten Hälfte dieses steilen Stichs stellen sich wiederholt ein paar sanfter geneigte Passagen ein. Doch es bleibt bis hinauf zum Halleranger Haus 1768m beim grobschottrigen Untergrund. Der letzte Aufschwung ab der Kohleralm hat nochmals ausgesprochen rauen Untergrund und eine Steigung um 17% zu bieten. Doch die Anstrengungen lohnen sich allemal. Der grandiose Ausblick auf die Steilwände in den Nordflanken von Lafatscher 2636m und Speckkarspitze 2621m, eingebettet in das typische Karwendelpanorama entschädigen in jedem Fall.
Neutour Halleranger Haus!

Neutour Pfeishütte!

Es ist wohl der rassigste Anstieg in den Karwendeltälern. Die gut 350 Höhenmeter vom Samertal hinauf zur Pfeishütte 1922m gehören zum Giftigsten, was einem Mountainbiker unter die Räder kommen kann. Die Steigung liegt wiederholt jenseits der 20% und der Fahruntergrund ist rau, sowie grobschottrig. Wer hier durchfahren will, benötigt beste Steherqualitäten. Zuvor aber kann man sich von Scharnitz durch das Gleirschtal bis zur Möslalm 1262m ja durchaus gut einfahren, auch wenn hier bereits Steigungen um 14% auf einen warten.
Neutour Pfeishütte!

Neutour Piburger See!

Im vorderen Ötztal bietet sich diese schöne Rundtour an, die man schon zeitig im Frühjahr, beziehungsweise auch noch spät im Herbst unternehmen kann. Die Tour ist familienfreundlich und wartet mit schönen Aussichtspunkten und Plätzen zum Verweilen auf. Im Sommer lädt zudem der Piburger See zum Sprung ins kühle Nass ein.
Neutour Piburger See!

Neutour Guben Schweinfurter Hütte!

Die Guben Schweinfurter Hütte 2028m kann man sich von Umhausen aus auf einer schönen Rundtour erradeln. Erst im mittleren Horlachtal bis hinauf zur Hütte verlaufen Aufstieg und Abfahrt auf demselben Forstweg. Nennenswertere fahrtechnische Schwierigkeiten sind nicht zu bewältigen, punktuell kann aber die Steigung schon mal deutlich über 15% liegen. Auf der Abfahrt von Niederthai hinab nach Umhausen hat man einen grandiosen Ausblick auf den Stuibenfall, den höchsten Wasserfall Tirols. Außerdem kann man beim Ötzi-Dorf parken und dieses im Anschluss an die Tour auch besuchen.
Neutour Guben Schweinfurter Hütte!

12. Nationalpark Bike-Marathon 2013!

Der 12. Nationalpark Bike-Marathon findet am Samstag, 31. August 2013 statt und führt einmal rund um den Schweizerischen Nationalpark. http://www.bike-marathon.com/

Neutour Amberger Hütte!

Von Längenfeld durch das Sulztal zur Amberger Hütte 2136m. Vom Ortsteil Au, wo man direkt an der Ötztaler Ache sein Auto problemlos parken kann, fährt man sich bis zum Ortszentrum von Längenfeld zunächst einmal warm. Hinter der Kirche führt uns ein schön ausgebauter Waldweg an der orographisch linken Talseite nach Gries. Auf einem ebenso gut ausgebauten Forstweg geht es weiter in Richtung Vorderer Sulztalalm. Danach steilt sich der Weg hinauf zur Amberger Hütte 2136m nicht nur gegen 15% auf, auch der Untergrund wird nun ziemlich schottrig, womit jetzt letzte Kraftreserven zu mobilisieren sind. Von der Amberger Hütte 2136m aus bietet sich uns dann in Richtung Süden über die Sulze hinweg ein imposanter Ausblick auf den Sulzferner. Nachdem man dieses Hochgebirgspanorama ausgiebig genossen hat, geht es zurück nach Gries, wo wir uns nun auf der orographisch rechten Talseite im Bereich der Landesstraße halten, um dann bei Pt.1420m nochmals auf einen Forstweg abzuzweigen. Ein letzter Anstieg führt uns bis zu Pt.1540m, von wo es nun endgültig zurück ins Ötztal geht.
Neutour Amberger Hütte!

Neutour Nationalpark-Marathon!

Der Nationalpark Bike-Marathon führt einmal um den Schweizerischen Nationalpark und verbindet alle großen Bike-Highlights, welche die Regionen Unter- und Oberengadin, Münstertal und Livigno zusammen zu bieten haben. Die Route lässt sich leicht in 2 und 3 Tagesetappen unterteilen, sodass auch weniger konditionsstarke Mountainbiker diese landschaftlich einmalige, sowie fahrtechnisch einzigartig harmonische Route bewältigen können. Der sportlich ambitionierte Biker wird die Runde in einem Tag versuchen, beste Gelegenheit dazu sich auch mit anderen Mountainbikern zu messen, hat er jedes Jahr Ende August beim großen, offiziellen Marathon-Event.
Neutour Nationalpark-Marathon!

19. ISCHGL IRONBIKE am 03.08. 2013!

Schon zum 19. Mal ist Ischgl Gastgeber für einen der härtesten Mountainbike-Marathons in Europa der 2013 am 03. August stattfindet. Internationale Top-Profis und ambitionierte Hobby Bikerinnen und –Biker kämpfen um insgesamt 20.000 Euro Preisgeld. Der Ischgl Ironbike ist damit der Mountainbike-Marathon mit dem europaweit höchsten Preisgeld.Das Streckenkonzept des Ischgl Ironbike überzeugt. Die Teilnehmer können zwischen drei unterschiedlichen Streckenlängen wählen, und das sogar noch während des Rennens: Die 2012 neu gestaltete kleine Runde mit 27,5 Kilometern Streckenlänge und 755 Höhenmetern ist für jeden ambitionierten Hobbybiker zu schaffen, der Wettkampfatmosphäre schnuppern möchte.
Ischgl Ironbike

Bergkastel-Uphill-Bike&Run, Nauders, 14.07.!

Wo im Winter die Skifahrer genüsslich talwärts ziehen, bewegen sich die Teilnehmer des Bergkastel-Uphill-Race in die entgegengesetzte Richtung. Die vierte Auflage des kombinierten Lauf- und Mountainbikerennens startet im Dorfzentrum von Nauders und endet an der Bergstation der Bergkastelbahn auf 2.180 Meter. Nach dem Erfolg in den Vorjahren organisiert der Bike Club Reschenpass mit Obmann Harald Schmid am Sonntag 14. Juli zum fünften Mal das Rennen zur Bergstation der Bergkastelseilbahn. Ob auf dem Mountainbike oder als Bergläufer, alle Teilnehmer stehen vor derselben Herausforderung. Die Streckenlänge von 10 Kilometer fällt dabei noch weniger ins Gewicht. Die zu bewältigenden 820 Höhenmeter geben der Veranstaltung erst die richtige Würze. Attraktiver Bewerb für Hobbysportler! Ebenfalls alle Hobbysportler werden animiert und ermuntert zur Teilnahme. Die Strecke ist anspruchsvoll, aber für jeden zu bewältigen der regelmäßig trainiert. Vom Ortszentrum in Nauders auf 1.360 Meter kämpfen sich Bergläufer und Mountainbiker zur Bergstation der Bergkastelseilbahn auf 2.180 Meter. Der Start erfolgt um 11 Uhr am Postplatz. Mit einer kurzen Unterbrechung verläuft die abwechslungsreiche Strecke für alle Teilnehmer parallel, zuerst rund drei Kilometer über Asphalt und dann auf einem Schotterweg bis zum Ziel. http://www.radsportwochen.at/

Neutour Silvretta-3-Seenrunde!

Die Silvretta-3-Seenrunde ist in mehrfacher Hinsicht eine außergewöhnliche Mountainbiketour. Nicht nur, dass man einen Großteil der Höhenmeter im Aufstieg mit der Vermuntbahn zurücklegt, einen Teil der Strecke legt man zudem unter Tage zurück. Durch den Vermuntstollen gelangt man nämlich von der Vermuntbahn-Bergstation recht bequem zum Vermuntstausee. Der Vermuntstausee ist dabei einer der drei künstlich angelegten Speicherseen, welche das Herzstück des Illkraftwerkekomplexes darstellen. Dazu zählen auch noch der Kops-Stausee, welchen man sich gleich zu Beginn von Galtür herauf erfährt und der Silvretta-Stausee, welcher am höchsten Punkt der Tour, auf der Bielerhöhe 2137m gelegen ist. Es sind imposante Bauwerke, welche zumeist über gut ausgebaute Asphaltstraßen miteinander verbunden sind. Dementsprechend verläuft auch der Großteil der Route auf gut befestigten Wegen, sodass die Strecke auch für weniger geübte, beziehungsweise konditionsschwächere Mountainbiker gut geeignet ist.
Neutour Silvretta-3-Seenrunde!

Neutour Val Mora - Gallopass - Ofenpass!

Auf dieser großen Rundtour folgt ein landschaftliches Highlight dem nächsten, folgt ein fahrtechnischer Höhepunkt auf den anderen. Die Trails verschmelzen mit dem Gelände in einer beinah perfekten Harmonie und weisen durchgehend „nur“ die Schwierigkeitsstufen S0 und S1 auf. Diese sind somit auch für weniger technisch versierte Biker durchaus gut fahrbar. Diese Route ist ganz einfach ein Muss für alle passionierten Mountainbiker. Trotzdem sind die zahlreichen längeren, sowie kürzeren Anstiege nicht zu unterschätzen. Diese beginnen auf den knapp 60 Fahrkilometern mit der Zeit etwas zu schmerzen. Man muss also schon Steherqualitäten vorweisen, wird dafür aber restlos belohnt.
Neutour Val Mora - Gallopass - Ofenpass!

Neutour Krahbergtrail!

Mehr als 1500 Höhenmeter Downhillgenuss vom Feinsten. Doch dieser will erarbeitet werden und zunächst muss dem Krahberg 2203m die 1540 Höhenmeter erst einmal abringen. Eine Fahrstraße zieht sich bis zum Gipfel und ist bei entsprechender Kondition gut bewältigbar. Zwei Steilpassagen mit 22%, beziehungsweise 24% maximaler Steigung auf schlecht befestigtem Untergrund verlangen einem allerdings alles ab. Doch können diese Stellen auch leicht schiebend überwunden werden. Dann geht's zumeist im Schwierigkeitsgrad S1 und S2 zurück nach Landeck. Nur einzelne Passagen weisen die Schwierigkeit S3 auf. Der Krahbergtrail verläuft dabei im oberen Abschnitt entlang einem Wanderweg, weshalb hier unbedingte Rücksichtnahme gegenüber Wanderern erforderlich ist. Im Bereich von Plemun verläuft der Trail im Bereich von teils etwas verwachsenen, alten Schneisen, die fürs Holzziehen angelegt wurden. In jedem Fall wird man hier ohne entsprechende Ortskenntnis nur mit einem GPS dem Trail korrekt folgen können. Im Bereich des Schlosswaldes liegt die Schwierigkeit dann zumeist bei S2 und S3. Bis zum Schluss bleibt der Trail somit sehr abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll.
Neutour Krahbergtrail!

Neutour Münstertalrunde!

Schön angelegte und nicht allzu schwere Rundtour im Münstertal. Als Jahreszeit eignet sich insbesondere das Frühjahr und der Herbst, wenn man Sonne und Wärme sucht. An einem schönen Sommertag könnte es hingegen an den Südhängen des Piz Terza auch schon mal extrem heiß und damit unangenehm werden. Der Fahruntergrund ist zumeist optimal ausgeführt, sodass die Tour auch als eBike-tauglich eingestuft wird. Fahrtechnische Schwierigkeiten sind kaum vorhanden, sodass man sich voll und ganz auf die landschaftlichen und kulturellen Reize des Münstertals konzentrieren kann. Die ideale Kombination ergibt sich mit einem Besuch des UNESCO Kulturwelterbes des Klosters St.Johann in Müstair.
Neutour Münstertalrunde!

Vorsicht Lebensgefahr auf Route 587 Inzinger Alm!

Die auf der offiziellen Mountainbikesite des Landes Tirols publizierte Route https://portal.tirol.gv.at/TirolGvAt/bikeAbfrageDetail.do?cmd=bikeAbfrageDetail&cid=1&id=587 von Inzing hinauf auf die Inzinger Alm, bzw. als Teilstrecke im Zuge einer Rundtour von Hatting über die Inzinger Alm hinunter nach Inzing ist gesperrt. Ein massiver Hangrutsch im vergangenen Jahr, der zwei Todesopfer zur Folge hatte, hat die Straße massiv verlegt. Allerdings erfährt man bei der Auffahrt von Hatting und geplanter Abfahrt nach Inzing erst nach gut 260 Höhenmeter Abfahrt im Tobel selbst von der Sperre. Bis dorthin ist der Weg nicht gesperrt, jedoch massiv in Bewegung. Man befindet sich hier bereits in einem massiven Gefahrenbereich, insbesondere bei Regenwetter. Ich hoffe, dass die Offiziellen diesen Missstand erkennen und einen Warnhinweis bereits oben bei der Inzinger Alm positionieren, dass man erst gar nicht in eine ähnlich ungute Situation wie wir heute gerät.

Neutour Rund um den Piz Kesch!

Die Runde um den Piz Kesch 3418m lässt die Herzen aller Trailfreunde höher schlagen. Allerdings die ca. 21 Trailkilometer (zumeist S1 und S2, nur stellenweise S3) muss man sich hart erarbeiten. Die jeweiligen Anstiege mit Steigungen bis zu 25 Prozent haben es nämlich in sich. Zunächst kann man sich von S-chanf nach Susauna und weiter durch die erste Hälfte des Val Susauna noch relativ gemütlich einfahren. Doch dann erfolgt der sehr anstrengende Anstieg (20%) auf sehr grobschottrigem Untergrund hinauf zur Alp Funtauna. Dann startet der lange Keschtrail durch das Val dal Tschüvel mit S1 und S2. Zumeist ist der Trail hinauf zur Keschhütte 2630m recht gut befahrbar. Nur kurze Passagen muss man schiebend zurücklegen. Schon bald gelangt der Gipfel des Piz Kesch 3418m in unser Blickfeld und am Ende des Anstiegs auch die Keschhütte 2630m. Der nachfolgende Trail (S0 und S1) hinab ins Val Tours ist eingebettet in eine grandiose hochalpine Szenerie. Durch das Val Tours hinab nach Bergün kann man neue Kräfte sammeln, um den nächsten Anstieg hinauf zum Albulapass 2312m gut meistern zu können. Bis zur Crap Alp muss man sich jedoch an die Albulapassstraße halten, welch gerade an den Wochenende stark frequentiert wird. Ab der Crap Alp kann man auf den Trail (S0 und S1) hinauf zur Passhöhe wechseln und kann nun wieder ruhig durchschnaufen. Ab der Passhöhe orientiert man sich neuerlich für kurze Zeit an die Passstraße. Doch schon bald zweigt man zum Trail (S0 und S1) hinauf zur Chamanna d’Es-cha 2594m ab. Bis zur Fuorcla Gualdauna 2494m sind nochmals sehr anstrengende Steigungen mit bis zu 21% zu bewältigen. Wer noch genügend Kraft besitzt, kann aber die Fuorcla fahrend erreichen. Danach geht es mit deutlich geringeren Steigungen, meist sogar höhenschichtlinienparallel zur Chamanna d’Es-cha 2594m. Jetzt folgt die letzte, rassige Trailpassage (S1 und S2, ein längerer Abschnitt S3) hinab zur Alp Es-cha Dadour. Über Zuoz kann man sich nun ohne weitere Schwierigkeiten bis nach S-chanf ausradeln. In Summe gehört die „Runde um den Piz Kesch“ zu den konditionell schwierigsten, sowie technisch anspruchsvollsten Touren im Mountainbikers Paradise.
Neutour Rund um den Piz Kesch!

29.06.2013 Erster Radtag am Hahntennjoch!

Am 29.6.2013 findet der erste Radtag am Hahntennjoch statt. Die Straße ist auf Imster Seite von 8 – 12 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Radtag Hahntennjoch!

Neue Übersichtskarte!

Unter http://www.mountainbikers-paradise.com/mtbtouren# findet ihr einen neuen Link "Übersichtskarte anzeigen" und könnt euch jetzt das gesamte Tourengebiet im Überblick ansehen.
Neue Übersichtskarte!

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  • Nichts ist so motivierend wie ein Lob, deshalb freuen wir uns auch darüber ;)

Upgrade Ofenpassrunde!

Die Ofenpassrunde wurde überarbeitet und wird nun über die Fuorcla Funtana da S-charl 2393m und nicht mehr den Pass da Costainas 2251m geführt. Es ist die direktere Variante und unterstreicht die ideale Streckenführung. Zudem fährt man nun nicht mehr von Ftan auf der Asphaltstraße nach Schuls hinab, sondern gelangt nun auf schönen Wald- und Wiesenwegen nach Schuls zurück.
Upgrade Ofenpassrunde!

Neutour La Stretta - Pass Chaschauna!

Grandiose Rundtour vom Oberengadin nach Livigno und zurück. Ausgangspunkt dieser ausgedehnten Tagestour ist S-chanf. Zunächst kann man sich einmal über La Punt-Chamues-Ch bis auf die Höhe des Airport Engadin über 15 Kilometer hinweg gemütlich einradeln. Bei Acla Bardun überqueren wir den Inn und halten uns auf der ersten, nennenswerten Steigung in Richtung Punt Muragl und weiter nach Pontresina. Am Ortsende von Pontresina zweigt man auf einen schönen Trail (S0) ab, der uns nahe Morteratsch führt. Grandioser Ausblick auf die Eisriesen der Bernina Gruppe garantiert. Bei Montebello müssen wir uns für ein kurzes Teilstsück auf der Berninapassstraße halten, aber schon bald geht es neuerlich auf einen schönen Trail mit nur kurzer Schiebepassage durch das Val Bernina in Richtung Berninapass. Kurz vor der Talstation der Diavolezzabahn biegen wir in das einsam gelegene Hochtal Val da Fain ab. Bis zur Alp Stretta begleitet uns dabei weiterhin der tolle Ausblick auf den Eispanzer des Piz Palü 3901m. Der nun folgende, gut zu befahrene Trail (S0) bis zur Passhöhe La Stretta 2467m führt uns hinab ins Valle di Livigno (S3). Auf der Fahrt durch dieses schöne Hochtal nach Livigno kann man neue Kraft tanken, bevor es nun 900 Höhenmeter hinauf zum Pass Chaschauna 2694m geht. Bis zum Rifugio di Casanna 2601m führt bei Steigungen bis 25% eine schön angelegte, aber nur mit Maximalkraft zu befahrene Fahrstraße. Ab dem Rifugio folgt eine kurze Schiebepassage, bevor man sich die letzten Meter bis zur Passhöhe nochmals auf den Sattel schwingen kann. Nachfolgend folgt ein in den letzten Jahren speziell für Mountainbiker schön ausgebauter und gut zu befahrener Trail (S0 bis S1), der uns hinab ins Val Chaschauna führt. Ab der Alp Chaschauna führt uns eine schön ausgebaute Forsttraße zurück nach S-chanf.
Neutour La Stretta - Pass Chaschauna!

Neutour Livigno!

Über drei Pässe gelangt man auf dieser grandiosen Rundtour vom Engadin nach Livigno und wieder zurück. Es sind klingende Namen wie Pass Chaschauna 2694m, Passo di Valle Alpisella 2299m und die Fuorcla del Gallo 2279m. Dazu gehören aber auch drei rassige Anstiege, wobei aber nur am Pass Chaschauna 2694m bei bis zu 37% Steigung ein ausgedehntes Schiebestück zu bewältigen ist. Allerdings begann man hier 2011 mit einem Kleinbagger den Weg zu verbreitern, sodass es nun relativ einfach ist, das Bike die ca. 350 Höhenmeter auf den Pass zu schieben. Starten wir aber zunächst von Zernez auf dem Radweg nach S-chanf. Die Strecke ist zwar an der Südseite des Inns gelegen, liegt damit aber am Morgen im Schatten der Berge, sodass es hier auch schon mal recht frisch sein kann. Die ersten 14 Kilometer sind aber ideal zum Einradeln, um den nachfolgenden, langen Anstieg durch das Val Chaschauna auch gut meistern zu können. Die Auffahrt bis zu Alp Chaschauna erfolgt über einen sehr guten und nur im oberen Teil etwas grobschottrigen, sowie steileren Forstweg. Danach kann man sich noch für längere Zeit über schöne Almböden hinweg auf dem Bike halten, bevor das bereits beschriebene Schiebestück folgt. Vom Pass Chaschauna 2694m geht es über ein kurzes Trailstück (S0), ab dem Rifugio di Cassana aber schon bald auf einem breit angelegten Schotterweg in Richtung Livigno. In Livigno hält man sich in Richtung Nordosten um zum Eingang ins Valle Alpisella zu gelangen. Über knapp 500 Höhenmeter führt nun ein großartig angelegter und sich in gutem Zustand befindlicher Forstweg hinauf zum Passo di Valle Alpisella 2299m. Schon bald nach dem Pass zweigt man in Richtung Nordosten auf den Alpisellatrail (S0) ab. Auf dem wunderschön gelegenen Trail erreicht man den Passo di Fraele 1952m. Für uns eigentlich kein Pass, sondern auf dieser Route das Ende des Alpisellatrails. Von hier halten wir uns nun in Richtung Val del Gallo und lassen das bekanntere Val Mora links liegen. Man hat es aber nicht zu bereuen, da die Landschaft hier am Nordostufer des Lago di Livigno einzigartig ist und der Trail (S0) auf die Fuorcla del Gallo 2279m ein Gustostück auf dieser an sich schon großartigen Tour darstellt. Über das landschaftlich nicht weniger reizvolle Jufplaun gelangt man hinunter nach Buffalora und auf der Ofenpassstraße in rasanter Fahrt mit einem kurzen, aber jedes Mal wieder „ekelhaften“ Gegenanstieg zurück nach Zernez.
Neutour Livigno!

Neutour Oberengadiner Runde!

Mountainbike-Touren in Südbünden und dabei speziell im Engadin sind hier nicht nur ein sportliches und landschaftliches Highlight, sondern beinhalten auch immer wieder ein ausgeprägt kulturelles Element. Die rätoromanische Kultur im Allgemeinen und der rätoromanische Baustil im Speziellen zeigen wie Natur- und Kulturlandschaft in einer beinahe schon kitschig schönen Harmonie miteinander verschmelzen können. Auf der Oberengadiner Runde wird einem das ganz besonders vor Augen geführt, zumal man von einem natur- und kulturlandschaftlichen Höhepunkt zum Nächsten gelangt. Der Körper ermattet im Zuge der Tour immer mehr, während der Geist so scheint es, ständig neue Energie tankt. Die so gewonnen Eindrücke sind überwältigend und lassen diese Rundtour zu einem ganz großen Erlebnis werden. Und auch wenn diesmal die konditionellen und fahrtechnischen Anforderungen auch nicht die Allergrößten sind, so stellen die ca. 84 Kilometer Streckenlänge und 1430 Höhenmeter Aufstieg doch auch ihre Ansprüche an den sportlich ambitionierten Biker dar.
Neutour Oberengadiner Runde!

Neutour Flüelapass-Scalettapass Trail!

Eine großartige Rundtour die Süd- und Mittelbünden über 2 Pässe mit klingendem Namen hinweg miteinander verbindet. Flüelapass 2383m und Scalettapass 2606m sind über ausgedehnte Trailpassagen zu bewältigen. Alle Trailliebhaber kommen voll und ganz auf ihre Rechnung, macht doch der Anteil der Trails an der Gesamtstrecke immer hin 22 Prozent aus. Dabei geht es aber nicht immer nur abwärts, Trailpassagen sind auch im Aufstieg zu überwinden. Dabei sind die Voraussetzungen, diese auch fahrend zu bezwingen am Scalettapass 2606m deutlich besser als am Flüelapass 2383m, wo das Teilstück von der Alp d’Immez hinauf zur Flüelapassstraße eine reine Schiebe- und Tragepassage darstellt. Wer aber den Straßenverkehr auf der Flüelapassstraße, welcher gerade an Wochenenden und Feiertagen sehr stark ist, nicht scheut, kann diesen Abschnitt auch umfahren. Von Dürrboden 2007m hinauf zum Scalettapass 2606m entscheidet hingegen die individuelle Kondition und das noch vorhandene Kraftpotential, wie hoch der Schiebeanteil hier ausfallen wird. Die Trailabfahrten vom Flüelapass 2383m durch das Flüelatal hinunter nach Davos 1570m und vom Scalettapass 2606m zur Alp Funtauna 2170m und weiter durch das Val Susauna bis nach La Resgia 1650m gehören dann zum Feinsten, was das Mountainbikers Paradise zu bieten hat. Die Rückfahrt von La Resgia über Zernez nach Susch kann man dann noch als intensives Ausradeln ansehen.
Neutour Flüelapass-Scalettapass Trail!

Sperre Tegestalrunde!

Die bisher öffentlich frei gegebene MTB-Runde über Sinnesbrunn ins Tegestal, bzw. umgekehrt, ist ab sofort nicht mehr für Mountainbiker freigegeben. Nach derzeitigem Stand wird die Forststraße von Nassereith ins Tegestal in diesem Jahr saniert, jedoch nachfolgend nicht mehr für den Mountainbikesport freigegeben, weshalb auch wir die Tour aus unserem Verzeichnis streichen. Damit geht dem Tiroler Oberland leider eine der großartigsten Rundtouren verloren. Wir von Mountainbikers Paradise hoffen natürlich, dass hierbei noch nicht die letzte Entscheidung gefallen ist.

Neutour Lareinalm!

Ausgiebige und abwechslungsreiche Almrundtour. Unser eigentliches Ziel ist die Lareinalm und das dahinter liegende Lareintal. Zunächst geht es aber zum Einradeln das Paznaun durchaus und am schön angelegten Radweg entlang der Trisanna bis nach Valzur. Ab hier beginnt die Auffahrt durch den Maiswald hinauf zur Lareinalm. Die Weiterfahrt ins Lareintal ist im Grunde genommen eine Fleißaufgabe. Das landschaftlich besonders reizvolle Tal ist diese aber durchaus wert. Höhepunkt ist der ständige Blick auf den Lareinferner. Das endgültige Aus kommt dann bei der Zollhütte. Danach geht es zurück zur Lareinalm und noch ein paar hundert Meter weiter bis wir in Richtung Jamtal abzweigen. Vorerst geht es aber hinab in Richtung Tschafein. Wir bleiben aber oberhalb des Talbodens und halten uns weiter in Richtung Jamtal, wo der Forstweg dann in ein einfach zu befahrenes Singletrail Stück übergeht. Am Ende desselben erreichen wir die Eggalm. Von hier geht es unschwer zurück nach Galtür. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/paznaun/lareinalm
Neutour Lareinalm!

200 Mountainbiketouren auf Mountainbikers Paradise!

Die Mountainbikers Paradise schicken wir mit der 200-ten veröffentlichen MTB-Route (6681km, 241765 Hm) in die wohl verdiente Winterruhe. Pause gibt es aber keine, denn es gilt ab morgen die Skitours Paradise mit Neutouren zu füttern und schon mal Vorfreude auf die anstehende Skitourensaison zu machen. http://www.skitours-paradise.com/
200 Mountainbiketouren auf Mountainbikers Paradise!

Neutour Medrigalm!

Rundtour über die Rodelbahn hinauf zur Bergstation Medrigalm. Nach der Medrigalm geht es noch etwas bergauf zum höchsten Punkt bei 1946m. Über Istalanz- und Flathtal geht es zurück nach See. Die Tour weist keine größeren fahrtechnischen Schwierigkeiten auf. Allerdings müssen sogleich zu Beginn der ersten Schotterpassage 18% Steigung überwunden werden. Danach legt sich die Strecke deutlich zurück und die Steigungen sind zumeist problemlos zu bewältigen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/paznaun/medrigalm
Neutour Medrigalm!

Neutour Gampertunalm - Grübelelsee!

Neutour Gampertunalm - Grübelelsee! Die Gampertunalm kann man sowohl von See, als auch von Kappl aus anfahren und danach auch gleich wieder direkt zum Ausgangsort zurückfahren. In diesem Fall reduzieren sich Fahrzeit, sowie Fahrkilometer beträchtlich. Aber wer sich Zeit nehmen will, der kann in diesem Teil der Samnaungruppe auch eine ausgedehnte und recht anspruchsvolle Rundtour unternehmen. Dabei starten wir in See und fahren in Richtung Flathbach-Gampertuner Wald. Bald erreichen wir die Abzweigung hinauf zur Gampertunalm. Auf etwas rauem Untergrund geht es in angenehmer Steigung auf den schönen Almrücken oberhalb der Waldgrenze. Vorerst aber lassen wir die Alm noch links liegen und folgen dem Weg ins Grübeltal, wo wir bis zum romantisch und etwa 2108m hoch gelegenen Grübelesee fahren. Hier kann man die Schönheit des Hochtals genießen, bevor es wieder zurückgeht. Diesmal aber steuern wir für eine kurze Einkehr die Gampertunalm direkt an. Die nachfolgende Abfahrt führt uns über Gampertuner Wald und Ronomaiswald hinab ins Paznaun zum Weiler Brandau der Gemeinde Kappl. Nach ein paar Fahrmetern auf der Autostraße Tal einwärts geht es nun einen kurzen Anstieg an der Südseite des Paznauntales hinauf zum Paznauner Talweg. In abwechslungsreicher Manier mit wiederholt kurzen Anstiegen und Abfahrten gelangen wir nach See zurück. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/paznaun/gampertun
Neutour Gampertunalm - Grübelelsee!

Neutour Patscherkofel!

Die Tour auf den Olympiaberg von 1964 und 1976 ist in jedem Fall eine sportliche Herausforderung. Die beinah 1500 Höhenmeter Aufstieg verteilen sich allerdings recht gleichmäßig, sodass man sich die Kräfte gut einteilen kann. Die Fahrt auf sporthistorischen Spuren führt uns zunächst zur Olympia Bobbahn hinauf. Der weitere Weg nach Heiligwasser fordert uns bereits ein erstes Mal mit 17% Steigung. Danach kann man sich auf einer kurzen Abfahrt etwas erholen, bevor wir auf den Fahrweg von Patsch hinauf zum Patscherkofel treffen. Während der ersten Hälfte des Aufstiegs bis etwa auf die Höhe des Klimahauses werden wir allerdings wiederholt mit längeren Steigungen zwischen 15% und 17% gefordert. Dafür entschädigen jedoch die immer häufiger werdenden, großartigen Ausblicke auf die Umgebung. Wer es nun bis zum Patscherkofelhaus geschafft hat, der hat schon mal das schwierigste Stück hinter sich gebracht. Der Fahruntergrund wechselt nun zwar auf Schotter, dafür legt sich aber der Weg deutlich zurück, sodass der Gipfel nun mehr relativ leicht zu erreichen ist. Am Gipfel selbst erwartet uns ein 360° Rundumpanorama, das seinesgleichen sucht. Die Abfahrt führt auf dem selben Weg hinab und weiter nach Patsch, von wo wir zurück zur Bobbahn und weiter nach Igls an die Talstation der Patscherkofelbahn gelangen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/patscherkofel
Neutour Patscherkofel!

Neutour Versingalm!

Mit annähernd 1000 Höhenmeter recht anspruchsvolle Almenrundtour zur Versingalm. Die Auffahrt erfolgt im Bereich der Talabfahrt des Skigebietes über weitgehend schön angelegte Forstwege hinauf zur Bergstation Medrigalm. Von hier geht es weiter in angenehmer Steigung zur Versingalm. Die Abfahrt erfolgt über Medrigalm und weiter über die Rodelbahn hinab zum Weiler Schaller. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/paznaun/versingalm
Neutour Versingalm!

Neutour Ascher Hütte!

Die 2256m hoch gelegene Alpenvereinshütte in der Samnaungruppe ist unser Ziel. Die 1320 Höhenmeter haben es in sich. Steigungen mit bis 18% und ein meist schottriger Untergrund fordern unsere Kräfte. Dabei geht es zunächst über die Rodelbahn hinauf zur Medriglalm. Der nachfolgende Fahrweg hinauf zum „Gratli“ ist deutlich rauer, unruhiger und anstrengender, aber trotzdem gut fahrbar. Vom „Gratli“ hinüber zur Hütte sind dann eigentlich nur noch die letzten Meter hinauf zur Hütte mit 16% Steigung in etwas anspruchsvollerer Manier zu bewältigen. Die Abfahrt folgt der Auffahrt bis zum „Gratli“, um hier dann auf die Abfahrtspiste hinunter zur Versingalm einzulenken. Der Fahrweg geht bald in einen nicht allzu schwierigen Trail über, der in den Fahrweg von der Medrigalm zur Versingalm mündet. Diese lassen wir heute jedoch links liegen und fahren ab zur Medrigalm und dann auf einem schönen Waldweg hinunter ins sogenannte „Putzloch“. Vom Ortsteil Neder gelangen wir auf Asphalt zurück nach See. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/paznaun/ascherhuette
Neutour Ascher Hütte!

Neutour Thaurer Alm!

Lohnende und vor allem im Herbst ausgesprochen schöne Almrundfahrt. Zum Einfahren geht es von Mühlau in angenehmer Steigung hinauf zum Rechenhof. Vom Rechenhof bis zum Schlosshof machen wir zunächst einmal keine Höhenmeter mehr. Dann folgt die Auffahrt zur Thaurer Alm, die in der ersten Etappe in leichter Steigung auf sehr schönem Waldweg verläuft. Im oberen Drittel aber erreicht die Steigung dann bis zu 18, 19% und das auf sehr schottrigem Untergrund. Die letzten 200 Höhenmeter fordern alles von uns, Steherqualitäten sind gefragt. Für die Anstrengung werden wir aber oben auf der Alm aber mit einem herrlichen Ausblick auf das Inntal belohnt. Die Abfahrt folgt der Auffahrt und dann geht’s weiter hinab nach Thaur. Von hier bleibt uns dann nicht viel anderes übrig als die Dörferstraße über Rum und Arzl zurück nach Mühlau zu wählen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/thaureralm_muehlau
Neutour Thaurer Alm!

Neutour Rumer Alm!

Tour zur Rumer Alm, die nicht allzu schwierig ist. Mit der Abfahrt über die Arzler Riese und weiter zum Rosnerweg wird die Tour zur schönen Rundtour. Immer wieder ergeben sich sehr schöne Aussichten auf das Inntal mit der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/rumeralm_muehlau
Neutour Rumer Alm!

Neutour Seegrube vom Planötzenhof aus!

Die Seegrube ist im Bereich der Mountainbike-Area Nordkette das schwierigste Tourenziel. Aber man wird schon mal beim Start am Planötzenhof bei einer Steigung bis zu 16% auf das noch Kommende vorbereitet. Aber vorerst legt sich der Weg bald nach dem Höttinger Bild nochmals zurück und man kommt in der Folge gut voran. Ab der Weggabelung Höttinger Alm/Seegrube geht es dann aber Richtung zur Sache. Nicht nur dass der Fahruntergrund schottriger und damit schwieriger wird, auch der Fahrweg steilt sich nun wieder zunehmend auf. Das Maximum der Steigung wird im letzten Stich vor der Seegrube mit bis zu 18% erreicht. Belohnt wird man nun mit einer herrlichen Aussicht über die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Die Abfahrt folgt zunächst der Auffahrt, zweigt dann aber in einer Seehöhe von 1200m in Richtung Arzler Alm ab. Über Hungerburg und Gramartboden gelangen wir zum Höttinger Bild zurück. Dabei kann man sich noch gut ausfahren. Auf den letzten Abfahrtsmeter werden nun nur noch die Bremsbeläge beansprucht. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/seegrube_planoetzenhof
Neutour Seegrube vom Planötzenhof aus!

Neutour Seegrube von Mühlau aus!

Die hier vorgestellte Tour, die Seegrube vom Innsbrucker Ortsteil Mühlau aus zu erobern, ist sowohl konditionell, als auch fahrtechnisch ein schwierig zu bewältigendes Unterfangen. In der Auffahrt erwarten uns Steigungen mit bis zu 20%, wobei der Schlussanstieg zur Seegrube zusätzlich eine durchgehend große Steigung, sowie schottrigen Untergrund aufweist. In der Abfahrt sticht der Singletrail von der Hungerburg hinunter nach Mühlau heraus. Die durchschnittliche Schwierigkeit liegt bei S2, einzelne Passagen weisen S3 auf. Wer hier sein Bike lieber schiebt, ist zwar nicht allzu lange am Weg und kann im unteren Drittel den Trail auch bereits wieder umfahren, muss aber auf dem rutschigen Terrain gut zu Fuß unterwegs sein. Die Tour ist somit in jedem Fall eine anspruchsvolle Herausforderung, die aber auch landschaftlich einiges hergibt. Der ständig wechselnde Ausblick auf das Inntal mit der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, sowie der Nordkette entschädigt in jedem Fall für die Anstrengungen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/seegrube_muehlau
Neutour Seegrube von Mühlau aus!

Neutour Höttinger Alm - Hungerburg!

Schöne Rundtour von der Hungerburg hinauf zur Höttinger Alm. Die Tour ist mit ihren ca.700 Höhenmetern als mittelschwer zu klassifizieren. Besondere technische Fahrschwierigkeiten gibt es nicht, die maximale Steigung beträgt 15%. Am lohnendsten ist die Tour sicherlich im Herbst, aber nicht nur wegen der herrlichen Farben in der Natur. Denn während des Sommers geht es hier an den Südhängen der Nordkette mitunter recht heiß her. Aber egal zu welcher Zeit man hier oben bei der Höttinger Alm steht, der Blick hinunter auf die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ist immer eine Tour wert. Auf eines sollte man noch hinweisen, die Parkplatzsituation oben bei der Hungerburg ist nicht allzu rosig. Einzig der gebührenpflichtige Parkplatz bei der Hungerburg selbst bietet ausreichende Sicherheit vor einem drohenden Strafmandat. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/hoettingeralm_hungerburg
Neutour Höttinger Alm - Hungerburg!

Neutour Ganatschalm!

Ausgewogene Almtour an den Fuß des Hohen Rifflers. Idealerweise fährt man hier an einem warmen Sommertag hinauf, wenn der Wald ausreichend Schatten spendet. Oben wird man mit einem herrlichen Ausblick über den Talkessel Landeck und die Parseiergruppe belohnt. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/stanton/ganatsch
Neutour Ganatschalm!

Neutour Rendlalm!

Nordseitig gelegene Rundtour hinauf zur Rendlalm, die man idealerweise während der Sommermonate angeht. Es erwarten uns keine größeren Schhwierigkeiten. Mit 615 Höhenmeter Aufstieg und 15.3 Kilometer Länge ist die Tour auch nur als mittelschwer einzustufen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/stanton/rendlalm
Neutour Rendlalm!

Neutour Herrenwald - Kapall!

Mittelschwere Sprinttour auf den Kapall. Südseitig gelegen bis in den Herbst hinein gut machbar. Tolle Aussicht auf die Lechtaler Alpen, das Stanzertal und die gegenüber liegende Verwallgruppe. Kaum Schwierigkeiten, nur der Schlussanstieg hat es mit 20% in sich. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/stanton/kapall
Neutour Herrenwald - Kapall!

Neutour Nessleralm!

Einfache Almtour hinauf zur Nessleralm oberhalb von Pettneu. Auf Grund deren Südlage und der relativ geringen Seehöhe kann man diese Tour oft noch bis weit in den Spätherbst hinein unternehmen. Belohnt wird man mit schönen Ausblicken auf den Hohen Riffler, die Lechtaler Alpen, sowie das Stanzertal. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/stanton/nessleralm
Neutour Nessleralm!

Neutour Putzenalm!

Schöne und abgesehen von den Höhenmetern recht leichte Almrundfahrt mit schönem Ausblick auf den Hohen Riffler und Sankt Anton. Einzig die Abfahrt im letzten Abschnitt, im Graben oberhalb von Nasserein ist recht schottrig und bis zu 22% steil. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/stanton/putzenalm
Neutour Putzenalm!

Neutour Alplhütte!

Schöne Rundtour am Fuße der Hohen Munde, die uns zur idyllisch gelegenen Alplhütte führt. Dieses Ausflugsziel ist durch einen nahe gelegenen, gewaltigen Felssturz im Spätwinter 2012 in die Medien gelangt, dessen Spuren heute noch zu bestaunen sind. Abgesehen davon ergeben sich tolle Aussichten auf das Inntal bei Innsbruck. Aber natürlich auch das Mieminger Plateau ist immer eine Biketour wert. Trotzdem die Tour weniger als 1000 Höhenmeter Aufstieg aufweist, ist diese doch als schwer zu beurteilen. Dafür spricht die mit bis zu 22% Steigung sehr anspruchsvolle Auffahrt von der Strassberghütte hinauf zur Alplhütte. Aber auch die Abfahrt von der Alplhütte hinunter zur Strassberghütte mit bis zu 25% Gefälle auf sehr schottrigem Untergrund stellt ihre Ansprüche. Der Singletrail mit einem kurzen Schiebestück stellt keine allzu großen Schwierigkeiten dar. Konditionsstarke Biker können natürlich nach der Strassberghütte auch die direkte Auffahrtsvariante zur Alplhütte wählen. In diesem Fall muss man sich aber auf beinahe 250 Höhenmeter mit einer maximalen Steigung um 25% einstellen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/mieming/alplhuette
Neutour Alplhütte!

Neutour Karwendel - Königstour!

Diese großartige Rundtour durchs Karwendel, mit zwei grandios zu fahrenden Pässen, dem Westlichen Lamsenjoch und dem Plumssattel, wird als die „Königstour“ im Karwendel bezeichnet. Wir wollen uns dieser Sichtweise anschließen, wenn auch diese Bezeichnung für die anderen großen Karwendelrundtouren ebenso zuträfe. Mit dieser Benennung erfolgt also nicht unbedingt eine Qualifizierung, sondern diese dient mehr der Namensgebung. Nichts desto trotz handelt es sich hierbei aber sicherlich um eine der ganzen großen und schönen Rundtouren, die man in Tirol machen kann. Dabei versprüht das Karwendel bei richtigem Karwendelwetter und das auch noch bei den Farben des Herbstes seinen unnachahmlichen Charme, dem sich weder Mountainbiker, noch Wanderer oder Bergsteiger entziehen können. Einsam wird es auf dieser Tour also nicht. Vor allem ab der Lamsenjochhütte bis zum Großen Ahornboden und vom Plumssattel hinunter zur Glernalm muss man insbesondere an schönen Wochenenden mit „Massen“ an Wanderern rechnen. In diesen Bereichen sollte man eine entsprechende rücksichtsvolle Fahrweise an den Tag legen. Was nicht unbedingt schadet, um die Schönheit des Karwendels entsprechend aufnehmen zu können. Aber nicht nur „Landschafts-Biker“ kommen auf ihre Kosten, auch Konditionstiger und Fahrtechnik-Freaks kommen voll und ganz auf ihre Rechnung. Eingefahren wird von Schloss Tratzberg hinüber zum Kloster Sankt Georgenberg und weiter zu den letzten Weilern bevor es ins Stallental geht. Jetzt beginnt der lange, aber zunächst noch recht einfache Anstieg zur Lamsenjochhütte. Ab der Stallenalm wird der Weg zunehmend extrem rau und schottrig. Stellenweise muss man das Rad bei Steigungen um 23% auch einmal etwas schieben. Die letzten Meter bis zur Hütte sind dann wiederum recht gut fahrbar. Ab der Hütte beginnt nun ein schöner, weitgehend problemlos zu befahrener Singletrail bis zum Westlichen Lamsenjoch. Die Schwierigkeiten liegen bei S1, nur selten bei S2. Nach dem Lamsenjoch verbreitert sich der Trail schon bald zum Schotterweg, auf dem wir bei guter Schotterdrifttechnik in den Kurven recht problemlos zur Engalm gelangen. Der Große Ahornboden lädt gerade im Herbst zum Staunen ein. Zum Staunen aber kommt man an einem schönen Herbstwochenende auch ob der Massen an Autos, die sich hier herein quälen. Zum Glück können wir da schon bald in Richtung Plumssattel abzweigen. Die Auffahrt ist gut angelegt, die Steigung angenehm. Die Abfahrt mit Steigungen teilweise jenseits der 30% und sehr schottrigem Untergrund hat es dann noch einmal in sich. So, wer aber nun meint, man müsse jetzt nur noch ausradeln, der hat bis zum Ende des Achensees durchaus recht. Jedoch unsere Abfahrtsvariante hinunter nach Jenbach hat es nochmals etwas in sich. Es sind zwar weniger die Höhenmeter, als vielmehr das nochmals sehr abwechslungsreiche Fahrgelände. In jedem Fall ein sehr lohnenswertes Finale und so stören die letzten Fahrmeter auf der Landesstraße ab Jenbach zurück nach Tratzberg eigentlich nicht mehr. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/achensee/koenigstour
Neutour Karwendel - Königstour!

Neutour Karwendelüberscheitung - Lafatscher Joch!

Diese gewaltige Rundtour verdient in jeder Hinsicht das Prädikat „extrem“, aber nicht nur was die Schwierigkeit und die körperliche Anstrengung betrifft. Auf dieser Tour wird man nämlich auch von extrem viel Landschaft überwältigt und von den fahrtechnischen Anforderungen extrem gefordert. Körper und Geist befinden sich wiederholt in einer Extremsituation, die man aber durchaus mit einem Glücksgefühl gleichsetzen kann, sodass am Schluss der Körper zwar extrem müde, dafür der Geist extrem frisch wirkt. Das ist aber kein Gegensatz, was jeder erkennen wird, der sich an diese Tour wagt. Dabei sollte man sich aber durchaus am Zenit seiner körperlichen und fahrtechnischen Fähigkeiten befinden, um die Runde an einem Tag bewältigen zu können (Es böte sich aber durchaus auch ein Splitting auf 2 Tage mit einer Nächtigung im Hallerangeraus an!). Anzuraten ist zudem ein Start in Innsbruck/Kranebitten, um sich zunächst einmal über 20 Kilometer und 800 Höhenmeter einzufahren. Ein Start in Absam würde wohl in ein Desaster münden, da sogleich Steigungen um 19% und mehr auf einen warten. Höhepunkt ist dabei das berüchtigte Bettelwurfeck mit 32% Steigung, jene Asphaltstraße in Tirol mit der größten Steigung überhaupt. Bis zum Issjöchl hat man auf 900 Höhenmetern mit einer durchschnittlichen Steigung von 15% zu rechnen und im Anschluss erwarten einen noch gut 450 Höhenmeter Schiebepassage hinauf zum Lafatscher Joch. Man sollte also das südlich exponierte Halltal hinauf zum Lafatscher Joch nicht unbedingt an einem heißen Sommertag bewältigen, es ist auch bei gemäßigten Temperaturen schon eine rechte Qual so. Trotzdem sollte man auf strahlend schönes Wetter nicht verzichten, denn nur dann präsentiert sich das Karwendel, so wie man es sich eben erhofft hatte. Der Trail hinunter zum Hallerangerhaus ist großteils mit S2 gut bewältigbar. Eine längere Passage S4 überlassen wir den wirklichen Downhill-Profis. Wer die Tour als Tagesetappe im Auge hat, wird sich trotz freundlicher Aufnahme im Hallerangerhaus sein Tourenbier noch etwas aufheben, denn vorerst haben wir erst 32, der angegebenen 87 Fahrkilometer absolviert. Hinab zur Kastenalm und weiter durchs Hinterautal, am Isar Ursprung vorbei ist eine gute Schotterfahrtechnik oftmals sehr hilfreich. Doch der Abfahrtsrausch endet jäh, denn nun beginnt der Aufstieg zur Oberbrunnalm. Wenn schon eine Karwendelüberschreitung dann richtig und nicht die Flucht hinaus nach Scharnitz. Die 500 Höhenmeter hinauf zur Oberbrunnalm gehen vor allem noch einmal an die Kondition, die Abfahrt hinunter nach Gießenbach aber an die Bremsbacken. Beim „Hirnweg“ nach Seefeld denkt man sich dann schon mal „nomen est omen“, was die Beine nicht mehr schaffen, der Kopf kann’s noch. Aber dieser Etappenteil ist wirklich etwas für Genießer, sofern man noch Reserven hat. Seefeld lernen wir von vorn bis hinten kennen und ziehen dann unsere Spur über Auland hinunter ins Inntal. Aber Vorsicht, der tiefe Schotter auf den kommenden 500 Höhenmeter erlaubt keinen Fahrfehler. Ein kurzes Stück Bundesstraße muss sein, bevor der Tag dann ab Zirl noch in einem Windschattenrennen endet, um nicht in dunkler Nacht nach Innsbruck zurückkehren zu müssen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/lafatscher
Neutour Karwendelüberscheitung - Lafatscher Joch!

Neutour Eppzirler Alm!

Die Tour auf die Eppzirler Alm startet am Bahnhof in Gießenbach, wo man eine gute Parkplatzmöglichkeit vorfindet. Allerdings geht's hier gleich mit 15% Steigung auf schottrigem Untergrund los. Da würde es nicht schaden, wenn man sich vorher im Flachen etwas einfahren würde, denn in dieser Tonart geht es nun mehr oder weniger durchauf. Also für Anfänger ist diese Tour nichts, denn Steherqualitäten sind allemal gefragt, ansonsten wird man den Großteil der Strecke wohl größtenteils schiebend zurücklegen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/seefeld/eppzirleralm
Neutour Eppzirler Alm!

Neutour Oberbrunnalm!

Die Oberbrunnalm erfährt man sich am besten von der Scharnitzer Alm aus. Derzeit peilt die Masse der Mountainbiker das Ziel aber noch von Gießenbach aus an. In diesem Fall geht es direkt vom Parkplatz am Bahnhof ziemlich steil hinauf. Weniger trainierte Mountainbiker übersäuern dabei bereits auf den ersten Metern und da nachfolgend die nächsten 500 Höhenmeter kaum einmal eine längere Verschnaufpause bieten, erreichen viele nur schiebend das Ziel. Zumal der Fahruntergrund auch durchgehend schottrig bleibt. Eigentlich nicht das, was man sich unter einer schönen Mountainbiketour vorstellt. Nun nicht dass die Variante von der Scharnitzer Alm aus durch das Isertal hinauf zur Oberbrunnalm im Gegensatz dazu ein Honiglecken ist, aber diese Streckenführung weist wenigstens eine längere Flachpassage auf, auf der man neue Kraft schöpfen kann. Zudem gibt es zwischen den Steilstücken, die Steigungen bis zu 16% aufweisen, immer wieder auch kurze Flachstücke. Somit kann man sich hier zwischen den anstrengenden Passagen immer wieder etwas erholen, was von Gießenbach aus kaum einmal der Fall ist. Hinzu kommt, dass wenn man die Tour auf die Oberbrunnalm, wie hier beschrieben, als Rundtour angeht, man sich zu Beginn etwas einfahren kann. Wenn sie also die hier beschriebene Tour in Angriff nehmen, werden sie eine landschaftlich eindrucksvolle und konditionell bereits recht anspruchsvolle Karwendeltour beschreiten, die sie so aber sicherlich bewältigen werden. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/seefeld/oberbrunnalm
Neutour Oberbrunnalm!

Neutour Kristenalm!

Diese nicht allzu schwere Mountainbiketour zur Kristenalm ist konditionell etwas anspruchsvoller einzuschätzen, da ab der Amtssäge nochmals an die 170 Höhenmeter mit einer maximalen Steigung bis zu 14% folgen. Wer also bereits vorher, das eine oder andere Male sein Mountainbike schieben musste, sollte dies berücksichtigen. Für den trainierten Mountainbiker stellt die Tour aber sicherlich kein Problem dar. Verwöhnt wird man auch hier vom einzigartigen Karwendelpanorama. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/seefeld/kristenalm
Neutour Kristenalm!

Neutour Möslalm!

Diese leichte und familientaugliche Mountainbiketour führt in das am südlichsten gelegene Karwendeltal. Die Gleirschklamm, sowie das bekannte Karwendelpanorama sorgen fürdie landschaftlichen Höhepunkte. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/seefeld/moeslalm
Neutour Möslalm!

Neutour Kastenalm!

Diese leichte und ausgesprochen familientaugliche Mountainbiketour führt uns unter anderem zum Isar-Ursprung. Doch die Tour hat noch weitere landschaftliche Höhepunkte wie die Gleierschklamm, oder auch das Hintertautal mit den beidseitig angrenzenden Karwendelgipfeln zu bieten. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/seefeld/kastenalm
Neutour Kastenalm!

Neutour Tuftelalm!

Lohnende, kurze Rundtour über die Tuftelalm, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf das Lermooser Moos und die hier liegenden Ort hat. Imposant aber ist der Blick hinüber zum Felsmassiv der Zugspitze. Diese südseitige Tour kann im Frühjahr schon bald nach der Schneeschmelze in Angriff genommen werden, während sich an den Nordhängen der Schnee noch einige Zeit behaupten kann. Fahrtechnische Schwierigkeiten sind kein Thema. Einzig die längere, bis zu 19% steile Steigung vom Schwimmbad hinauf zur Tuftelalm hat es in sich und erfordert einiges an Steherqualitäten. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/zugspitz/tuftelalm
Neutour Tuftelalm!

Neutour "Um den Thaneller"!

Die Rundtour um den Thaneller (Es handelt sich dabei um den 2341m hohen Gebirgsstock des Thanellers) ist eine nicht allzu schwierige Herausforderung. Es gibt weder steile Anstiege, noch technisch schwierige Streckenabschnitte. Einzig das etwas steile und schottrige Abfahrtsstück am Ende der Asphaltstraße bei Rinnen ist mit Vorsicht zu befahren, was vor allem für unerfahrene und technisch noch nicht so versierte Biker gilt. Dafür entschädigt aber die weitere Abfahrt durch das wildromantische Rotlechtal und die weiterfolgende Fahrt durch den einsamen Klausenwald. Die knapp 28 Kilometer lange Rundtour eignet sich ganz besonders für Mountainbiker, die ihr konditionelles und fahrtechnisches Potential einmal austesten wollen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/zugspitz/thaneller
Neutour "Um den Thaneller"!

Vielfach unterspülte und ausgespülte Schotterwege in Kalkgebieten!

Dieser niederschlagsreiche, sowie gewitterträchtige Sommer ist bei vielen Fahrwegen nicht ohne Folgen geblieben. In den Tourengebieten mit kalkhaltigem Untergrund (Lechquellengebirge bis Karwendel, Rätikon, Sesvennagruppe,...) muss man sich bei den als Schotter (violett) klassifizierten Abschnitten derzeit häufig auf sehr schwierige Wegverhältnisse einstellen. Dies sollten vor allem alle jene Biker/innen berücksichtigen, die von vorherein mit Schotter-Untergrund ihre Probleme haben.

Neutour "Um den Daniel"!

Die Strecke „Um den Daniel“ (Es handelt sich dabei um den 2340m hohen Gebirgsstock des Daniel) ist eine mit knapp 46 Kilometern Länge ausgedehnte Rundtour, deren konditionelle Herausforderung aber infolge der „lediglich“ 640 Höhenmetern Aufstieg deutlich reduziert wird. Auch die beiden kurzen Singletrail Stücke erhöhen das Anforderungsprofil nicht wesentlich, sodass der Gesamteindruck der Schwierigkeit mit „mittel“ klassifiziert werden kann. Für gut trainierte Mountainbiker wird sich die Tour als Genuss darstellen, da man in Ruhe die landschaftliche Vielfalt, sowie den wiederholten Wechsel des Fahrterrains genießen kann. Die Tour eignet sich aber ganz besonders für Mountainbiker, die ihr konditionelles und fahrtechnisches Potential einmal austesten wollen. Der Vorteil dabei ist, dass im Wesentlichen längere und sehr steile Anstiege fehlen und man so kaum einmal in Gefahr kommt sich „blau“ zu radeln. Mein Tipp, ein längerer Stopp am Plansee oder am Heiterwanger See ist bei dieser Tour ganz einfach ein Muss, wobei man im Hochsommer die Badehose nicht vergessen sollte. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/reutte/daniel
Neutour "Um den Daniel"!

Neutour "Rund um die Tannheimer Berge"!

„Rund um die Tannheimer Berge“ ist eine ausgedehnte Rundtour, die das Allgäu mit Tirol verbindet. Nebst ausgedehnten und leicht zu befahrenen Radwegen stellt die Bezwingung des Breitenbergs höchste konditionelle Ansprüche dar. Steigungen mit bis zu 24% im obersten Streckenteil auf teils sehr grobschottrigem Untergrund fordern die letzten Kraftreserven. Ansonsten aber führt die Tour auf gut ausgebauten und schön angelegten Forst- und Radwegen. Von Reutte bis Pfronten können wir uns auf den ersten 18 Fahrkilometern noch gut einradeln. Nun aber folgen knapp mehr als 800 Höhenmeter Aufstieg auf den bereits vorhin beschriebenen Breitenberg. Dabei ergeben sich faszinierende Ausblicke in die süddeutsche Tiefebene. Die Abfahrt erfolgt nun auf schönem Forstweg ins Engetal, wo wiederum die deutsch-österreichische Grenze passiert wird. Für kurze Zeit folgen wir nun der nicht allzu stark befahrenen Landstraße nach Grän. Im Ortsteil Enge-Lumberg zweigen wir aber schon wieder auf ruhigere Fahrwege ab. Abwechselnd auf Asphalt und Schotter erreichen wir Nesselwängle. Von hier geht es nach Gaicht und über den alten Gaichtpassfahrweg recht eindrucksvoll hinunter nach Weißenbach im Lechtal. Dort überqueren wir den Lech, um durch den dichten Klausenwald zur Ehrenberger Klause zu gelangen. Kurz vor unserem Ziel in Reutte kann man hier noch die mittelalterliche Burgruine besichtigen. Die Abfahrt nach Reutte stellt keine Schwierigkeiten mehr dar. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/tannheim/tannheimerberge
Neutour "Rund um die Tannheimer Berge"!

Neutour Tannheimer Talrunde!

Die „Tannheimer Talrunde“ ist mit knapp 2000 Höhenmetern und 61 Kilometern Länge die Paradetour im Tannheimer Tal und nur für konditionell gestärkte Mountainbiker geeignet. Trotzdem die Tour somit als „schwer“ eingestuft werden muss, zumal auch eine kurze Steigung mit bis zu 21% enthalten ist, handelt es sich dabei aber um eine sehr lohnende Rundtour, bei der man das schöne Tannheimer Tal mit dem ruhig gelegenen Haldensee von allen Seiten kennenlernen kann. Wer also über die entsprechende Kraft und Ausdauer verfügt und solche ausgedehnten Rundtouren schätzt, sollte diese Tour unbedingt einmal fahren. Die maximale Steigungsangabe von 21%, sowie die beiden Singletrails sollten einen dabei nicht weiter abschrecken. Einerseits kann man dieses sehr kurze Steilstück von der Vils (Bach) hinauf nach Rehbach auch schieben und andererseits weisen die beiden Singletrails nur die Schwierigkeit S0 auf und sind problemlos zu fahren. Dies gilt vor allem für den wunderbar ausgebauten und schön zu fahrenden Meranersteig, der sich von der Krinnenalm hinüber ins Gebiet der Rauther Alm über gut 2 Kilometer Länge erstreckt. Der Steig wurde vom hiesigen Tourismusverband speziell auch für Mountainbiker ausgebaut und ist offiziell freigegeben. Größere fahrtechnische Schwierigkeiten, oder extremere Anstiege sind somit bei dieser Strecke absolut kein Thema, einzig das ständige auf und ab verlangt dem Fahrer entsprechende Steherqualitäten ab. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/tannheim/tannheim
Neutour Tannheimer Talrunde!

Neutour Nordkettenrunde!

Am nördlichen Stadtrand Innsbrucks, wo sich steil der Kalkstock der Nordkette erhebt, liegen einige sehr schöne Mountainbikeziele, das eine wie Arzler Alm oder Rumer Alm ist leichter zu erreichen, das andere wie Höttinger Alm und Seegrube weist deutlich höhere Ansprüche auf. Mit der Nordkettenrunde nun werden all diese Punkte zu einer ausgiebigen und schwierigen Rundtour miteinander verbunden. Für mich persönlich ist dabei der Herbst die schönste Zeit. Nicht nur wegen der bunten, herbstlichen Farben, sondern weil es auch die unproblematischste Zeit ist. Im Frühjahr kann Altschnee in den oberen Bereichen oft noch ein Hindernis darstellen und im Sommer sorgt die Südexposition des Geländes bei Schönwetter für brütende Hitze. Im Herbst aber genießt man hingegen die wärmenden Sonnenstrahlen. Die einzelnen Punkte der Tour stehen durch schöne, aber teils schottrige Fahrwege miteinander in Verbindung. So richtig schwierig wird’s beim Schlussanstieg zur Seegrube. Hier warten teils durchgehend um die 18% Steigung. Bei einer Gesamtaufstiegshöhe von über 1600m sind hier schon mal Steherqualitäten gefragt. Für ganz wagemutige Downhiller wäre hier oben ein Teil der Abfahrt als Abschnitt des Nordketten Dowhnhill.PRO eine Option. Der normalsterbliche Mountainbiker aber wird sich mehr auf die atemberaubend schöne Aussicht hinunter nach Innsbruck konzentrieren. Aber auch von der Höttinger Alm aus hat man einen grandiosen Überblick. Dieses Panorama begleitet uns auch auf der Abfahrt hinunter zur Arzler Alm. Die Weiterfahrt zur Rumer Alm ist unschwierig, ebenso die Rückfahrt über den Rechenhof und die Hungerburg nach Hötting. Für einen Auswärtigen eine gute Möglichkeit einen Teil Innsbrucks so näher kennenzulernen. Der Schlussanstieg zurück zum Start beim Planötzenhof ist vielleicht nicht die ideale Streckenplanung, doch auf Grund der Parkplatzproblematik hat man, wenn man von auswärts kommt, kaum eine andere Möglichkeit hier einen Parkplatz zu finden. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/innsbruck/nordkette
Neutour Nordkettenrunde!

Neutour Arlberg Bike Marathon!

Schön angelegte und ausgiebige Rundtour, die um den SKI-WM Ort von 2001 Sankt Anton am Arlberg führt. Da der Originalstreckenverlauf der gleichnamigen Mountainbike Marathonveranstaltung immer wieder in Nuancen abgeändert wurde, entspricht der hier vorgestellte Streckenverlauf nicht mehr exakt der aktuellen Marathon-Route. Trotzdem hat die Strecke alles zu bieten, was man sich auf einer ausgiebigen Rundtour als Mountainbiker erwartet. Der Großteil der Anstiege weist Steigungen zwischen 11% und 14% auf. Lediglich an zwei Stellen müssen extremere Steigungen bewältig werden. Die maximale Steigung von 29% erwartet uns zwischen Rodelhütte und dem Ortsteil Moos. Allerdings sind es nur bis zu 50 Fahrmeter, die diese enorme Steigung aufweisen. Mit 19% ist die Steigung im Bereich des Mossbaches deutlich geringer, jedoch ist diese deutlich länger und insbesondere macht der sehr schottrige Untergrund zu schaffen. Ansonsten aber muss man auf dieser Strecke glücklicherweise (sofern die Grundkondition vorhanden ist) kaum einmal an seine konditionelle Grenzen gehen. Auch fahrtechnisch gesehen ist die Streckenführung meist unproblematisch. Das kurze Singletrail-Stück mit S0 stellt ebenfalls kaum ein Problem dar. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/stanton/arlbergmarathon
Neutour Arlberg Bike Marathon!

Neutour Pollesalm!

Neutour Pollesalm! Almtour ins weitläufige Pollesalm. Landschaftlich schöne Kurztour, die zwei bis drei steilere Passagen mit bis zu 16% Steigung beinhaltet. Wird deshalb mit Schwierigkeitsstufe 3 bewertet, da trotz der etwas weniger als 1000 Höhenmetern die Kondition auf dem Prüfstand steht.
Neutour Pollesalm!

Neutour Stabelealm - Innerbergalm!

Kurze Almentour bei der der höchste Punkt nicht am Ende des Aufstiegs erreicht wird. Dieser wird etwas früher mit 2022m Seehöhe überwunden und so geht es zunächst wieder abwärts in Richtung Stabelealm, um dann von dort die letzten Meter hinauf zur Innerbergalm zu fahren. Man sollte dabei nicht die letzten Reserven verbrauchen, zumal uns bei der Abfahrt so nochmals gut 100 Höhenmeter Gegenanstieg bevorstehen.
Neutour Stabelealm - Innerbergalm!

Neue Touren-Suchfunktion

Wir haben im Hauptmenü (oben rechts) ein Such-Feld hinzugefügt, mit welchem Touren nach ihrem Namen gesucht werden können. Sobald man mit der Eingabe beginnt, scheinen die zutreffenden Touren als Auswahl darunter auf (zB. werden für die Eingabe "gold" gleich die entsprechenden Touren "Goldsee Trail" und "Zur Goldseehütte" angezeigt). Einfach die gewünschte Tour auswählen und mit Enter bestätigen.

Neutour Köfelsrunde!

Die Köfelsrunde ist eine nicht allzu lange und nur mäßig schwierige, dafür aber recht selektive und abwechslungsreiche Tour. Ideal für alle Einsteiger, die einmal eine etwas anspruchsvollere Strecke absolvieren, dabei aber nicht gleich an ihre Grenzen stoßen wollen. Markante Steigungen sind nicht zu bewältigen, dafür verläuft ein Teil der Strecke von Köfels hinunter zur Ötztaler Ache entlang der Weltcup-Strecke für Naturbahnrodler. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/oetztal/koefels
Neutour Köfelsrunde!

Neutour Hochoetz - Bielefelder Hütte!

Schöne Rundtour mit gewaltigem Ausblick auf das Vordere Ötztal. Doch zunächst geht’s vom Parkplatz der Hochötzer Bergbahnen auf der gerade während der Sommermonate stark befahrenen Kühtaier Landesstraße durchauf. Doch schon bald zweigen wir in Richtung Ötzerberg ab, bleiben dabei aber noch für einige Zeit auf Asphalt. Ab dem Weiler Windegg führt nun ein schöner Forstweg vorbei an der Acherberger Sennhütte hinauf zur Bergstation der Hochötzer Bergbahnen. Dabei ergeben sich immer wieder traumhaft schöne Panoramen, die diese Tour zu einem Muss für jeden Biker machen. Waren bis jetzt noch kaum Steilpassagen zu bewältigen, so weisen die letzten Meter hinauf zu Bielefelder Hütte doch noch bis zu 17% Steigung auf. Von der Bielfelder Hütte fahren wir über einen schön angelegten und breiten Forstweg hinunter nach Ochsengarten, von wo wir über die Kühtaier Landesstraße in rasanter Abfahrt zu unserem Ausgangspunkt in Oetz. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/oetztal/hochoetz
Neutour Hochoetz - Bielefelder Hütte!

Neutour Polltalalm - Breitlehnalm!

Nicht allzu schwierige Almentour auf einem schön angelegten Forstweg. Ideal für Anfänger, die ihre Kondition stärken wollen, oder generell zu Saisonbeginn, da es hier an den Südhängen bereits relativ früh im Frühjahr aper wird. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/oetztal/breitlehn
Neutour Polltalalm - Breitlehnalm!

Mobile Version für Smartphones und Tablets verfügbar

Ab sofort steht eine mobile Version der Homepage zur Verfügung, welche für Smartphones und Tablets optimiert ist. Zusätzlich kann auf der Karte die aktuelle GPS-Position dargestellt werden. Auf der normalen Seite findet sich jetzt bei jeder Tour ein QR-Code der dirket zur mobilen Version der gleichen Seite führt.
Mobile Version

Neutour Frischmannhütte!

Eine konditionell anspruchsvolle Tour über 1245 Höhenmeter durch das schöne Fundustal hinauf zur Frischmannhütte. Besonders eindrucksvoll wie fast noch im gesamten Ötztal sind die ungezähmten Wildbäche. Dieser Anblick ist in vielen Regionen Tirols, sowie im gesamten Alpenraum selten geworden, da den Bächen oftmals schon im Oberlauf das Wasser für ein Wasserkraftwerk entzogen wird. Hier aber begleitet einen das romantische Tosen des Fundusbaches von der Vorderen bis zur Hinteren Fundusalm. In diesem Bereich kann man sich auch etwas erholen, da sowohl der Anfang mit 16% als auch das Endstück mit bis zu 20% Steigung ziemlich anspruchsvoll sind. Den „Einkehrschwung“ oben bei der Frischmannhütte, einer Hütte des Österreichischen Touristenklubs übrigens, muss man sich also hart erarbeiten.
Neutour Frischmannhütte!

200000 Tourenhöhenmeter auf Mountainbikers Paradise!

Mountainbikers Paradise hat die 200000er-Grenze geknackt. So viele Höhenmeter bekommt ihr bei insgesamt 157 Touren mit einer Gesamtlänge von 5588 Kilometern ausführlichst beschrieben. Eines garantieren wir, wir schaffen auch die 300000er-Marke, da bereits weitere Touren aufgenommen, jedoch auf Grund des großen Zeitaufwandes noch nicht verarbeitet werden konnten. Damit wird es auch in Zukunft weiterhin schöne und interessante Tourenvorschläge bei uns geben.

Neutour Pitztal Bike Trail!

Erkunden sie das Pitztal auf dem Pitztal Bike Trail und radlen sie an den Fuss des höchsten Tiroler Gipfels, der Tiroler Wildspitze (3768m), welche in das ewige Eis des Taschachferners eingebettet ist. Die beinah 47 Kilometer von Imst bis ins Taschachtal auf 2040m Seehöhe mit 1810 Höhenmeter Aufstieg sind für gut trainierte Biker in einem Tag problemlos zu bewältigen. Wer allerdings noch am selben Tag zurück zum Ausgangspunkt nach Imst will, der muss schon ein sehr gutes Sitzleder haben. Es bietet sich somit durchaus an, eine Nacht auf der Taschachhütte (Noch ca. 1 Std. Aufstieg zu Fuss), oder der Taschachalm zu verbringen und die Rückfahrt am nächsten Tag noch mit einer kleineren Tour im Verlauf des Pitztales zu kombinieren. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/pitztal/pitztal
Neutour Pitztal Bike Trail!

Neutour Ötztal Bike Trail!

Erkunden sie das Ötztal auf dem Ötztal Bike Trail. Die beinah 80 Kilometer von Ötztal Bahnhof bis zur Langtalereckhütte auf 2430m Seehöhe mit knapp 2670 Höhenmeter Aufstieg sind für gut trainierte Biker in einem Tag leicht zu bewältigen. Wer allerdings noch am selben Tag zurück zum Ausgangspunkt nach Ötztal Bahnhof will, der muss schon ein sehr gutes Sitzleder haben. Es bietet sich somit durchaus an, eine Nacht auf der Langtalereckhütte zu verbringen und die Rückfahrt am nächsten Tag noch mit einer kleineren Tour im Verlauf des Ötztales zu kombinieren. Wer sich trotzdem noch am selben Tag für die Rückfahrt entscheidet, muss wenn er bis Längenfeld großteils die Autostraße benützt und dann erst auf den Ötztal Bike Trail zurückkehrt, mit weiteren gut 2 Stunden Fahrzeit rechnen. Dann summiert sich die Gesamtfahrzeit schon mal auf gut 9 Stunden. In jedem Fall ist die Tour aber sehenswert und abwechslungsreich, denn man nähert sich vom Inntal kommend, wo die Region um Haiming auch als das Meran Nordtirols bezeichnet wird, langsam der arktischen Klimaregion um den Gurgler Ferner, dem drittgrößten Gletscher Österreichs, an.
Neutour Ötztal Bike Trail!

Neutour Eisjöchl!

Die Tour über das Eisjöchl ist sowohl konditionell, als auch fahrtechnisch eine extreme Herausforderung. Aber auch wenn man die Tour auf zwei Tage aufteilt, so sollte sich der Durchschnittsmountainbiker trotzdem einen Tourstart gut überlegen, da die Abfahrt vom Eisjöchl hinunter zum Lazinser Kaser über 1000 Höhenmeter die größtmögliche Downhill-Schwierigkeit aufweist. Die Kollegen von http://www.singletrail-skala.de/ bewerten diesen Trail mit der höchsten Schwierigkeitsstufe S5. Zwar gilt S5 nicht im gesamten Verlauf des Trails, doch ist beim Rest der Tour kaum einmal weniger als S2 zu erwarten. Insbesondere die zahlreichen Steinauskehren erschweren die Abfahrt zusätzlich. Für einen Downhill-Profi natürlich ein Genuss, aber auch der muss zunächst einmal die gut 2350 Höhenmeter von Naturns hinauf zum Eisjöchl bewältigen. Also ohne entsprechendes Downhill-Fahrkönnen bedeutet dies an die 1000 Höhenmeter, Bike schieben und tragen. Deshalb sollte man es sich gut überlegen, diese Tour ins Auge zu fassen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/vinschgau/eisjoechl
Neutour Eisjöchl!

Neutour Madritschjoch!

Diese Tour führt uns auf den mit 3123m höchsten Bike-Pass der Ostalpen. Die meisten Biker lassen sich jedoch mit dem Shuttle-Bus nach Sulden bringen, nehmen dann die Bahn hinauf zur 2610m hohen Bergstation der Seilbahn-Sulden nahe der Schaubachhütte und meistern noch die restlichen 500 Höhenmeter hinauf zum Joch, um dann vor allem den Downhill-Trail hinunter zur Zufallhütte zu genießen. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/madritschjoch
Neutour Madritschjoch!

Benni Raich Peto Bike Tag 2012!

Am Sonntag 17.Juni Start um 10 Uhr bei Peto Bike. Anschliessend wird bei Peto Bike zur Pizza Party geladen.
Benni Raich Peto Bike Tag 2012!

Neutour Goldsee Trail!

Die Tour für jeden, der das ultimative Trailerlebnis sucht. 28 Kilometer vom Stilfser Joch bis nahe Glurns sind aber nicht nur eine fahrtechnische, sondern auch eine konditionelle Herausforderung. Insbesondere, wenn man sich auch für die hier beschriebene Auffahrt von Glurns über Prad hinauf zum Stilfser Joch entscheidet. Somit hat man am Schluss nicht nur an die 2900 Höhenmeter Aufstieg, sondern auch gleich die Bezwingung des Stilfser Jochs auf der Habenseite. Somit kann diese Tour in jeder Hinsicht als extrem eingestuft werden. Denn während der 7.5 Stunden Fahrzeit kommt man eigentlich nie so richtig zum Durchatmen. Auffahrt wie Abfahrt fordern einem alles ab. Da dem nicht jeder gewachsen ist, entscheidet sich auch der Großteil der Biker für eine Auffahrt mit dem Shuttlebus zum Stilfser Joch, um so zumindest in den Genuss der Abfahrt zu kommen. Da diese Variante mittlerweile sehr populär geworden ist, offenbart sich mittlerweile ein offensichtlicher Konflikt zwischen Wanderern und Bikern. Von offizieller Seite ist man dabei noch auf Seiten der Wanderer und der Goldsee Trail somit auch nicht offiziell freigegeben. Inoffiziell gilt derzeit aber, dass man vor 09:00 Uhr und nach 15:00 Uhr die Biker durchaus toleriert. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/goldseetrail
Neutour Goldsee Trail!

Neutour Dreiländertour!

Die Dreiländertour ist eine Light Version der Enzianrunde. Dies gilt aber nur für die fahrtechnischen Schwierigkeiten, nicht aber was die konditionellen Anforderungen betrifft. 8.5 Stunden Fahrzeit, sowie 2500 Höhenmeter Aufstieg und 100 Kilometer Streckenlänge machen auch diese Tour zur konditionellen Herausforderung. Anders als bei der klassischen Enzianrunde wählen wir aber nicht den sehr schwierigen Übergang über das Starzeljoch, sondern wählen von Schoppernau-Rehmen aus den deutlich einfacheren Übergang zur Schönenbachvorsäß und weiter nach Sibratsgfäll. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/kleinwalsertal/dreilaender
Neutour Dreiländertour!

Neutour Enzianrunde!

Die Enzianrunde ist eine extrem schwere Eintagestour, die Österreich mit Deutschland, beziehungsweise Tirol , Vorarlberg und Bayern oder eben auch den Bregenzer Wald, das Kleinwalsertal, das Allgäu, und das Tiroler Lechtal miteinander verbindet. Um derart viele Regionen in einer Gebirgsgegend unter einen Hut zu bekommen, da kann man sich eh schon denken, dass das nur über zahlreiche Pässe gehen kann. In den verschiedenen Internetportalen wird der Tourenverlauf zumeist unterschiedlich dargestellt, was im Grunde genommen nicht viel ausmacht. Es ist dann Geschmackssache, für welche Varianten man sich entscheidet. Denn an einem ändert das alles nichts, die Tour bleibt in jedem Fall immer ein sehr schweres Unternehmen. Deshalb haben wir uns gedacht, wenn schon solch eine Extremtour, dann wollen wir es auch richtig krachen lassen. Somit bekommen sie hier wahrscheinlich die extremste Variante mit 8.5 Std. Fahrzeit, knapp 82 km und 2950 Höhenmeter Aufstieg serviert. Dazu gibt es zahlreiche, lange Trailpassagen, häufig S0 und S1, streckenweise aber auch S2 und S3. An zwei längeren Schiebepassagen, hinauf auf das Starzeljoch und den Schrofenpass kommt man nicht vorbei. Dabei ist insbesondere der Aufstieg auf den Schrofenpass als sehr alpin zu bezeichnen. Wer nicht schwindelfrei (siehe Fotos) ist, sollte die Tour deshalb besser gleich canceln.
Neutour Enzianrunde!

Neutour Um das Karhorn!

Die Runde um das Karhorn (2416m) ist eine nicht allzu schwierige Tour, sollte aber nicht unterschätzt werden und richtet sich an den geübten Mountainbiker. Generell wirft der Weguntergrund kaum größere Anforderungen auf. Längere, markante Steigungen fehlen. Nur einmal ist ein kurzer Anstieg mit 15% zu bewältigen. Ein gute Grundkondition, sowie ein fahrtechnisches Basiskönnen sind Voraussetzung. Von den wiederholten Singletrail-Passagen sollte man sich aber nicht allzu sehr beeindrucken lassen. Diese sind gut ausgebaut und leicht zu befahren. Die Bewertung ist durchgängig mit S0 anzusetzen. Sind diese Rahmenbedingungen erfüllt, so erschließt sich einem eine schöne Rundtour, die sowohl fahrtechnisch als auch landschaftlich einiges zu bieten hat. Auf Grund der schneereichen Verhältnisse um den Arlberg sollte man sich aber darauf einstellen, dass man diese Tour trotz der geringen Seehöhe nur selten schon vor dem 1.Juni angehen kann, manchmal kann es sogar deutlich später werden. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/karhorn
Neutour Um das Karhorn!

Neutour Durch's Lechquellengebirge!

Durch’s Lechquellengebirge ist eine großartige Rundtour im Arlberggebiet, welche höchste Ansprüche an den Biker stellt, aber sowohl in technischer, als auch in landschaftlicher Hinsicht keine Wünsche offen lässt. Die Strecke hat bezüglich der Streckenführung alles zu bieten. Zahlreiche Trailpassagen, zumeist mit S0 bewertet, sorgen für fahrtechnische Höhepunkte, insbesondere die sehr anspruchsvolle Downhill-Passage in S2 vom Spullersee hinunter ins Klostertal. Es müssen zudem gleich mehrere anspruchsvolle Pässe bewältigt werden. Am Programm stehen der Flexenpass, der Hochtannbergpass, der Kriegersattel und das Stierlochjoch. So kommen in Summe 2260 Aufstiegsmeter zusammen, teils auf sehr rauem, schottrigem Untergrund, teils mit Steigungen an die 29%, wobei man dann durchaus auch einmal sein Bike schieben darf, was insbesondere für den Abschnitt von Stuben hinauf zum Flexenpass gilt. Die Anstrengungen ändern aber nichts daran, dass wir bei dieser Tour durch das Lechquellengebirge den Bregenzer Wald mit dem Klostertal verbinden und somit uneingeschränkt eine großartige Tour absolvieren.
Neutour Durch's Lechquellengebirge!

Neutour Kriegersattel!

Die Tour über den Kriegersattel ist mit 13 km Länge eine kürzere Tour, trotzdem ist diese auch für den gut geübten Mountainbiker eine richtige Herausforderung. Mehrere satte Steilstücke mit bis zu 24% Steigung in der Auffahrt verlangen einem alles ab. Diese Passagen sind durchaus bewältigbar, zumal man hier auf Asphalt fährt. Vorbei an Oberlech gibt es immer wieder tolle Aus- und Einblicke in die Arlbergregion um Lech. Zudem gibt es im Bereich des Kriegersattels Interessantes zu sehen. Einmal das Naturschutzgebiet Gipslöcher, eine Karsterscheinung, sowie die Lecher Mauer, in der Lecher Bewohner mit ihrem Namen verewigt wurden. Vom Kriegersattel geht es mit bis zu 25% Gefälle hinunter ins Zuger Tobel. Im Tobel selbst ist das Gefälle des Fahrweges dann deutlich geringer und man gelangt nun auf unproblematischem Wege hinunter zur Asphaltstraße, welche uns über Zug zurück nach Lech bringt. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/kriegersattel
Neutour Kriegersattel!

Neutour Formarinsee!

Die Tour zum Formarinsee ist bis zur Formarinalm (1871m) eine einfache und konditionell nicht allzu fordernde Tour. Diese verläuft bis hier her auf Asphalt und eignet sich somit gut als Familientour. Will man aber als Zugabe auch noch den Abschnitt bis zur Freiburger Hütte (1918m) in Angriff nehmen, dann gesellen sich aber auf Schotter weitere 200 Höhenmeter an Aufstieg hinzu. Für trainierte Mountainbiker kein Problem, von einer Familientour sollte man ab hier vielleicht nicht mehr unbedingt sprechen, auch wenn die Fahrt um den Formarinsee noch einmal ein landschaftliches Highlight darstellt. http://www.mountainbikers-paradise.com/track/formarin
Neutour Formarinsee!

ACHTUNG - Behinderungen, Schneesituation

1. Behinderungen!
Der vergangene Winter bescherte den Regionen nördlich des Alpenhauptkamms ungewöhnlich viel Schnee. Da aber d er Boden zur selben Zeit meist nicht gefroren war, verursachte die Schneelast gebietsweise große Waldschäden. Vor allem das Nordtiroler Oberland ist davon bis hinauf in Höhen um 1300m stark betro ffen. Zwar sind die Waldbesitzer derzeit emsig mit der Aufarbeitung der Schäden beschäftigt, trotzdem muss man aktuell häufig mit blockierten Mountainbikestrecken rechnen. Dabei handelt es nicht nur um vereinzelte Bäume, die quer über dem Weg liegen, oftmals liegen die Bäume regelrecht nacheinander, sodass ein Weiterkommen kaum möglich ist. Man wird sich also etwas gedulden müssen, bis e s wieder heißt, Freie Fahrt. Wir veröffentlichen auch gerne Berichte zur aktuellen Situation in anderen Regionen. Schreibt uns an info@mountainbi kers-paradise.com

2. Schneesituation!
Die Alpennordseite nördlich des Alpenhauptkamms wurde im vergangenen Winter mit reichlich Schnee versorgt. In den schneereichen Regio nen um den Arlberg, die Silvretta, die Lechtaler Alpen, das Mieminger Gebirge, sowie das Karwendel kann aktuell an den Nordseiten der Gebirge eine geschlossene Schneedecke oft noch bis gegen 1200 m herab reichen. Um den Arlbergpass wird derzeit noch eine Schneehöhe von ca. 4 Metern gemessen. An den Südseiten der Gebirge, sowie in den inneralpinen Regionen um das Inntal sieht die Situation etwas besser aus. Hier hat sich der Schnee bereits gegen 1500m zurückgezogen. Darüber lagert aber auch hier eine geschlossene Schneedecke. Aktuell herrschen in den Alpen ja sommerliche Temperatu ren vor, die Schneeschmelze hat nun so richtig angezogen, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass im Gegensatz zum vergangenen Jahr die Mountainbikestrecken in den Hochlagen wohl um eini ges deutlich später ausapern werden. Daran sollte man sich noch lange in den Sommer hinein erinnern und sich unter Umständen aktuelle Infos vor Ort einholen, um vor unangenehmen Überraschungen ve rschont zu bleiben. Südlich des Alpenhauptkamms, also insbesondere im Vinschgau, aber auch im Münstertal über das Oberengadin bis nach Livigno war der Winter hingegen teils ausgesprochen schneear m. Hier stellt sich die Situation komplett anders dar. Vor allem im Vinschgau und im Münstertal sind die Wege teils schon bis zur Waldgrenze frei und dann behindert einen derzeit oft nur der Neus chnee der letzten Zeit, der sich aber nicht lange wird behaupten können. Also in diesen Regionen wird man deutlich früher auf schneefreien Wegen in die Hochlagen hinauf gelangen. Wir veröffentlic hen auch gerne Berichte zur aktuellen Situation in anderen Regionen. Schreibt uns an info@mountainbikers-paradise.com

ACHTUNG! Streckenschäden im Raum Imst

Aufgrund von Winterschäden und Holzarbeiten verschiebt sich die Freigabe der Mountainbikerouten im Raum Imst bis Mitte Juni!

Saisonsstart

Langsam wird es wärmer und wir tauschen wieder die Ski gegen das Mountainbike aus. Wir freuen uns auf eine neue Saison mit euch!



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