Touren-Regionen | Touren-Übersicht | Mehrtagestouren | Bike Parks | Hotels | Shops | Verhaltensregeln | Videos
Suchen

News

Neutour "Solsteinrunde"

Die Solsteinrunde bietet die großartige Möglichkeit eines direkten Übergangs vom Inntal in den westlichen Teil des Karwendels und wieder zurück. Bei solch einem ambitionierten Unternehmen sucht man sich dann auch nicht unbedingt die einfachsten Passagen aus und so wählen wir zu Beginn auch nicht den einfacheren, weil asphaltierten Anstieg hinauf nach Hochzirl, sondern nehmen die deutlich anstrengendere Auffahrt im östlichen Teil des Brunntales vorbei am Hörbstenboden. Am Ende des gut ausgebauten Fahrweges bei Oberach auf einer Seehöhe um 1400m geht man dann bis hinauf zur Solnalm (1644m) zunächst einmal in den Schiebe- und Tragemodus über. Danach eröffnet sich dem konditionsstarken Biker durchaus die Möglichkeit den zweiten Teil hinauf zum Solsteinhaus (1806m) weitgehend fahrend zurückzulegen. Nach dem Solsteinhaus und einem herrlichen Ausblick auf das Inntal biegt man in den schönen Trail hinab zur Kristenalm ein. Die Schwierigkeiten liegen durchschnittlich bei S1 bis S2. Nur wenige Stellen weisen eine höhere Schwierigkeit bis S4 auf. Ab der Kristenalm geht es auf schön angelegten Forstwegen durchs westliche Karwendel hinaus nach Scharnitz, von wo aus wir auf schön angelegten Mountainbikewegen nach Seefeld und weiter nach Reith gelangen. Von Reith geht es aber nun nicht entlang der Autostraße zurück ins Inntal, sondern wir wählen die viel spektakulärere Variante hinüber nach Hochzirl. Dabei erwarten uns nochmals fahrtechnisch anspruchsvolle Trailstrecken mit Schwierigkeiten um S1 bis S3, sowie kräfteraubende Schiebe- und Tragepassagen. Landschaftlicher Höhepunkt ist dabei in der Klamm des Schlossbaches die eindrucksvolle, eiserne, das Tal überspannende Brückenkonstruktion der Karwendelbahn. Erst mit diesem Streckenabschnitt mausert sich die Solsteinrunde dann auch wirklich zu einer der ganz großen Touren im Mountainbikers Paradise.
Neutour "Solsteinrunde"

Neutour "Gaistal - Hochfeldern Alm"

Nicht allzu schwierige Rundtour durch das Gaistal vorbei an der Ehrwalder Alm hinauf zur Hochfeldner Alm, welche am Fuße des Zugspitzmassives liegt. Von hier aus hat man den schönsten Rundblick über das Gaistal, ein idealer Platz zum Verweilen. Von der Hochfeldner Alm geht es direkt hinab ins Gaistal. Auf dem Weg zurück nach Leutasch findet man mit derTillfussalm, als auch mit der Gaistalalm nochmals zwei schöne Einkehrmöglichkeiten vor, oder macht einen Abstecher hinauf zum Ganghofer Haus.

Neutour "Gaistal - Hochfeldern Alm"

Neutour "Seebenseetour"

Landschaftlich eindrucksvolle Tour durch das Gaistal hinauf zum Seebensee, von wo aus man zu Fuß weiter bis zur Coburger Hütte gelangen kann. Bis zur Seebenalm sind keine schwierigen Passagen zu meistern. Erst die letzten Meter hinauf zum Seebensee verlangen einem dann bei mehr als 20% Steigung doch noch einiges an Steherqualitäten ab. Entschädigt wird man dafür von der großartigen, alpinen Szenarie der Landschaft um den Seebensee.
Neutour "Seebenseetour"

Neutour "Rotmoosalm"

Die Tour auf die Rotmoosalm von Leutasch aus führt in eines der schönsten alpinen Hochtäler der Ostalpen. Überragend sind die ständig wechselnden Aussichten auf die Nordflanke der Mieminger Berge und die Südseite des Wettersteingebirges. Herausragend ist dabei die steile, felsige Nordwand der Hohen Munde. So alpin wie sich die Landschaft ringsherum präsentiert, so alpin gestaltet sich auch die Auffahrt von der Gaistalalm hinauf zur Rotmoosalm. Dieser Anstieg erfordert nicht nur Kondition, sondern auch Standfestigkeit, denn ausgedehntere Flachpassagen fehlen dabei. Für die Anstrengungen entschädigt ein großartiger Ausblick von der exponiert gelegenen Rotmoosalm auf die umliegenden Berggipfel.
Neutour "Rotmoosalm"

Neutour "Leiterbergalm"

Auf dem Weg zur Leiterbergalm kann man sich zunächst einmal bis zur Auffahrt Granstein für einige Zeit gut einfahren. Die ersten Höhenmeter hinauf nach Granstein fährt man noch auf Asphalt, dann beginnt ein Abschnitt mit Schotter als Untergrund. Allerdings fehlen bis hinauf zur Leiterbergalm größere Steigungen, sodass die Auffahrt bis zur Alm als konditionell leicht eingestuft werden kann. Für jene, die keinen Singletrail fahren wollen, bleibt nur die Abfahrt ohne fahrtechnische Schwierigkeiten entlang der Auffahrtsroute zurück nach Sölden. Wer die Route vor allem wegen der Trailabfahrten in Angriff genommen hat, der wird nur wenig unterhalb der Leiterbergalm auf die Singletrailroute abzweigen. Im ersten Abschnitt erwarten einen Schwierigkeiten bis S3, im zweiten herrschen hingegen zumeist Schwierigkeiten um S1 vor.
Neutour "Leiterbergalm"

Neutour "Brunnenbergalm"

Die Brunnenbergalm-Tour kann man sowohl als leichte Almentour, oder auch als sehr ansprechende Singletrail-Route anlegen. Wer also für Singletrails nichts übrig hat, für den stellt oben auf der Alm die schöne Aussicht über das Ötztal den Höhepunkt der Tour dar. Die Rückfahrt nach Sölden erfolgt im Bereich des Auffahrtsweges. Wer jedoch die Tour wegen des anspruchsvollen, sowie sehr langen Naturtrails in Angriff nehmen möchte, kommt in der Abfahrt voll und ganz auf seine Rechnung. Um zum Trail zu gelangen, zweigt man etwas unterhalb der Brunnenbergalm taleinwärts in Richtung Windachtal ab und folgt dem teils schweren Singletrail (S3) hinab zur Windache. Da man hier jederzeit auf Wanderer treffen kann, sollte ein rücksichtsvoller, sowie vorausschauender Fahrstiel selbstverständlich sein. Anschließend an ein kurzes Schiebestück geht es zunächst auf einem Forstweg talabwärts in Richtung Sölden. Doch schon bald kann man nochmals auf einen parallel dazu verlaufenden Trail einschwenken. Hier liegen die Schwierigkeiten dann meist um S1. Auf dem Schlussstück kann man sich dann entscheiden, ob man dem Fahrweg zurück nach Sölden folgen möchte, oder doch lieber nochmals auf einen Singletrail, wie in der Tour „Kleblealm“ beschrieben, einschwenkt.
Neutour "Brunnenbergalm"

Neutour "Kleblealm"

Neutour "Kleblealm"
Die Kleblealm-Tour kann man sowohl als leichte Almentour, oder auch als sehr ansprechende Singletrail-Route anlegen. Wer also für Singletrails nichts übrig hat, für den stellt oben auf der Alm die schöne Aussicht über das Ötztal den Höhepunkt der Tour dar. Die Rückfahrt nach Sölden erfolgt im Bereich des Auffahrtsweges. Wer jedoch die Tour wegen des anspruchsvollen, sowie sehr langen Naturtrails in Angriff nimmt, kommt in der Abfahrt voll und ganz auf seine Rechnung. Der Trail orientiert sich am Wandersteig hinauf zur Kleblelam. Da man hier jederzeit auf Wanderer treffen kann, sollte ein rücksichtsvoller, sowie vorausschauender Fahrstiel selbstverständlich sein. Nach der fünfteiligen Singletrail-Skala treten stellenweise Schwierigkeiten bis zum vierten Grad auf. Im Durchschnitt liegt die Schwierigkeit bei S2. Für Anfänger ist der Trail weniger geeignet. Bei nassen Verhältnissen erhöhen die wiederholten Wurzelpassagen die Schwierigkeiten erheblich.
Neutour "Kleblealm"

Neutour "Söldener Panoramatrail"

Der „Söldener Panoramatrail“ ist unserer Meinung nach der schönste Naturtrail in und um Sölden. Die zu bewältigenden ca.820 Aufstiegsmeter kann man in der Abfahrt im überwiegenden Ausmaß in Trailmeter ummünzen. Dabei hat man es lediglich im Bereich unterhalb der Leiterbergalm, wo der Forstweg hinauf zu derselben führt, mit einem teils künstlich angelegten Singletrail zu tun. Ansonsten aber trifft man auf dieser Tour überwiegend auf schön verlaufende Naturtrails. Dabei bewegen sich die Schwierigkeiten zwischen S1 und S3. Die Schwierigkeit S3 tritt insbesondere im angelegten Trailbereich auf und könnte damit auf der parallel dazu führenden Forststraße umfahren werden. Die Auffahrt hinauf zur Gaislachkogelbahn-Mittelstation führt über schöne Forststraßen, wobei aber vor und nach der Gaislachalm größere Steigungen zu meistern sind. Die maximale Steigung beträgt punktuell sogar 22%. Trotzdem zählt diese Tour mit deutlich weniger als 1000 Höhenmeter Auffahrt zu den konditionell etwas weniger anspruchsvollen Routen. Dafür ist man dann aber wieder in der Abfahrt voll und ganz gefordert.
Neutour "Söldener Panoramatrail"

Neutour "Enningalmrunde von Garmisch aus"

Von Garmisch-Partenkirchen aus steuern wir vorbei am Pflegersee die schön gelegene Enningalm an. Die Auffahrt ist mit Steigungen bis zu 22% wiederholt sehr steil. Dazu gibt's einen schottrigen Untergrund, der noch zusätzlich an den Kraftreserven zehrt. Dafür sind aber auch nur wenig mehr als 800 Höhenmeter zu absolvieren. Zusammen mit dem schön angelegten Singletrail, der von der Enningalm mit einer durchgehenden Schwierigkeit S1 hinab zur Rotmoosalm führt, ergibt sich in Summe eine anspruchsvolle Tour, die aber als ideale Singletrail-Einsteigertour zu bewerten ist. Von der Rotmoosalm geht es in der Abfahrt weiter bis zum Radweg entlang der Loisach, entlang dem man zurück nach Garmisch-Partenkirchen gelangt.
Neutour "Enningalmrunde von Garmisch aus"

Neutour "Rotmoostour"

Eine landschaftlich schöne Rundtour, die man auf Grund der Höhenlage von Mai bis Oktober in Angriff nehmen kann und sich auch an konditionell schwächere Biker richtet. Die eine oder andere markante, jedoch nur kurze Steigung ist aber zu meistern und auch der häufig schottrige Untergrund kostet etwas mehr Kraft, als man vielleicht gewohnt ist. Höhepunkte, die zum Verweilen einladen, stellen das Schloss Linderhof, sowie der Plansee dar.
Neutour "Rotmoostour"

Neutour "Auf den Spuren König Ludwigs"

Diese Tour führt uns zu einem der bedeutendsten Kulturgüter Deutschlands, Schloss Neuschwanstein. Millionen Menschen aus aller Welt besuchen jedes Jahr dieses Traumschloss König Ludwigs von Bayern. Wir erradeln uns von Reutte her einige der schönsten Ein- und Aussichten auf dieses einzigartige Bauwerk. Da rückt ein Blick auf das danebenliegende Schloss Hohenschwangau etwas in den Hintergrund und auch für den malerisch gelegene Alpsee bleibt nur wenig Zeit übrig, möchte man doch von der Marienbrücke aus, die großartige Aussicht auf Neuschwanstein genießen. Doch dass es sich bei dieser Route um keine reine „Kulturfahrt“, sondern auch um eine anspruchsvolle MTB-Strecke handelt, sollte man nicht außer Acht lassen. Zwar könnte man sich den letzten, mit 26% sehr giftigen Anstieg hinauf zur Dürrenbergalm schenken und die Tour etwas abkürzen, doch sowohl dem Anstieg hinauf zur Marienbrücke, als auch jenem zur Dienst-Hütte mit maximalen Steigungen um 17 bis 18% kommt man in keinem Fall aus. Fahruntergrund ist zumeist Schotter, was man bei der Einteilung der Kräfte beachten sollte. Dazu gesellen sich einige sehr schöne Trail-Abschnitte, die zumeist die Schwierigkeit S1 aufweisen und den Kräfteverschleiß ebenfalls forcieren. Wichtig!! Entlang dieser Tour haben wir keine öffentliche Brunnen mit Trinkwasser vorgefunden.
Neutour "Auf den Spuren König Ludwigs"

Neutour "Grubigsteinhütte"

Die Strecke von Lermoos auf die Grubigsteinhütte führt zumeist über sehr schottrigen und damit kräftezehrenden Untergrund. Hinauf zur Grubigalm hat man es zumindest noch mit sehr geringen Steigungen um 12% und darunter zu tun. Dann allerdings muss man sich auch schon mal mit einer Steigung mit bis zu 16% anfreunden. Dies kostet gehörig Kraft und erfordert entsprechendes Stehvermögen. Dafür entschädigen aber immer wieder tolle Ausblicke auf die über allem thronende Zugspitze.
Neutour "Grubigsteinhütte"

Neutour "Eibseerunde"

Eine absolute Genusstour, bei der sich fahrtechnischer Anspruch, Streckenprofil, konditionelle Anforderung, sowie die landschaftlichen Eindrücke zu einer absolut stimmigen Runde zusammenfügen. Die Höhepunkte stellen dabei die wechselnden Ausblicke auf den schön gelegenen Eibsee dar. Aber auch die Zugspitze präsentiert sich wiederholt von ihrer schönsten Seite. An einem heißen Sommertag lädt der See zu einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass ein. Einzelne, dafür gut geeignete Uferbereiche sind vorhanden. Bei der Umrundung des Eibsees sollte man allerdings auch daran denken, gegenüber Wanderern und Fußgängern Rücksicht walten zu lassen. Während des ersten Hälfte der Tour von Ehrwald über das Hochtörl hinab zum Eibsee und weiter nach Grainau ist das Gros der 1100 Höhenmeter Aufstieg auf zumeist schottrigem Fahruntergrund zu absolvieren. Die Rückfahrt von Grainau nach Ehrwald, der zweite Abschnitt der Tour, lehnt sich an den gut ausgeschilderten Radweg an. Größere konditionelle Anstrengungen sind zwar kein Thema mehr, an ein lockeres Ausradeln ist aber auch nicht unbedingt zu denken.
Neutour "Eibseerunde"

Neutour "Vinschgerrunde"!
Die Vinschgerrunde im Oberen Vinschgau führt an der südlichen Talseite zwischen Glurns und Schlanders entlang. Zum gemütlichen Einfahren geht es zunächst von Glurns über Prad und Laas bis nach Göflan, kurz vor Schlanders. Die gemütlichen und einfachen Fahrabschnitte nehmen damit ein Ende, reißen aber nicht restlos ab. Lediglich der Charakter der Tour wird nun aber eindeutig einer Mountainbiktour gerecht. Der Fahruntergrund wechselt wiederholt und es sind auch zwei für den Allroundbiker etwas anspruchsvollere Trailpassagen eingelagert, die man aber auch problemlos schiebend zurücklegen kann, womit die Gesamtfahrzeit dann halt etwas länger ausfällt. Ab Göflan sind auch mehrere Anstiege zu bewältigen, sodass sich die zu absolvierenden Höhenmeter bis zum Ende der Tour immerhin auf bis zu 1400 aufsummieren. Es ist empfehlenswert diese Seite des Vinschgaus im Sommer zu befahren, wenn auf der gegenüberliegenden Nord-, und damit der Sonnenseite die Hitze dann oftmals unerträglich sein kann.
http://www.mountainbikers-paradise.com/…/vin…/vinschgerrunde

Neutour "Tellajochrunde"

Neutour "Tellajochrunde"
Die Tour von Burgeis aus über das Tellajoch 2391m vom Vinschgau hinunter ins Münstertal und wieder zurück nach Burgeis hat von allem etwas zu bieten und ist vor allem an einem schönen Herbsttag ein absolutes Highlight. Eine Tour für den gut trainierten Mountainbiker, der naturbelassene Trails sucht und sich auch nicht scheut das Bike einmal für längere Zeit zu schieben, beziehungsweise zu tragen. Dabei findet man von Burgeis hinauf zur Laatscher Alm genügend Zeit vor, um sich in Ruhe einzufahren. Dabei kommt man schon mal in den Genuss von Steigungen mit bis zu 17%. Nach der Laatscher Alm führt uns ein Fahrweg weitere 200 Höhenmeter in Richtung Tellajoch 2391m. Dabei steilt sich der Weg bis auf 24% Steigung auf, dafür kann man sich aber dem Tellajoch 2391m zumindest vorerst weiterhin fahrend annähern. Erst auf den letzten ca. 140 Höhenmeter muss man das Bike dann schultern. Wir brauchten gut eine halbe Stunde, um das Joch zu erreichen. Belohnt wurden wir dafür nicht nur mit einer grandiosen Aussicht über das Münstertal hinweg hinüber zum Ortler, sondern auch mit einem toll zu fahrenden Trail hinab zur Tella Alm. Von der Tella Alm führt die Route hinab zur Burgruine Rotund. Von hier arbeitet man sich teils über einfache Trails, teils auf schönen Waldwegen entlang den Südhängen das Münstertal talauswärts. Auf dem Radweg geht es über die Orte Laatsch und Schleis zurück nach Burgeis.
Neutour "Tellajochrunde"

Neutour "Rund um die Kanisfluh"!

Die Umrundung der Kanisfluh erfolgt auf sehr gut ausgebauten Forstwegen. Ein kurzes Trailstück mit der Schwierigkeit S0 ist kaum der Rede wert. Auch die wenigen Meter nach Au auf der Landstraße in Richtung Furkajoch stören nicht wesentlich. In Summe ist dies die perfekte Mountainbikerunde, wie man sie sich wünscht. Markante fahrtechnische, beziehungsweise konditionelle Anforderungen fehlen. Dafür erwartet einen eine sehr abwechslungsreiche Streckenführung, die landschaftlich nicht viel zu wünschen übrig lässt.
Neutour "Rund um die Kanisfluh"!

Neutour Flaurlinger Alm - Oberhofener Galtalm!

Schöne Almenrundtour in den nördlichen Stubaier Alpen. Dabei liegen die Flaurlinger Alm und die Oberhofener Galtalm nur wenige Meter auseinander, weshalb man bei dieser Tour mit nur geringem Mehraufwand gleich 2 Almen mitnehmen kann. Dazu fahren wir uns von Flauerling nach Oberhofen zunächst einmal etwas ein. Dann erfolgt der erste Anstieg hinauf zur Kohlerkapelle. Der Weg ist in recht gutem Zustand, die Steigungen halten sich vorerst noch in Grenzen. Nach der Überquerung des Kanzingbaches zieht die Steigung des Schotterweges aber bis auf 18% an. Für einige Zeit braucht es jetzt schon gehörig Kraft, um diesen Abschnitt durchziehen zu können. Richtig enden tun die Anstrengungen erst oben bei den Almen. Der Rückweg führt uns wieder hinaus durchs Flaurlinger Tal. Wir bleiben diesmal aber auf der orographisch rechten Bachseite und fahren bis zum Schwaighof und von dort wieder ganz hinab nach Flaurling.
Neutour Flaurlinger Alm - Oberhofener Galtalm!

Neutour Auer Klamm Trail!

Der „Auer Klamm Trail“ lehnt sich an die Tour „Amberger See“ an. Dadurch wird diese landschaftlich schöne Rundtour um einen fahrtechnisch sehr anspruchsvollen Fahrabschnitt erweitert. Von Oetzerau hinab nach Ambach, angelehnt an die Auer Klamm, zieht sich über 250 Höhenmeter ein durchgängig gut zu fahrender Trail mit den Schwierigkeiten S1 bis S2.
Neutour Auer Klamm Trail!

Neutour Amberger See!

Weitere schöne Rundtour vom Inntal über den Haimingerberg ins Kühtai und weiter ins Ötztal hinab. Die Wege sind gut ausgebaut und ebenso gut befahrbar. Fahrtechnische Schwierigkeiten gibt es bei dieser Tour keine, diese kann ebenso problemlos mit dem Ebike befahren werden. Landschaftlicher Höhepunkt ist der einsame, sowie abgelegene Amberger See, wo man auch für längere Zeit verweilen kann.
Neutour Amberger See!

Neutour "Rund um den Itonskopf"!

Die Tour " Rund um den Itonskopf" richtet sich an konditionell gefestigte, jedoch fahrtechnisch nicht so versierte Biker. Denn es gäbe ja noch eine viel enger zu ziehende Schleife um den Itonskopf, welche sich aber mehr für den technisch versierteren Fahrer eignet. Auf dieser schönen Runde bekommt man aber in jedem Fall auch alles zu sehen, was die Gegend zwischen dem Montafon, dem Walgau sowie dem Klostertal so zu bieten hat. Höhepunkt ist die Auffahrt von Dalaas auf den Kristbergsattel 1486m über gut 600 Höhenmeter. Man sieht also es sind nicht die großen Anstiege, auch wenn dann am Ende gut 1100 Höhenmeter angeschrieben werden. Doch diese sind über die Strecke gut verteilt, zudem sind steilere Stichpassagen kaum vertreten.
Neutour "Rund um den Itonskopf"!

Neutour Stamser Alm!

Die Tour auf die Stamser Alm bietet großartige Ausblicke auf das Inntal und das gegenüberliegende Mieminger Plateau, sowie schöne Einblicke in die nördlichsten Ausläufer der Stubaier Alpen. Die nordseitig gelegene Auffahrt bietet insbesondere an einem Hochsommertag die ideale Möglichkeit der Hitze zu entgehen. Die insgesamt mehr als 1200 Höhenmeter verlangen jedenfalls ausreichend konditionelles Stehvermögen. Dazu kommen kurzzeitig auch Steigungen bis zu 18%. Geprägt ist die Tour vom Anfang bis zum Ende durch das Stift Stams, in dessen Besitz sich auch die Stamser Alm befindet. Sehenswert sind angefangen mit dem Stift Stams auch die zahlreichen Kapellen bis hinauf zur Alm.
Neutour Stamser Alm!

Neutour Maisalmrunde!

Der Großteil der Maisalmrunde führt über nicht offiziell für Mountainbiker freigegebene Streckenabschnitte. Somit ist hier erst recht ein zurückhaltende und gegenüber Wanderern zuvorkommende Fahrweise angesagt. Andererseits ist dies aber auch keine klassische Wanderregion, sodass man hier recht einsam am Weg sein kann. Nachdem wir uns von Oetz über Sautens nach Roppen schon mal eingefahren haben, beginnt nun der Anstieg über mehr als 1050 Höhenmeter hinauf zur Reichenbachalm. Die maximale Steigung beträgt dabei bis zu 15%. Bei der Maisalm bietet sich ein Stopp an. Nicht nur locken Speis und Trank, sondern auch ein herrlicher Rundblick über das Oberinntal. Zwischen Reichenbachalm und dem Bereich der Knappenlöcher folgen zwei schöne Trailpassagen (S1), die maximale Schwierigkeitspassagen um S3 beinhalten. In Summe ist der Trail sehr gut zu fahren und ist entsprechend lohnenswert. Zwischendurch muss man sich auch noch auf kurze Gegenanstiege einstellen, welche aber problemlos zu meistern sind. Über Piburg, wo sich noch durchaus ein Abstecher zum Piburger See anbietet, gelangen wir zurück nach Oetz.
Neutour Maisalmrunde!

Eisjöchltour nur eingeschränkt durchführbar!

Die Eisjöchltour ist derzeit nur eingeschränkt durchfühbar. Die Abfahrt vom Eisjöchl (2895m) hinunter zur Lazinseralm ist im Orginal derzeit nur bis Punkt 2254m machbar. Steinschlag hat eine Verlegung der Orginalroute notwendig gemacht. Das heißt aktuell muß das Bike in der Abfahrt über 300 Höhenmeter auf einem provisorisch angelegten Wandersteig getragen werden. Da die Sperre der Orginalroute in diesem Bereiche infolge der Steinschlaggefahr nachhaltig sein wird, wird aktuell bereits an einem neuen Wanderweg in diesem Bereich gearbeitet. Wie sich dieser dann für die Bikeabfahrt eignen wird, ist derzeit noch nicht abschätzbar. Es wird aber sicherlich schwierig werden an den Charakter der alten Militärstraße heranzukommen.

Neutour Meranersteig!

Ideale Einsteigertour für Singletrailfahrer. Wer einmal weg von den breiten Fahrwegen kommen will und ein Gefühl fürs Singletrailfahren bekommen will, ohne dabei gleich überfordert zu werden, findet hier am Meranersteig eine ideale Möglichkeit vor. Der Meranersteig ist schön ausgebaut und weist mit der Schwierigkeit S0 auch keinerlei fahrtechnische Schwierigkeiten auf. Hinzu kommt ein großartiger landschaftlicher Ausblick auf das Tannheimer Tal. Ausgangspunkt ist die Talstation des Krinnenalmliftes. Von hier fahren wir ca. 400 Höhenmeter in recht angenehmer und gut zu meisternder Steilheit zum Beginn des Meranersteigs auf. Am Ende desselben erfolgt die problemlose Abfahrt hinab nach Rauth und zum Ausfahren geht es zurück zur Talstation des Krinnenalmliftes. Die Tour kann aber genauso gut in der umgekehrten Richtung angegangen werden.
Neutour Meranersteig!

Neutour Venettrail!

Eine Supertour für alle Trailfetischisten, die einen naturbelassenen Trail suchen, der über 1700 Höhenmeter all das bietet, was des Bikers Trailerherz höherschlagen lässt. Wer aber in diesen Genuss kommen will, der muss vorher noch starke 2500 Höhenmeter Aufstieg nehmen, um zum höchsten Punkt der Tour, der Glanderspitze 2514m zu gelangen. Einige Höhenmeter könnte man sich natürlich sparen, wenn man von Landeck über Zams bis nach Schönwies den Radweg am Talboden nimmt. Wir aber wollen hier eine etwas abwechslungsreichere Anfahrtsvariante über die Trams, Kronburg und Obsauers vorstellen, um sich schon mal auf die kommenden Strapazen einstellen zu können. Von Schönwies über Imsterberg hinauf zur Venetalm bleibt einem dann ja „nur“ der klassische Anstieg vorbehalten, der die nächsten 1200 Höhenmeter Anstieg markiert. Hier aber in jedem Fall noch problemlos auf dem Bike sitzend. Dann beginnt das Herzstück des Anstiegs, der an Qualen keine Wünsche offenlässt. Entschädigt wird man zumindest durch fortwährend großartige Ausblicke auf die das Venetmassiv umschließenden Täler und Gebirgsgruppen. Genießen kann man das von Zeit zu Zeit aber nur dann, wenn man sich vorher bereits eine brauchbare Strategie zurechtgelegt hat, wie man denn das Bike über längere Zeit am Rücken tragen kann, ohne dabei gröbere Druckstellen davonzutragen. Wer hier Innovationsgeist mit einem Schuss Sarkasmus, gepaart mit etwas Masochismus an den Tag legen kann, wird diesen tollen Gratverlauf meistern können, welcher im Grund genommen eigentlich nur Wanderern vorbehalten sein sollte. Deshalb gilt auf dieser Tour natürlich wie üblich, Wanderer haben Vorrang und sind des Bikers Freunde. Wer also seinen inneren Schweinehund überwinden kann und in den Wochen davor genügend Kondition aufgebaut hat, wird sich nach dem ersten sehr mühsamen Aufschwung wundern, wie viele Meter man ab dem Kreuzjoch 2464m dann doch fahrend auf dem Bike zurücklegen kann. Natürlich immer wieder unterbrochen durch so manch schwierige Tragepassage. Das soll hier betont werden, denn mit Schieben kommt hier niemand weit. Das Bike wird geschultert, bis die Schultern so richtig warmgelaufen sind. Aber wie gesagt, man darf sich wundern, wie viele Meter man dann doch am Venetgrat fahrend zurücklegen kann. Kein Vergleich zu den ersten Mountainbikes vor 30 Jahren. Da war an ein Fahren hier oben nicht zu denken. Damals musste das Bike nicht nur von der Venetalm bis zur Glanderspitze 2514m durchgehend geschultert, sondern auch von der Glanderspitze 2514m hinunter bis zum Krahberg 2203m geschoben werden. Die weitere Abfahrt erfolgte damals auch auf dem breiten Fahrweg hinab ins Tal. Stoßdämpfer, Brain, oder verstellbare Sattelstützen, Federweg, etc…, so etwas gab es damals noch nicht. Heutzutage aber lässt das Material nichts mehr unmöglich erscheinen und wahrscheinlich hat sich auch unsere Kondition etwas verbessert. Ergo, die Fahrt von der Glanderspitze 2514m über den Venettrail hinab an den Beginn des Krahbergtrails fällt nun mehr unter die Kategorien Fahrspaß, sowie Fahrerlebnis. Von Schieben ist hier keine Rede mehr. Und dann mündet dieser großartige Venettrail in den ebenso spektakulär und variantenreich zu fahrenden Krahbergtrail. Schaut euch die Bilder an, Fotos sagen mehr als tausend Worte. Und solltet ihr hier demnächst auch am Weg sein, denkt dran, die Wanderer sind unsere Freunde und freuen sich im Grunde genommen darüber etwas Außerirdisches wie unser einen zu sehen zu bekommen, ideal um für eine kleine Verschnaufpause inne zu halten.
Neutour Venettrail!



Alle News-Einträge anzeigen »

Neueste Kommentare/Berichte

Lechtaler Alpen Bike-Trail (Tag1/2)
17. Sep. 2017 - Widmoser - Hansjoerg.widmoser(at)outlook.de

Die Tegestalrumde ist für Mountainbiker nach wievor gesperrt! Das Fahrverbot wird wie ich schmerzlich erfahren musste, auch exekutiert! Grüße wid Zur Strecke »

Maisalmrunde
26. Jun. 2017 - Christian -

Richtig tolle MTB Runde mit super Ausblick und meist schattiger Auffahrt auf die Maisalm. Sind zum Schluss aber über den Piburgersee (zwecks Abkühlung ;-) )gefahren. Danke für die tolle Route und perfekte Beschreibung! Zur Strecke »

Die Durchquerung der Tuxer Alpen
08. Mai. 2017 - Christian - christian.woesz(at)aon.at

durchschnittlicher Schwierigkeitsgrad S2 bzw. max. S4 passt mit den Fotos absolut nicht überein. Wie technisch schwierig ist die Runde wirklich ? Zur Strecke »

Um den Daniel
04. Nov. 2016 - Rappold -

Hallo, diese Tour ist landschaftlich sehr schön. Aber die Angabe der Höhenmeter sind sicher nicht richtig, bitte korrigieren. Danke Zur Strecke »

Mehlsackrunde
31. Okt. 2016 - Egon Ganahl -

Warum Mehlsackrunde, eigentlich fährt man um den Spuller Schafberg und den Unteren Schafberg. Die viel schönere Strecke von Zug nach Lech ist auf der linken Seite des Lechs, auf dem Lechweg. Zur Strecke »

www.rad.tirolwest.at
www.illmerpartner.at
www.petobike.at
www.intersport-pregenzer.com
www.skitours-paradise.com