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Neutour Stanzertaler Radweg!

Einfache, schöne, sowie familienfreundliche Rundtour antlang der Rosanna im Stanzertal zwischen Sankt Anton und Flirsch.
Neutour Stanzertaler Radweg!

Neutour Hochgallmigg Tour!

Konditionell und fahrtechnisch anspruchsvolle Rundtour, die einige Trailpassagen beinhaltet. Zunächst fahren wir uns über Falterjöchl bis Neugg und Wodeturm ein. Dabei stellt der schöne und einfache Herrensteig den ersten Trailabschnitt dar. Markantere Steigungen sind vorerst noch kaum zu bewältigen. Wir gewinnen und verlieren auch hinüber nach Hochgallmigg noch wenig an Höhe. Von Hochgallmigg nach Niedergallmigg erwartet uns eine weitere Trailpassage. Deren Schwierigkeit liegt vor allem in der Engheit des Weges und des meist nassen Untergrundes. Im Bereich des Inn geht es auf dem Via Claudia Radweg nach Prutz, wo nun ein längerer und bis zu 20% steiler Anstieg hinauf auf das Sonnenplateau erwartet.
Neutour Hochgallmigg Tour!

Wartungsarbeiten

Am Sa. 20. Juni werden Wartungsarbeiten druchgeführt und es kann zu kurzen Unterbrechungen kommen. Wir bitten um Verständnis.

Neutour Landecker Schihüttentour!

Die Landecker Schihütten Tour ist vor allem eine fahrtechnisch sehr anspruchsvolle Route. Insbesondere die Trailpassage von der Landecker Schihütte hinab zur Fließer Ochsenlam hat es in sich. Der 1.8 km lange Trail weist mit S3 sehr große fahrtechnische Schwierigkeiten auf. Dabei als unangenehm erweist sich der abschnittsweise sehr nasse und tiefe Boden im sogenannten Urgtal. Der Großteil der Aufstiegsmeter ist zu Beginn mit der Auffahrt von Fiss hinauf zur Landecker Schihütte geschafft. Auf der Rückfahrt von Hochgallmigg über Wodeturm, Obladis und Falterjöchl kann man nun mehr die schönen Ausblicke auf die umliegenden Gebirgszüge und noch einige recht einfache Trailpassagen im Bereich des Herrensteiges genießen.
Neutour Landecker Schihüttentour!

Neutour Römerweg Tour!

Die Römerweg Tour ist keine allzu lange, jedoch konditionell anspruchsvolle und fahrtechnisch schwere Route mit vielen Trailpassagen. Vom Bikepark nach Serfaus und hinunter ins Serfauser Feld fährt man sich zunächst ein. Dann beginnt der Römertrail hinab nach Frauns. Die Schwierigkeit beträgt großteils S0, nur zu Beginn ist bei einem Gefälle von bis zu 40% S2 zu bewältigen. In Frauns am Inn knüpfen wir sogleich an den ersten Abschnitt des Via Claudia Trails an. Zunächst geht es bei S0 gemächlich dahin. Dann beginnt ein sehr schmaler, immer wieder absturzgefährdeter Abschnitt, den unsichere und ungeübte Biker in jedem Fall besser schiebend absolvieren. Aber auch die Meister ihrer Klasse müssen aufwärts einmal kurz in die Schiebeposition übergehen. Aber schon bald geht es bei meist S1 problemlos dahin. Wie gesagt auf diesem Trail ist nicht nur der Fahrer absturzgefährdet, auch der Trail selbst beginnt an einzelnen Stellen zum Inn hinunter abzubrechen. In der kurzen Abfahrt erhöhen dann vor allem die wenigen Spitzkehren die Schwierigkeit kurzzeitig immer wieder auf S3. Auf dem schönen Fahrweg nach Untertösens kann man sich kurz erholen, bevor der zweite Abschnitt des Via Claudia Trails beginnt. Dieser führt uns bei durchgängig S1 über die alte Römerbrücke am Inn. Auch hier findet man noch einmal schönste Fotomotive vor. Bis Tschuppbach kann man nochmals Kräfte sammeln. Ab hier führt uns die Römerweg Tour zurück aufs Sonnenplateau. Dabei sind für einen längeren Streckenabschnitt auf Schotter Steigungen bis zu 18% zu bewältigen. Zum Schluss kommen also auch noch alle jene auf ihre Rechnung, die ihre Kondition trainieren möchten.
Neutour Römerweg Tour!

Neutour Heilbronner Hütte!

Die Tour auf die Heilbronner Hütte ist keine gemütliche Nachmittagstour für die Familie. Eine derartige Unternehmung endet nämlich spätestens bei der Konstanzer Hütte. Danach steigern sich nicht nur die konditionellen, sondern auch die fahrtechnischen Anforderungen. Der Verwalltrail ab der Schönverwallalm hinauf zur Heilbronner Hütte verlangt sowohl in der Auffahrt, als auch in der Abfahrt mit der Schwierigkeit S3 beste Steherqualitäten. Der Start erfolgt beim ARLBERG-well.com und führt beim Kreisverkehr rechts hoch auf der alten Arlbergstraße bis zur Bundesstraße. Danach diese queren bis zum Hotel Mooserkreuz und dann links ins Verwalltal. Dem Asphaltweg folgend an der Stiegeneckkapelle vorbei. Nach der Brücke des Arlenbaches kommt eine große Wiese, wo die erste Abzweigung rechts auf dem Schotterweg über einen leichten Anstieg zum Verwallsee und weiter zur Salzhütte genommen werden sollte. Von dieser kleinen Holzhütte zur Konstanzer Hütte. Bewirtschaftet von Ende Juni bis Ende September. Von der Brücke vor der Konstanzer Hütte nach rechts durchs Schönverwall. Bei der ersten Abzweigung (* Variante Silbertal) geradeaus (rechts Abzweigung ins Silbertal) an der Schönverwallalm vorbei. Dort beginnt ein Singletrail (Verwalltrail). Die Rosanna queren und dann auf einer Tragestrecke ca. 45 Minuten steil bergauf an den Scheidseen (Landesgrenze) vorbei zur Heilbronner Hütte. Weiterfahrt bis ins Paznauntal oder Montafontal möglich. Retour bis zur Salzhütte, rechts über die Brücke und südseitig am Verwallsee vorbei bis zur nächsten Brücke. Dort kann man im Rasthaus Verwall einkehren oder am Asphalt weg weiter bis nach St. Anton am Arlberg.
Neutour Heilbronner Hütte!

Neutour Raazalpe!

Die Strecke auf die Raazalpe ist eine auf ihrer gesamten Länge offiziell frei gegebene Route, weshalb diese aber nicht unterschätzt werden darf. Damit man vom Ausgangspunkt in Weißenbach nicht einen fast durchgehend steilen Aufstieg hinein ins Rotlechtal und weiter auf die Raazalpe hat, wird zunächst einmal ein paar Kilometer gemütlich entlang dem schönen Lech, dem letzten naturbelassen Flusslauf Mitteleuropas, eingeradelt. Bis zum Flugplatz von Höfen geht es über Asphalt, dann folgt ein kurzes, aber leichtes Trailstück. Auf der Brücke über den Lech hat man nochmals einen wunderschönen Ausblick auf das Lechtal, sowie die grandiose Lechlandschaft. Die nachfolgenden Kilometer auf Asphalt und der Waldweg vorbei am Bezirkskrankenhaus stehen weiter im Zeichen des Einradelns. Bevor es hinauf zur Ehrenberger Klause das erste Mal mit bis zu 17% Steigung richtig steil wird, kann zunächst noch die neueste Attraktion Reuttes rund um die Ehrenberger Klause, die highline179, die längste Fußgängerhängebrücke der Welt, bewundert werden. Vorbei an der Klause geht es hinein in den Klausenwald. Bei einem ständigen auf und ab gewinnen wir trotzdem weiter an Höhe und erreichen nach einiger Zeit den Eingang ins Rotlechtal. Für einige Zeit können wir uns nochmals etwas erholen, bevor es in einem Stück gut 650 Höhenmeter bei fast durchgängigen 15% Steigung und leicht schottrigem Untergrund hinauf zur Raazalpe geht. Steherqualitäten sind hier absolut gefragt, denn Passagen zum Erholen sind kaum vorhanden. Entschädigt wird man dafür auf dem schönen Almplateau mit einem grandiosen Ausblick, der auch zur Einkehr in der Alm animiert. Der Weg zurück führt wiederum hinab ins Rotlechtal und weiter direkt hinunter in Richtung Rieden und zurück nach Weißenbach.
Neutour Raazalpe!

Neutour Nesselwängler Ödenalm!

Die Tour auf die Nesselwängler Ödenalm 1672m mit einem schönen Rundblick auf die Tannheimer Berge, sowie die Allgäuer Alpen kann man als kurzen Almentrip planen, oder auch zu einer schönen, dann aber fahrtechnisch etwas anspruchsvolleren Rundtour ausbauen. Wir stellen hier die Rundtour vor, da sich die Kurzvariante von selbst erklärt. Die Summe der Aufstiegsmeter muss bei beiden Varianten bei der Auffahrt auf die Nesselwängler Ödenalm absolviert werden. 560 Höhenmeter auf teils etwas schottrigem Untergrund sind fordernd, aber auch für etwas weniger gut trainierte Biker durchaus gut zu meistern, zumal die größte Steigung nicht über 14% hinausgeht. Wem das reicht, beziehungsweise wer fahrtechnisch noch nicht so versiert ist, der fährt denselben Weg zur Talstation des Krinnenalmliftes, dem Ausgangspunkt der Tour wieder zurück. Wer noch etwas dranhängen will, der kann den etwas anspruchsvolleren Schotterweg, welcher allerdings für Mountainbiker nicht offiziell freigegeben ist und auf welchem einem zumeist zahlreiche Wanderer begegnen werden (Rücksicht nehmen, Wanderer haben hier unbedingten Vortritt!), hinab zur Krinnenalm, einer weiteren schön gelegenen Einkehrmöglichkeit, wählen. Auch von hier kann man immer noch den direkten Abstieg hinab zum Startpunkt einschlagen. Ansonsten aber geht es bei unserer Tour dem Meranersteig folgend, einem schönen Flowtrail, weiter nach Rauth und dann noch etwas ausfahrend zurück zum Parkplatz am Krinnenalmlift.
Neutour Nesselwängler Ödenalm!

10.000 Tourenkilometer auf Mountainbikers Paradise!

In der letzten Zeit wurden weitere neue, teils kürzere Routen in der Mountainbikeregion Serfaus-Fiss-Ladis eingearbeitet, wobei mittlerweile die magische Schallmauer von 10.000 Tourenkilometern gesprengt wurde. Ein schöner Abschluss für das Mountainbikejahr 2014. Nächstes Jahr kommen sicherlich noch viele weitere Touren hinzu.

Der Winter stellt für uns aber keine Ruhephase dar, ihr findet uns auf Skitours Paradise Skitours Paradise!


10.000 Tourenkilometer auf Mountainbikers Paradise!

Neutour Lassida Tour!

Auf der Lassida Tour starten wir vom Bike Park in Richtung Serfaus und weiter auf Asphalt bis zum etwas entlegenen Weiler Stadelwies. Aber noch bevor wir den Weiler erreichen, biegen wir auf einen schönen Forstweg ab, der uns in Richtung Lawensalm führt. Nur kurzzeitig einmal sind bis zu 19% Steigung zu bewältigen, ansonsten geht es in zumeist angenehmer Steigung dahin. Dann aber ist auf einer Seehöhe von 1750m vorerst einmal Schluss, auf den folgenden 150 Höhenmetern muss das getragen und geschoben werden. Von der Lawensalm führen uns die letzten 400 Höhenmeter in rassiger Steigung mit 15% bis 20% hinauf zum Lazidkopf 2346m, wo auf der Terasse des Bergrestaurants Lassida die herrliche Aussicht genossen werden kann. Die Abfahrt erfolgt dann über eine deutlich direktere Variante hinab zum Komperdell und zurück nach Serfaus.
Neutour Lassida Tour!

Neutour Pezid Tour!

Der Pezid ist mit 2735m das am höchsten gelegene Tourenziel in der Mountainbikeregion Serfaus-Fiss-Ladis. Allein schon dieser Umstand lässt erahnen, dass die Pezid Tour nur für sehr konditionsstarke Bergauffahrer geeignet ist. Rechnet man dann noch den oftmals schottrigen Fahruntergrund zusammen mit wiederholten Rampen, die häufig eine Steigung um 20% und auch darüber aufweisen, so kommen auch die Besten der Besten gehörig ins Schwitzen. Bereits die Auffahrt von Serfaus hinauf zum Komperdell zeigt ihre Zähne. Der weitere Anstieg hinauf zum Lazidkopf zieht dann die nächste Schwierigkeitssteigerung nach sich und ab dem Lazidkopf weiter zur Scheid und das Arrezjoch hinauf zum Schlussanstieg wird einem schlussendlich konditionell das Letzte abverlangt. Unvergleichlich aber ist je höher man kommt der Blick über die Samnaungruppe, sowie die Aussicht auf die im Süden gelegenen Gletscherberge der Ötztaler Alpen. In der Abfahrt wird einem auf dem kurzen Trailstück unterhalb der Lawensalm mit Schwierigkeiten zwischen S1 und S3 auch noch fahrtechnisch einiges abverlangt. Nach dem Lazidkopf führt uns nämlich der Rückweg über die Lawensalm und nicht mehr über den Komperdell zurück nach Serfaus.
Neutour Pezid Tour!

Neutour Padella-Corviglia-Panoramatour!

Der Name Padella-Corviglia-Panoramatour mag im ersten Moment für eine Mountainbiketour, die man zu den ganz großen Mountainbike-Highlights im Alpenraum zählt, recht anspruchslos klingen. Allerdings verbirgt sich dahinter eine großartige Rundtour im Oberengadin, die den höchsten landschaftlichen und fahrtechnischen Ansprüchen mehr als gerecht wird. Auch die konditionellen Anforderungen dürfen trotz der „nur“ 40 Fahrkilometer und 1500 Höhenmeter Anstieg keineswegs unterschätzt werden, denn 40% der Route oder ganze 16 Fahrkilometer umfassen Singletrails und das nicht nur in der Abfahrt. Aber auch im Aufstieg sind die Singletrails mit S0 bis S1 großteils gut fahrbar. Allerdings erfordern dabei wiederholte Steigungen zwischen 15% und 21% maximale Kraftanstrengung. Die Ausblicke auf das Oberengadin zwischen Samedan, Sankt Moritz und Silvaplana mit der im Süden thronenden und von gewaltigen Eispanzern überzogenen Berninagruppe sind ganz einfach nicht zu toppen. Fahrtechnischer Höhepunkt ist der frisch sanierte Flowtrail von Corviglia hinunter zur Alp Survetta. Hier werden jedenfalls neue Maßstäbe gesetzt und ganz klar aufgezeigt, wohin sich der Mountainbikesport zukünftig entwickeln wird. Es ist eine Tour, die jeder eingefleischte Mountainbiker unbedingt einmal gemacht haben sollte, egal ob im Frühjahr, im Sommer oder im Herbst. Jede dieser Jahreszeiten hat nämlich ihren ganz besonderen Reiz. Wichtig ist nur, dass die Wetterbedingungen in Ordnung sind. Denn ein ungetrübter Ausblick auf die Berninagruppe sollte bei dieser Tour ganz einfach dabei sein.
Neutour Padella-Corviglia-Panoramatour!

Neutour Pfrontentour!

Neutour Pfrontentour!
Schöne, einfache und damit familienfreundliche Rundtour vom Tannheimer Tal durch das Vilstal hinüber nach Pfronten und durch das Engetal wieder zurück ins Tannheimer Tal. Konditionelle, sowie fahrtechnische Schwierigkeiten sind nicht vorhanden. Die Tour auf zumeist gut ausgebauten Radwegen ist für jedermann und jede Frau zu machen.
Neutour Pfrontentour!

Wartungsarbeiten

Am 14. und 15. Oktober werden Wartungsarbeiten am Server durchgeführt und es kann zu Server-Ausfällen kommen, welche den Zugriff auf die Seite verhindern.

Wir bitten um Dein Verständnis!

Neutour Tannheimerrunde mit Vilsalpsee!

Rundtour im zentralen Bereich des Tannheimer Tales. Die fahrtechnischen, sowie konditionellen Anforderungen sind nicht allzu groß, dafür bietet die Runde viel Abwechslung. Landschaftlicher Höhepunkt stellt der romantisch gelegene Vilsalpsee dar.
Neutour Tannheimerrunde mit Vilsalpsee!

Neutour Ahrnspitzrunde!

Die Rundtour um die Große Ahrnspitze kann einerseits bereits zeitig im Frühjahr und andererseits bei günstigen Temperaturverhältnissen auch noch lange in den Herbst hinein unternommen werden. Der höchste Punkt der Tour liegt nämlich knapp unterhalb von 1400m Seehöhe. Es sind im Aufstieg 500 Höhenmeter zu meistern, sodass sich die Route auch für etwas weniger gut trainierte Mountainbiker eignet. Trotzdem sind die 37 Kilometer Streckenlänge nicht zu unterschätzen. Fahrtechnische Schwierigkeiten sind kaum vorhanden, das kurze Trailstück im Bereich der Staatsgrenze kann auch schiebend bewältigt werden. Die Route ist sowohl vom Streckenprofil her gesehen, als auch landschaftlich recht abwechslungsreich. Landschaftlicher Höhepunkt ist sicherlich die Fahrt im Bereich der Leutascher Klamm, wo auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit auf einen wartet.
Neutour Ahrnspitzrunde!

Neutour Lechquellengebirge Bike Trail!

Große Rundtour im Lechquellengebirge, die gut durchtrainierte Mountainbiker konditionell nicht unbedingt ans Limit führt, fahrtechnisch aber doch einiges abverlangt. Landschaftlich gesehen durchfährt man das Klostertal, gelangt an den Beginn des Großen Walsertales und stößt mitten ins Herz des Lechquellengebirges vor. Von Bludenz aus radelt man sich bis Ludesch zunächst gemütlich ein, bevor von Ludesch hinauf zum Ludescher Berg und weiter nach Raggal die ersten konditionellen Prüfungen bevorstehen. Ab Raggal geht es für längere Zeit problemlos auf Asphalt weiter nach Marul und hinauf zur Laguzalm. Bis hierher hat die Tour noch keine größeren Schwierigkeiten aufzuweisen, dafür aber wird bereits der Großteil der Aufstiegsmeter bewältigt. Jetzt allerdings kommen einige bissige Fahr- und Schiebekilometer auf uns zu, die sowohl konditionell, als auch landschaftlich nichts zu wünschen übrig lassen. Bis zu 23%Steigung auf rauem Schotteruntergrund sind auf den nun folgenden 300 Höhenmetern hinauf zur Oberen Laguzalm zu meistern. Danach kommen noch einmal 150 Höhenmeter im Zuge einer längeren Schiebe- bzw. Tragepassage hinauf zur Langen Furka hinzu. Die Lange Furka selbst kann man dann aber bereits auf einem schönen Singletrail mit einer Schwierigkeit, die zumeist bei S1, selten jedoch bei S2 liegt, durchfahren. Auf demselben Singletrail gelangt man hinab zum Formarinsee. Vom Formarinsee aus würde sich nun eigentlich die Abfahrtsvariante über die Freiburger Hütte direkt hinab nach Dalaas anbieten. Ich empfehle jedoch den um vieles schöneren und fahrtechnisch attraktiveren Singletrail vom Spullersee hinab nach Langen-Klösterle. Dieser Singletrail ist mit Schwierigkeiten um S1 nämlich durchgängig befahrbar. Diesen kleinen Umweg sollte man somit allemal ins Auge fassen. Von Klösterle zieht sich die Tour dann durch das Klostertal ohne Schwierigkeiten zurück nach Bludenz.
Neutour Lechquellengebirge Bike Trail!

Neutour Sorgschrofenrunde mit Stubentalalm!

Schöne Rundtour um den Sorgschrofen, jenem Berg, welcher vom Tannheimer Tal her einen schmalen Durchlass zur österreichischen Enklave Jungholz bildet, die ansonsten auf dem Fahrweg nur über deutsches Staatsgebiet zu erreichen ist. Die Tour beginnt in Jungholz beim Liftparkplatz, von wo wir zunächst einmal die Stubentalalm ansteuern. Bei einem Start in Jungholz kann man diese natürlich auch links liegen lassen, startet man allerdings im Tannheimer Tal, so bietet sich diese als Einkehrgelegenheit an. Nach der Stubentalalm geht es rechts steil bergab in Richtung Vilstal (ev. Schiebestrecke). Vorbei an der Scheidbachalpe kommen wir auf den Weg im Vilstal. Wir halten uns rechts. Nach kurzer Zeit gelangen wir zur Kälberhofalpe, welche wir rechts umfahren. Bei der nächsten Kreuzung rechts fahren und dann Richtung Rehbach. Kurz vor dem Gasthof Rehbach geht es steil bergauf, der fahrtechnisch leichte Trail (S0) weist eine Steigung bis zu 21% auf. Ab dem Gasthof gibt es eine Asphaltstraße Richtung Schattwald. Nach einem größeren Schuppen biegen wir rechts ab. Vorbei am Moorweiher, bei der Kreuzung zuerst rechts und dann nach kurzem Anstieg links, gelangen wir nach Unterjoch. Hier folgen wir der Beschilderung. Über Feldwege, die Bachseite wechselnd, erreichen wir die Untere Sorgalpe. Jetzt geht es aufwärts durch den Wald zurück nach Jungholz.
Neutour Sorgschrofenrunde mit Stubentalalm!

Neutour Matscher Raubritter Runde!

Matscher Raubritter Runde, ein origineller Name für eine original Vinschger Mountainbiketour, die vor allem landschaftlich alles zu bieten hat, was man sich vom Ober Vinschgau so erwartet. Von Mals aus kann man sich hinauf zu den Malettesböden und weiter zum Weiler Lechtl gut einradeln und trotzdem macht man bereits einiges an Höhenmetern gut. Dabei erhält man grandiose Ausblicke auf das Obere Vinschgau bis hin zur Königsspitze, den Ortler, das Münstertal, sowie den Reschenpass. Diese tollen Ausblicke bleiben uns in einem weiteren leichten auf und ab durch den Schwarzwald, sowie weiter nach Matsch, dem Hauptort des Matschertales, erhalten. Von hier folgen wir der asphaltierten Hauptstraße, um ins hinterste Matschertal zu gelangen. Beim Glieshof ist dann Schluss und wir fahren zunächst das Matschertal wieder durchaus. Aber nur bis zu einer Abzweigung, die uns auf einen schönen Forstweg leitet, der uns durch das Tial, einen schönen Lärchenwald führt. Auf der orographisch linken Talseite oberhalb des Talbodens geht es dabei talauswärts. Dabei bleibt uns der ständige Wechsel von kurzen Anstiegen und leichten Abfahrten erhalten. Nach dem Weiler Tiale müssen wir über ein kurzes Trailstück (S1 und teils Schiebestrecke) das Aviunstal überwinden. Aber schon bald erreichen wir den Beginn des nächsten schönen Forstweges, der uns endgültig hinaus aus dem Matschertal leitet. Wir erreichen den Schludernser Berg und fahren an der Churburg vorbei hinab nach Schluderns. Von hier wechselt man über die Etschwiesen auf die andere Talseite des Vinschgau und erreicht über den Radweg die mittelalterliche Kleinstadt Glurns. Ein idealer Endpunkt, wäre da nicht noch der letzte kurze, aber bissige Anstieg zurück nach Mals.
Neutour Matscher Raubritter Runde!

Neutour Matscher Alm!

Die Matscher Alm 2045m liegt im Matschertal, einem Seitental des Vinschgau, das wir von Mals aus anfahren. Dabei machen wir einen kleinen Umweg über den Aussichtspunkt Malettes, um nicht die asphaltierte Landesstraße, die von Mals aus über Tartsch aus ins Matschertal führt, nützen zu müssen. Dabei gewinnt man langsam an Höhe und kann sich so auf einem schön angelegten Forstweg optimal einfahren. Zudem erhält man grandiose Ausblicke auf das Obere Vinschgau bis hin zur Königsspitze, den Ortler, das Münstertal, sowie den Reschenpass. Diese tollen Ausblicke bleiben uns bei unserem weiteren Aufstieg über die Weiler Lechtl und Gamassen hinein ins Matschertal weiter erhalten. Dabei geht es dann wieder hinab nach Matsch dem kleinen Hauptort im Matschertal. Auf der orographisch linken Talseite können wir großteils über einen schönen Forstweg weiter ins Talinnere vorstoßen. Dabei bleibt uns das ständige auf und ab weiterhin erhalten. Es summieren sich somit langsam die Höhenmeter, doch fahrtechnische Schwierigkeiten treten nach wie vor nicht auf. Vorbei am höchst gelegenen Weiler im Matschertal dem Glieshof geht es nochmals recht steil mit bis zu 20% Steigung weiter zur Matscher Alm. Ein Blick auf die Weißkugel bleibt uns dabei allerdings verwehrt. Zurück geht es auf direkterem Wege durch das Matschertal. Ab dem Glieshof benützen wir dabei die asphaltierte Landesstraße, die wir aber bei der ersten Möglichkeit verlassen und auf eine Seitenstraße abzweigen, welche weiterhin weitgehend im Bereich des Talbodens verläuft, während die Hauptstraße zurück nach Matsch führt. Wir umfahren über den Weiler Kurtatsch also den Ort Matsch, haben aber dabei nochmals einen kleinen Aufstieg zu absolvieren, um dann auf der Landesstraße endgültig direkt ins Vinschgau abzufahren.
Neutour Matscher Alm!

Wartungsarbeiten am Mi. 17. September

Am Mittwoch den 17. September wird bei unserem Server Hardware getauscht, somit wird mountainbikers-paradise für einige Stunden nicht verfügbar sein.

Neutour Vinschger Höhenweg!

Entlang dieser Radroute erlangt man wiederholt großartige Ausblicke auf den Vinschgau und die ihn begrenzenden Gebirgsregionen. Zunächst führt die Route von Glurns über Mals an den Beginn des Planeiltals, welches aber „links“ liegen gelassen wird, denn die Route führt hinauf zum Malettes, einer kleinen Hochebene oberhalb von Mals. Hier eröffnet sich unter anderem ein grandioser Ausblick auf die Ortlerregion. Unter nur unbedeutendem Höhenverlust erreichen wir die Ortschaft Matsch am Eingang ins Matschertal. Hier wechseln wir die Talseite und fahren in einem wiederholten auf und ab wieder hinaus in das Vinschgau und folgen nun dem Tal an der linken orographischen Talflanke oberhalb von Schluderns, Eyrs und Laas bis nach Allitz, wo nun im Bereich des Saghofs ein bis zu 20% steiles, schottriges Teilstück hinauf zum Sonnenberg folgt. Am Sonnenberg ist der Ausblick auf die Obstplantagen im Vinschgau ungemein beeindruckend. Vom Sonnenberg geht es hinab nach Kortsch und weiter nach Göflan, wo wir auf den Vinschger Radweg gelangen. Es erfolgt nun auf diesem der Rückweg nach Glurns. Trotz der häufigen Asphaltpassagen sind immer wieder einige fahrtechnisch, als auch konditionell recht anspruchsvolle Abschnitte eingebaut, sodass die etwas mehr als 2100 Höhenmeter Aufstieg, sowie die knapp mehr als 75 Fahrkilometer ihre Ansprüche an den Mountainbiker stellen. Wer die Route etwas abkürzen möchte, kann bereits bei Allitz und Laas auf den Radweg wechseln und nach Glurns zurückradeln.
Neutour Vinschger Höhenweg!

Neutour Hahntennjochrunde!

Gleich vorweg, das Hahntennjoch 1894m bietet dem Mountainbiker keine durchgängige Route abseits der Passstraße, welche das Inntal mit dem Lechtal verbindet. Für Radrennfahrer ist das Hahntennjoch da schon eher ein Traumziel, was für Motorrad- und Autofahrer in jedem Fall gilt. Und dieser Umstand macht es auch schwierig das Hahntennjoch mountainbiketauglich in eine größere Rundtour miteinzubeziehen. Denn untertags herrscht an der Hahentennjochstraße bei Schönwetter starker und teils nicht ungefährlicher Ausflugsverkehr, was einem sofort den Spass an dieser Mountainbiketour rauben würde. Abhilfe schafft hierbei lediglich ein frühmorgendlicher Start in Tarrenz am Fuße des Hahntennjochs. In diesem Fall kann man bis zum Pass durchaus überwiegend einsam unterwegs sein. Wir selbst zählten bei unserer Tour an einem Samstag zwischen 07:00 und 09:00 am Morgen keine 5 Autos. Diesen Kompromiss kann man so allemal eingehen, zumal ja die Fahrt hinauf zum Pass durchwegs ein landschaftliches Erlebnis ist und man bereits kurz vor Erreichen der Passhöhe ins Gelände ausweichen kann. Ein gut zu fahrender Trail führt einen nun über Pfafflar, wo man nochmals für ein ganz kurzes Fahrstück die Hahntennjochstraße benützen muss, hinab nach Boden. Ab Boden geleitet uns eine gut ausgebaute Forststraße zunächst noch auf der orographisch rechten, aber schon bald durchgängig auf der orographisch linken Talseite genau auf der gegenüber liegenden Talseite der Hahntennjochstraße hinab ins Lechtal. Allerdings ist die Forststraße etwa zur Hälfte der Strecke von einer Schiebe- bzw. recht gut zu fahrenden Trailpassage unterbrochen. In der Abfahrt ist dieses Teilstück gut zu meistern, in der umgekehrten Richtung dürfte man jedoch nicht allzu viel Spass daran haben. Im Lechtal folgt man entweder auf der rechten oder linken Talseite einem schön ausgebauten Radweg bis Weißenbach, wo ab dem Ortsteil Rieden der recht scharfe Anstieg durch das Rotlechtal hinauf nach Berwang erfolgt. Über die Abfahrt nach Bichlbach gelangt man wiederum auf einen gut ausgebauten Radweg, der bis nach Lermoos führt. Danach gelangt man über weitere teils anspruchsvolle Streckenabschnitte vorbei an Biberwier bis zum Blindsee. Der letzte Anstieg führt hinauf zum Fernpass entlang dem Radweg „Via Claudia Augusta“. Ab Nassereith kann man sich dann durch das Gurgltal bis zurück nach Tarrenz ausradeln, sofern dies nach 113km und gut 2300 Höhenmetern nun überhaupt noch möglich ist.
Neutour Hahntennjochrunde!

Neutour Jufplaun - Alpisellapass - Trelapass - Gallopass!

Auch wenn wir in Buffalora am Fuße des Ofenpasses auf 1980m Seehöhe unsere Tour starten, so werden am Ende des Tages trotzdem etwas mehr als 1915m Aufstieg zu Buche stehen. Es ist sowohl konditionell, als auch fahrtechnisch eine sehr anspruchsvolle Rundtour im schweizerisch-italienischen Grenzgebiet, die alles zu bieten hat, was eine große Mountainbiketour beinhalten sollte. Gleich zu Beginn geht es von der Alp Buffalora sehr steil auf das Jufplaun hinauf. Diese einsame Hochebene stellt bereits einen ersten landschaftlichen Höhepunkt dar. Der nachfolgende Trail hinab ins Val Mora und die Weiterfahrt durch dasselbe in Richtung Lago di San Giacomo di Fraele steht dem aber um nichts nach. Die nachfolgende Fahrt durch das Valle di Alpisella über den Passo di Valle Alpisella hinab zum Lago die Livigno gehört zu den schönsten Passübergängen ohne Trailpassage. Vom Lago di Livigno zweigen wir sogleich in das nächste Tal ab und lassen die Ortschaft Livigno selbst links liegen. Der nun folgende lange Trail hinauf zum Passo di Val Trela und weiter zur Alp Trela verläuft mit Schwierigkeiten um S0 bis S1 fahrtechnisch nicht allzu anspruchsvoll, dafür aber über weite Strecken im Aufstieg und das fordert unsere konditionellen Möglichkeiten. Die einfache Abfahrt von der Alp Trela bringt uns zurück zum Lago di San Giacomo di Fraele, von wo wir zum letzten Höhepunkt des Tages starten. Nochmals erreichen wir auf spektakulären Forststraßen und Trails den Lago die Livigno. Von hier führt ein grandioser Trail hinauf zur Fuorcla del Gallo. Nochmals ergeben sich großartige Ausblicke auf die umgebende, grandiose Gebirgslandschaft. Nach dem Gallopass gelangen wir über das Jufplaun zurück nach Buffalora.
Neutour Jufplaun - Alpisellapass - Trelapass - Gallopass!

Neutour Stilfser Alm Trail!

Eindrucksvolle Rundtour mit großartigen Ausblicken auf den Ortler, das Vinschgau, sowie die Weisskugel. Die schönste Jahreszeit für diese Tour ist sicherlich der Herbst, wenn die Nadeln der Lärchen sich gelb-orange gefärbt haben und in der klaren, trocknen, aber dann auch schon sehr kühlen Herbstluft die Farben so richtig zur Geltung kommen. Einziger Nachteil dieser Tour um diese Jahreszeit sind eigentlich lediglich die zahlreichen Kuhfladen, die sich bis dahin im Laufe des Sommers auf den Almflächen angesammelt haben und die einem nun "um die Ohren fliegen". Im Anschluss an die Tour braucht's somit unbedingt eine ausgiebige Wäsche für Biker und Rad.

Neutour Stilfser Alm Trail!



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Neueste Kommentare/Berichte

Enzianrunde
29. Jun. 2015 - Fritz -

Ich bin die Tour gestern mit einem Kumpel abgefahren. Start war in Oberstdorf. Ausgelassen haben wir auf dem Rückweg den Anstieg zum Söllereck und sind stattdessen die B19 zurückgefahren. Wir haben max. eine halbe Stunde Pause auf einer Alm gemacht, um etwas zu essen und ein paar Fotopausen. Wir haben 10 Stunden gebraucht. Diese sollte man minimum einplanen, wenn man die Tour nicht nur "abreissen" will. Ohne GPS Unterstützung würde ich Tour ebenfalls nicht antreten. Am härtesten empfand ich den Anstieg zur Diedamsalm. Kräfteraubend war auch der Auf- und Abstieg vom Starzljoch. S3 Trails sind für Otto-Normal nunmal nicht zu schaffen. Zur Strecke »

Salvesenklamm
17. Mai. 2015 - winfried Haid - winfried.haid(at)aon.at

Eine sehr schöne Tour - einfach auch von Zams aus zu bewältigen. Die Terrasse am Linser Hof bietet sich bei schönem Wetter geradezu an, einen Eiskaffee zu genießen. Bei der Ausfahrt zur Hahntennjochstraße muss man sich aber dann rechts halten und kann dann gleich wieder links in den Wald Richtung Obtarrenz (Oberer Übergang) abzweigen. Die Salvesenklamm ist leider nirgends mehr angeschrieben, sodass man aufpassen muss, nach einigen Minuten die Abzweigung nach rechts nicht zu verpassen. Zur Strecke »

Kronburgrunde
05. Mai. 2015 - Mountainbikers Paradise -

Am Weg zwischen Kronburg und Rifenal wird entgegen den anders lautenden Hinweisschildern nach wie vor gearbeitet. Ein Durchkommen ist derzeit nicht möglich, eine Ende der Arbeiten derzeit nicht vorhersagbar. Eine Umfahrung ist entweder entlang dem Inntalradweg, oder über Rifenal-Lahnbach-Grist möglich. Zur Strecke »

Kleine Talkesselrunde
26. Apr. 2015 - Flo -

Hallo! Unterführung der Bahn bei Perfuchsberg gesperrt! Runde so leider nicht möglich! Lg Flo Zur Strecke »

Silvretta-3-Seenrunde
27. Jul. 2014 - Barend van de Vrande -

Die Vermuntbahn ist in den Sommersaisonen 2014, 2015 und voraussichtlich 2016 für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Von Mai 2014 bis 2018 wird im Bereich Vermunt/Silvretta das Obervermuntwerk II mit einer Leistung von 360 MW errichtet. Der Energieabtransport von der Transformatorkaverne in Vermunt erfolgt lawinensicher über ein neu zu errichtendes 220-kV-Kabelsystem bis zur Schaltanlage des Kopswerkes I in Partenen. In den Sommermonaten 2014, 2015 und voraussichtlich auch 2016 wird die Vermuntbahn als Bau- und Transportbahn eingesetzt und ist daher für den öffentlichen Verkehr nicht benutzbar. Auch die Europatreppe 4000 ist während der Baumonate gesperrt. Schöne Grüße, Barend van de Vrande Zur Strecke »

www.petobike.at
www.dimisport.de
www.illmerpartner.at
www.imst.at
www.intersport-pregenzer.com
www.skitours-paradise.com