Touren-Regionen | Touren-Übersicht | Mehrtagestouren | Bike Parks | Hotels | Shops | Verhaltensregeln | Videos
Suchen

News

Neutour "Rund um die Kanisfluh"!

Die Umrundung der Kanisfluh erfolgt auf sehr gut ausgebauten Forstwegen. Ein kurzes Trailstück mit der Schwierigkeit S0 ist kaum der Rede wert. Auch die wenigen Meter nach Au auf der Landstraße in Richtung Furkajoch stören nicht wesentlich. In Summe ist dies die perfekte Mountainbikerunde, wie man sie sich wünscht. Markante fahrtechnische, beziehungsweise konditionelle Anforderungen fehlen. Dafür erwartet einen eine sehr abwechslungsreiche Streckenführung, die landschaftlich nicht viel zu wünschen übrig lässt.
Neutour "Rund um die Kanisfluh"!

Neutour Flaurlinger Alm - Oberhofener Galtalm!

Schöne Almenrundtour in den nördlichen Stubaier Alpen. Dabei liegen die Flaurlinger Alm und die Oberhofener Galtalm nur wenige Meter auseinander, weshalb man bei dieser Tour mit nur geringem Mehraufwand gleich 2 Almen mitnehmen kann. Dazu fahren wir uns von Flauerling nach Oberhofen zunächst einmal etwas ein. Dann erfolgt der erste Anstieg hinauf zur Kohlerkapelle. Der Weg ist in recht gutem Zustand, die Steigungen halten sich vorerst noch in Grenzen. Nach der Überquerung des Kanzingbaches zieht die Steigung des Schotterweges aber bis auf 18% an. Für einige Zeit braucht es jetzt schon gehörig Kraft, um diesen Abschnitt durchziehen zu können. Richtig enden tun die Anstrengungen erst oben bei den Almen. Der Rückweg führt uns wieder hinaus durchs Flaurlinger Tal. Wir bleiben diesmal aber auf der orographisch rechten Bachseite und fahren bis zum Schwaighof und von dort wieder ganz hinab nach Flaurling.
Neutour Flaurlinger Alm - Oberhofener Galtalm!

Neutour Auer Klamm Trail!

Der „Auer Klamm Trail“ lehnt sich an die Tour „Amberger See“ an. Dadurch wird diese landschaftlich schöne Rundtour um einen fahrtechnisch sehr anspruchsvollen Fahrabschnitt erweitert. Von Oetzerau hinab nach Ambach, angelehnt an die Auer Klamm, zieht sich über 250 Höhenmeter ein durchgängig gut zu fahrender Trail mit den Schwierigkeiten S1 bis S2.
Neutour Auer Klamm Trail!

Neutour Amberger See!

Weitere schöne Rundtour vom Inntal über den Haimingerberg ins Kühtai und weiter ins Ötztal hinab. Die Wege sind gut ausgebaut und ebenso gut befahrbar. Fahrtechnische Schwierigkeiten gibt es bei dieser Tour keine, diese kann ebenso problemlos mit dem Ebike befahren werden. Landschaftlicher Höhepunkt ist der einsame, sowie abgelegene Amberger See, wo man auch für längere Zeit verweilen kann.
Neutour Amberger See!

Neutour "Rund um den Itonskopf"!

Die Tour " Rund um den Itonskopf" richtet sich an konditionell gefestigte, jedoch fahrtechnisch nicht so versierte Biker. Denn es gäbe ja noch eine viel enger zu ziehende Schleife um den Itonskopf, welche sich aber mehr für den technisch versierteren Fahrer eignet. Auf dieser schönen Runde bekommt man aber in jedem Fall auch alles zu sehen, was die Gegend zwischen dem Montafon, dem Walgau sowie dem Klostertal so zu bieten hat. Höhepunkt ist die Auffahrt von Dalaas auf den Kristbergsattel 1486m über gut 600 Höhenmeter. Man sieht also es sind nicht die großen Anstiege, auch wenn dann am Ende gut 1100 Höhenmeter angeschrieben werden. Doch diese sind über die Strecke gut verteilt, zudem sind steilere Stichpassagen kaum vertreten.
Neutour "Rund um den Itonskopf"!

Neutour Stamser Alm!

Die Tour auf die Stamser Alm bietet großartige Ausblicke auf das Inntal und das gegenüberliegende Mieminger Plateau, sowie schöne Einblicke in die nördlichsten Ausläufer der Stubaier Alpen. Die nordseitig gelegene Auffahrt bietet insbesondere an einem Hochsommertag die ideale Möglichkeit der Hitze zu entgehen. Die insgesamt mehr als 1200 Höhenmeter verlangen jedenfalls ausreichend konditionelles Stehvermögen. Dazu kommen kurzzeitig auch Steigungen bis zu 18%. Geprägt ist die Tour vom Anfang bis zum Ende durch das Stift Stams, in dessen Besitz sich auch die Stamser Alm befindet. Sehenswert sind angefangen mit dem Stift Stams auch die zahlreichen Kapellen bis hinauf zur Alm.
Neutour Stamser Alm!

Neutour Maisalmrunde!

Der Großteil der Maisalmrunde führt über nicht offiziell für Mountainbiker freigegebene Streckenabschnitte. Somit ist hier erst recht ein zurückhaltende und gegenüber Wanderern zuvorkommende Fahrweise angesagt. Andererseits ist dies aber auch keine klassische Wanderregion, sodass man hier recht einsam am Weg sein kann. Nachdem wir uns von Oetz über Sautens nach Roppen schon mal eingefahren haben, beginnt nun der Anstieg über mehr als 1050 Höhenmeter hinauf zur Reichenbachalm. Die maximale Steigung beträgt dabei bis zu 15%. Bei der Maisalm bietet sich ein Stopp an. Nicht nur locken Speis und Trank, sondern auch ein herrlicher Rundblick über das Oberinntal. Zwischen Reichenbachalm und dem Bereich der Knappenlöcher folgen zwei schöne Trailpassagen (S1), die maximale Schwierigkeitspassagen um S3 beinhalten. In Summe ist der Trail sehr gut zu fahren und ist entsprechend lohnenswert. Zwischendurch muss man sich auch noch auf kurze Gegenanstiege einstellen, welche aber problemlos zu meistern sind. Über Piburg, wo sich noch durchaus ein Abstecher zum Piburger See anbietet, gelangen wir zurück nach Oetz.
Neutour Maisalmrunde!

Eisjöchltour nur eingeschränkt durchführbar!

Die Eisjöchltour ist derzeit nur eingeschränkt durchfühbar. Die Abfahrt vom Eisjöchl (2895m) hinunter zur Lazinseralm ist im Orginal derzeit nur bis Punkt 2254m machbar. Steinschlag hat eine Verlegung der Orginalroute notwendig gemacht. Das heißt aktuell muß das Bike in der Abfahrt über 300 Höhenmeter auf einem provisorisch angelegten Wandersteig getragen werden. Da die Sperre der Orginalroute in diesem Bereiche infolge der Steinschlaggefahr nachhaltig sein wird, wird aktuell bereits an einem neuen Wanderweg in diesem Bereich gearbeitet. Wie sich dieser dann für die Bikeabfahrt eignen wird, ist derzeit noch nicht abschätzbar. Es wird aber sicherlich schwierig werden an den Charakter der alten Militärstraße heranzukommen.

Neutour Meranersteig!

Ideale Einsteigertour für Singletrailfahrer. Wer einmal weg von den breiten Fahrwegen kommen will und ein Gefühl fürs Singletrailfahren bekommen will, ohne dabei gleich überfordert zu werden, findet hier am Meranersteig eine ideale Möglichkeit vor. Der Meranersteig ist schön ausgebaut und weist mit der Schwierigkeit S0 auch keinerlei fahrtechnische Schwierigkeiten auf. Hinzu kommt ein großartiger landschaftlicher Ausblick auf das Tannheimer Tal. Ausgangspunkt ist die Talstation des Krinnenalmliftes. Von hier fahren wir ca. 400 Höhenmeter in recht angenehmer und gut zu meisternder Steilheit zum Beginn des Meranersteigs auf. Am Ende desselben erfolgt die problemlose Abfahrt hinab nach Rauth und zum Ausfahren geht es zurück zur Talstation des Krinnenalmliftes. Die Tour kann aber genauso gut in der umgekehrten Richtung angegangen werden.
Neutour Meranersteig!

Neutour Venettrail!

Eine Supertour für alle Trailfetischisten, die einen naturbelassenen Trail suchen, der über 1700 Höhenmeter all das bietet, was des Bikers Trailerherz höherschlagen lässt. Wer aber in diesen Genuss kommen will, der muss vorher noch starke 2500 Höhenmeter Aufstieg nehmen, um zum höchsten Punkt der Tour, der Glanderspitze 2514m zu gelangen. Einige Höhenmeter könnte man sich natürlich sparen, wenn man von Landeck über Zams bis nach Schönwies den Radweg am Talboden nimmt. Wir aber wollen hier eine etwas abwechslungsreichere Anfahrtsvariante über die Trams, Kronburg und Obsauers vorstellen, um sich schon mal auf die kommenden Strapazen einstellen zu können. Von Schönwies über Imsterberg hinauf zur Venetalm bleibt einem dann ja „nur“ der klassische Anstieg vorbehalten, der die nächsten 1200 Höhenmeter Anstieg markiert. Hier aber in jedem Fall noch problemlos auf dem Bike sitzend. Dann beginnt das Herzstück des Anstiegs, der an Qualen keine Wünsche offenlässt. Entschädigt wird man zumindest durch fortwährend großartige Ausblicke auf die das Venetmassiv umschließenden Täler und Gebirgsgruppen. Genießen kann man das von Zeit zu Zeit aber nur dann, wenn man sich vorher bereits eine brauchbare Strategie zurechtgelegt hat, wie man denn das Bike über längere Zeit am Rücken tragen kann, ohne dabei gröbere Druckstellen davonzutragen. Wer hier Innovationsgeist mit einem Schuss Sarkasmus, gepaart mit etwas Masochismus an den Tag legen kann, wird diesen tollen Gratverlauf meistern können, welcher im Grund genommen eigentlich nur Wanderern vorbehalten sein sollte. Deshalb gilt auf dieser Tour natürlich wie üblich, Wanderer haben Vorrang und sind des Bikers Freunde. Wer also seinen inneren Schweinehund überwinden kann und in den Wochen davor genügend Kondition aufgebaut hat, wird sich nach dem ersten sehr mühsamen Aufschwung wundern, wie viele Meter man ab dem Kreuzjoch 2464m dann doch fahrend auf dem Bike zurücklegen kann. Natürlich immer wieder unterbrochen durch so manch schwierige Tragepassage. Das soll hier betont werden, denn mit Schieben kommt hier niemand weit. Das Bike wird geschultert, bis die Schultern so richtig warmgelaufen sind. Aber wie gesagt, man darf sich wundern, wie viele Meter man dann doch am Venetgrat fahrend zurücklegen kann. Kein Vergleich zu den ersten Mountainbikes vor 30 Jahren. Da war an ein Fahren hier oben nicht zu denken. Damals musste das Bike nicht nur von der Venetalm bis zur Glanderspitze 2514m durchgehend geschultert, sondern auch von der Glanderspitze 2514m hinunter bis zum Krahberg 2203m geschoben werden. Die weitere Abfahrt erfolgte damals auch auf dem breiten Fahrweg hinab ins Tal. Stoßdämpfer, Brain, oder verstellbare Sattelstützen, Federweg, etc…, so etwas gab es damals noch nicht. Heutzutage aber lässt das Material nichts mehr unmöglich erscheinen und wahrscheinlich hat sich auch unsere Kondition etwas verbessert. Ergo, die Fahrt von der Glanderspitze 2514m über den Venettrail hinab an den Beginn des Krahbergtrails fällt nun mehr unter die Kategorien Fahrspaß, sowie Fahrerlebnis. Von Schieben ist hier keine Rede mehr. Und dann mündet dieser großartige Venettrail in den ebenso spektakulär und variantenreich zu fahrenden Krahbergtrail. Schaut euch die Bilder an, Fotos sagen mehr als tausend Worte. Und solltet ihr hier demnächst auch am Weg sein, denkt dran, die Wanderer sind unsere Freunde und freuen sich im Grunde genommen darüber etwas Außerirdisches wie unser einen zu sehen zu bekommen, ideal um für eine kleine Verschnaufpause inne zu halten.
Neutour Venettrail!

Neutour Bernina Express!

Der Name „Bernina-Express“ steht hier nicht für Eisenbahnromantik, sondern für alpine Trails vom Feinsten. Trotzdem gelangen wir dabei aber auch in den Genuss der Fahrt mit der Rhätischen Eisenbahn und die imposante Naturlandschaft zwischen dem Val Poschiavo, dem Berninapass, sowie dem Oberengadin können wir gleich zweimal genießen. Es ist eben genau diese Mountainbiketour, welche einen die Höhepunkte dieser Gegend an einem einzigen Tag gleich mehrfach erleben lässt. Als Einstieg in die Tour empfehle ich Samedan. Von hier kann man sich bis Morteratsch perfekt einradeln, um dann den ersten Aufstieg über ein anspruchsvolles Trailstück gut meistern zu können. Dabei ergibt sich in Kombination mit der Rhätischen Eisenbahn ein großartiger Ausblick auf das Berninamassiv mit seiner Eiswelt. Im nun oberen Teil des Val Bernina halten wir auf einem schön zu fahrenden Trail auf Diavolezza und Lagalb (Talstationen der gleichnamigen Seilbahnen) zu. Weiter zum Lago Bianco, dem „Weißen See“ auf teils breiterem Fahrweg, teils anspruchsvolleren Trailpassagen. Für den trainierten Mountainbiker aber auch im Aufstieg gut fahrbar. Die Kombination von landschaftlicher Schönheit und dem wiederholten Aufeinandertreffen mit der Rhätischen Bahn entschädigt jedoch für die Anstrengungen. Daran ändert sich bis zum Berninapass nichts. Ab hier folgen wir einem schön ausgebauten Fahrweg ans südliche Ende des Lago Bianco. Wir befinden uns dabei bereits im Abfahrtsmodus und erlangen einen ersten Ausblick auf das Val Poschiavo. Bis dort hinab erwarten uns nun 1200m Höhenmeter Abfahrt, der Großteil dabei auf Trails der Schwierigkeit S1 bis S2. Hin zur Alp Grüm führt uns allerdings vorerst noch der gut ausgebaute Fahrweg. Alp Grüm und die gleichnamige Eisenbahnstation in Kombination mit den eindrucksvollen Schleifen der Rhätischen Eisenbahn, sowie der Ausblick auf die zurückweichenden Eismassen des Palügletschers stellen einen weiteren landschaftlichen Höhepunkt dieser Tour dar. Fahrtechnisch geht es nun auf einem Trail S1 hinab nach Cavaglia. Nach einem kurzen Stück breiteren Fahrwegs beginnt der fahrtechnisch anspruchsvollste Abschnitt dieser ersten Abfahrt. Wer hier S1 perfekt beherrscht und auch S2-Passagen meistern kann, wird seine helle Freude haben. Den besonderen Reiz dieser Abfahrt untermauern die wiederholten Querungen der Rhätischen Eisenbahn, ganz besonders dann, wenn sich eine Eisenbahngarnitur auf den Geleisen befindet. Unten in Poschiavo endet die Abfahrt beim Bahnhof. Infos zu Terminen und Kosten für die Rückfahrt hinauf auf den Berninapass erfährt man unter www.rhb.ch. Als grobe Orientierung kann erwähnt werden, dass ca. zu jeder halben Stunde ein Zug abfährt und die Kosten pro Person bei ca. 12 CHF liegen. Auf der Rückfahrt kann man dann viele landschaftliche Highlights nochmals aus einer neuen Perspektive erleben und ab dem Berninapass folgt dann das zweite Trailhighlight, die Fahrt durch das Val Bernina hinaus nach Pontresina. Dabei ist der Trail über die Steilstufe hinab nach Morteratsch fahrtechnisch gesehen ein weiterer Höhepunkt. Aber auch landschaftlich hält das Hochgefühl nach wie vor an. Einziger kleiner Wehrmutstropfen ist ein nochmaliger kleiner, aber giftiger Anstieg, um von Morteratsch auf die orographisch rechte Talseite bei Montebello wechseln zu können. Es rentiert sich allemal, da der Trail hinaus nach Pontresina einen würdigen Abschluss darstellt.
Neutour Bernina Express!

Neutour Paznauner Taja!

Was für alle Touren gilt, die im Bereich des Ischgler Skigebietes verlaufen, gilt eben auch für die Tour zur Paznauner Taja, Kraft und gute Ausdauer sind vor allem im Aufstieg sehr gefragt. Die Auffahrt zur Idalpe weist durchgängig recht große Steigungen mit bis zu 18% auf. Da hilft’s auch nicht, wenn von den ersten 900 Höhenmetern gut 500 auf Asphalt verlaufen. Der Puls schnellt in die Höhe und sinkt bis oben bei der Idalpe auch nicht mehr ab. Die meisten steigen deshalb auch auf die Bergbahn um und lassen sich kräfteschonend nach oben transportieren. Ein Biker mit Herz und Seele wird diesem Anstieg aber sicherlich nicht ausweichen. Auf der Idalpe kann man sich erholen und den schönen Ausblick auf das Fimbatal, sowie die umliegende Silvretta-Gruppe genießen. Nun folgen einige sehr schön angelegte Trailpassagen. Die Erste ins Höllenkar weist Schwierigkeiten um S1 auf. Beim nächsten Trailabschnitt hinab zur Paznauner Taja ist zwischendurch nochmals ein kurzer, aber sehr steiler Anstieg eingebaut, sodass man kurzzeitig in den Schiebe- und Tragemodus überwechseln muss. Ab dem Sassgalunkopf nimmt man bei Schwierigkeiten meist um S1 bereits wieder Fahrt auf. Die letzte Trailpassage vor der Paznauner Taja steigert sich dann aber auf S2 und auf dem Trailstück von der Paznauner Taja hinab ins Fimbatal erwarten einen sogar Schwierigkeiten um S3. In Summe ein anspruchsvoller, abwechslungsreicher, sowie landschaftlich sehr schön eingebetteter Trail. Die Fahrt durchs Fimbatal hinaus nach Ischgl ist nur noch reine Formsache.
Neutour Paznauner Taja!

Neutour Samnaun Tour!

Die Samnaun Tour von Ischgl ins Samnaun und wieder retour beansprucht unsere Kondition auf höchstem Niveau. Die fahrtechnischen Ansprüche sind demgegenüber vergleichsweise gering. Mit dem Viderjoch2737m und dem Palinkopf 2754m sind zwei sehr rassige Übergänge zu meistern, sodass am Ende in Summe auch 2500, sehr anspruchsvolle Höhenmeter zusammenkommen. Der Fahruntergrund ist zudem meist sehr schwierig und kräftezehrend. Hinzu kommen in den Aufstiegen immer wieder auch längere, sehr steile Passagen mit bis zu 35% Steigung. Somit richtet sich diese Tour auch nur an den ausgesprochen gut trainierten und ausdauernden Biker. Nur dieser wird dann auch noch die Muse finden, die großartigen Ausblicke in entsprechender Ruhe zu genießen.
Neutour Samnaun Tour!

Neutour Muttenjoch 2620m von Sankt Anton aus!

Neutour Muttenjoch 2620m von Sankt Anton aus!
Die Tour über das Muttenjoch 2620m verbindet das Stanzertal mit dem Paznaun und dem Montafon. Es handelt sich dabei um eine konditionell extrem anspruchsvolle, sowie technische sehr schwierige Rundtour. Daneben sind längere, bis zu 40% steile Rampen das Bike schiebend, beziehungsweise tragend zurückzulegen. Da man sich dabei zusehends dem Dach der Tour, dem Muttenjoch mit einer Seehöhe von 2620m annähert, sind absolute Steherqualitäten in der Ausdauer gefragt. Aber auch der Rückweg über das Zeinisjoch, die Valbellaalpe und die Heilbronner Hütte weist nach wie vor Steigungen mit bis zu 22% auf. Entschädigt wird man dafür mit längeren, elegant zu fahrenden, bei S1 bis S2 liegenden Singletrailpassagen. Stellenweise kann die Schwierigkeit gegen S3 bis S4 ansteigen, doch handelt sich dabei meist nur um kürzere Fahrabschnitte. Entschädigung sind aber auch die großartigen Ausblicke und landschaftlichen Einblicke in diesen Teil der Verwallgruppe. Wichtig ist noch den besten Fahrzeitpunkt hervorzuheben, welcher im Monat August beheimatet ist. Im Juli kann in den höher gelegenen Rinnen und Mulden meist noch für längere Zeit Schnee liegen. Im September können Kaltlufteinbrüche dann bereits wieder neuen Schnee bringen. Wenn aber die Wetterbedingungen im September passen, dann sind auch zu diesem Zeitpunkt noch perfekte Bedingungen vorhanden.
Neutour Muttenjoch 2620m von Sankt Anton aus!

Neutour Ganatschalmrunde!

Ausweitung der relativ einfachen Almentour hinauf zur Ganatschalm zu einer anspruchs- und eindrucksvollen Rundtour am Fuße des Hohen Rifflers 3168m. Dabei gibt es tolle Ausblicke auf die Lechtaler Alpen und den Landecker Talkessel. Am Fuße der sich stark zurückziehenden Gletscherzunge des Flirscher Ferners liegt das Landschaftsschutzgebiet Mösle. Eine schönes Kleinod, der landschaftliche Höhepunkt der Tour. Danach beginnt die lange Abfahrt hinab nach Flirsch und die Fahrt entlang dem Stanzertaler Radweg zurück nach Sankt Anton.
Neutour Ganatschalmrunde!

Neutour Flirscher Skihüttenrunde!

Entlang dem Stanzertaler Radweg von Sankt Anton nach Flirsch. Von hier beginnt die Auffahrt hinauf zur Flirscher Skihütte, welche am Fuße der höchsten Gipfel der Lechtaler Alpen (Dawinspitze, Parseier) liegt. Die Tour hier hinauf zeigt sich sowohl im Frühjahr während der Almwiesenblüte, besonders aber an den letzten warmen Herbsttagen von ihrer prachtvollsten Seite. Die Tour liefert fantastische Ausblicke auf das Stanzertal und lässt uns ins Inntal, ins Obere Gericht und ins Paznaun blicken. Über all dem thront eindrucksvoll der eisgepanzerte Hohe Riffler. Die Schotterstrecken sind recht gut befahrbar und griffig. Die kurzen Trailabschnitte stellen keine größeren fahrtechnischen und konditionellen Schwierigkeiten dar und können leicht als kurze Schiebestrecke gemeistert werden.
Neutour Flirscher Skihüttenrunde!

Neutour Bike-Tour-Rendl!

Mit 7,6 Kilometern eine recht kurze, aber mit einer in den Aufstiegspassagen fast durchgehenden Steigung zwischen 15% und 20% eine ausgesprochen sportlich anspruchsvolle Tour. Im ersten heftigen Anstieg überwindet man die ersten 350 Höhenmeter von Sankt Anton hinauf ins Moostal. Nach kurzem Verschnaufabschnitt erfolgen die nächsten 350 Höhenmeter hinauf zum Rendl. Steherqualitäten sind auf dieser Tour Grundvoraussetzung, zumal der Untergrund fast durchgehend leicht schottrig ist. Am Rendl Einkehrmöglichkeit und herrlicher Ausblick auf die gegenüberliegenden Lechtaler Alpen, sowie der weitere Blick hinein ins Moostal.
Neutour Bike-Tour-Rendl!

Wartungsarbeiten

Am Mi/Do 01.-02. Juli kann es aufgrund von Wartungsarbeiten am Server zu Ausfällen kommen. Wir bitten um Verständnis.

Neutour Stanzertaler Radweg!

Einfache, schöne, sowie familienfreundliche Rundtour antlang der Rosanna im Stanzertal zwischen Sankt Anton und Flirsch.
Neutour Stanzertaler Radweg!

Neutour Hochgallmigg Tour!

Konditionell und fahrtechnisch anspruchsvolle Rundtour, die einige Trailpassagen beinhaltet. Zunächst fahren wir uns über Falterjöchl bis Neugg und Wodeturm ein. Dabei stellt der schöne und einfache Herrensteig den ersten Trailabschnitt dar. Markantere Steigungen sind vorerst noch kaum zu bewältigen. Wir gewinnen und verlieren auch hinüber nach Hochgallmigg noch wenig an Höhe. Von Hochgallmigg nach Niedergallmigg erwartet uns eine weitere Trailpassage. Deren Schwierigkeit liegt vor allem in der Engheit des Weges und des meist nassen Untergrundes. Im Bereich des Inn geht es auf dem Via Claudia Radweg nach Prutz, wo nun ein längerer und bis zu 20% steiler Anstieg hinauf auf das Sonnenplateau erwartet.
Neutour Hochgallmigg Tour!

Wartungsarbeiten

Am Sa. 20. Juni werden Wartungsarbeiten druchgeführt und es kann zu kurzen Unterbrechungen kommen. Wir bitten um Verständnis.

Neutour Landecker Schihüttentour!

Die Landecker Schihütten Tour ist vor allem eine fahrtechnisch sehr anspruchsvolle Route. Insbesondere die Trailpassage von der Landecker Schihütte hinab zur Fließer Ochsenlam hat es in sich. Der 1.8 km lange Trail weist mit S3 sehr große fahrtechnische Schwierigkeiten auf. Dabei als unangenehm erweist sich der abschnittsweise sehr nasse und tiefe Boden im sogenannten Urgtal. Der Großteil der Aufstiegsmeter ist zu Beginn mit der Auffahrt von Fiss hinauf zur Landecker Schihütte geschafft. Auf der Rückfahrt von Hochgallmigg über Wodeturm, Obladis und Falterjöchl kann man nun mehr die schönen Ausblicke auf die umliegenden Gebirgszüge und noch einige recht einfache Trailpassagen im Bereich des Herrensteiges genießen.
Neutour Landecker Schihüttentour!

Neutour Römerweg Tour!

Die Römerweg Tour ist keine allzu lange, jedoch konditionell anspruchsvolle und fahrtechnisch schwere Route mit vielen Trailpassagen. Vom Bikepark nach Serfaus und hinunter ins Serfauser Feld fährt man sich zunächst ein. Dann beginnt der Römertrail hinab nach Frauns. Die Schwierigkeit beträgt großteils S0, nur zu Beginn ist bei einem Gefälle von bis zu 40% S2 zu bewältigen. In Frauns am Inn knüpfen wir sogleich an den ersten Abschnitt des Via Claudia Trails an. Zunächst geht es bei S0 gemächlich dahin. Dann beginnt ein sehr schmaler, immer wieder absturzgefährdeter Abschnitt, den unsichere und ungeübte Biker in jedem Fall besser schiebend absolvieren. Aber auch die Meister ihrer Klasse müssen aufwärts einmal kurz in die Schiebeposition übergehen. Aber schon bald geht es bei meist S1 problemlos dahin. Wie gesagt auf diesem Trail ist nicht nur der Fahrer absturzgefährdet, auch der Trail selbst beginnt an einzelnen Stellen zum Inn hinunter abzubrechen. In der kurzen Abfahrt erhöhen dann vor allem die wenigen Spitzkehren die Schwierigkeit kurzzeitig immer wieder auf S3. Auf dem schönen Fahrweg nach Untertösens kann man sich kurz erholen, bevor der zweite Abschnitt des Via Claudia Trails beginnt. Dieser führt uns bei durchgängig S1 über die alte Römerbrücke am Inn. Auch hier findet man noch einmal schönste Fotomotive vor. Bis Tschuppbach kann man nochmals Kräfte sammeln. Ab hier führt uns die Römerweg Tour zurück aufs Sonnenplateau. Dabei sind für einen längeren Streckenabschnitt auf Schotter Steigungen bis zu 18% zu bewältigen. Zum Schluss kommen also auch noch alle jene auf ihre Rechnung, die ihre Kondition trainieren möchten.
Neutour Römerweg Tour!

Neutour Heilbronner Hütte!

Die Tour auf die Heilbronner Hütte ist keine gemütliche Nachmittagstour für die Familie. Eine derartige Unternehmung endet nämlich spätestens bei der Konstanzer Hütte. Danach steigern sich nicht nur die konditionellen, sondern auch die fahrtechnischen Anforderungen. Der Verwalltrail ab der Schönverwallalm hinauf zur Heilbronner Hütte verlangt sowohl in der Auffahrt, als auch in der Abfahrt mit der Schwierigkeit S3 beste Steherqualitäten. Der Start erfolgt beim ARLBERG-well.com und führt beim Kreisverkehr rechts hoch auf der alten Arlbergstraße bis zur Bundesstraße. Danach diese queren bis zum Hotel Mooserkreuz und dann links ins Verwalltal. Dem Asphaltweg folgend an der Stiegeneckkapelle vorbei. Nach der Brücke des Arlenbaches kommt eine große Wiese, wo die erste Abzweigung rechts auf dem Schotterweg über einen leichten Anstieg zum Verwallsee und weiter zur Salzhütte genommen werden sollte. Von dieser kleinen Holzhütte zur Konstanzer Hütte. Bewirtschaftet von Ende Juni bis Ende September. Von der Brücke vor der Konstanzer Hütte nach rechts durchs Schönverwall. Bei der ersten Abzweigung (* Variante Silbertal) geradeaus (rechts Abzweigung ins Silbertal) an der Schönverwallalm vorbei. Dort beginnt ein Singletrail (Verwalltrail). Die Rosanna queren und dann auf einer Tragestrecke ca. 45 Minuten steil bergauf an den Scheidseen (Landesgrenze) vorbei zur Heilbronner Hütte. Weiterfahrt bis ins Paznauntal oder Montafontal möglich. Retour bis zur Salzhütte, rechts über die Brücke und südseitig am Verwallsee vorbei bis zur nächsten Brücke. Dort kann man im Rasthaus Verwall einkehren oder am Asphalt weg weiter bis nach St. Anton am Arlberg.
Neutour Heilbronner Hütte!

Neutour Raazalpe!

Die Strecke auf die Raazalpe ist eine auf ihrer gesamten Länge offiziell frei gegebene Route, weshalb diese aber nicht unterschätzt werden darf. Damit man vom Ausgangspunkt in Weißenbach nicht einen fast durchgehend steilen Aufstieg hinein ins Rotlechtal und weiter auf die Raazalpe hat, wird zunächst einmal ein paar Kilometer gemütlich entlang dem schönen Lech, dem letzten naturbelassen Flusslauf Mitteleuropas, eingeradelt. Bis zum Flugplatz von Höfen geht es über Asphalt, dann folgt ein kurzes, aber leichtes Trailstück. Auf der Brücke über den Lech hat man nochmals einen wunderschönen Ausblick auf das Lechtal, sowie die grandiose Lechlandschaft. Die nachfolgenden Kilometer auf Asphalt und der Waldweg vorbei am Bezirkskrankenhaus stehen weiter im Zeichen des Einradelns. Bevor es hinauf zur Ehrenberger Klause das erste Mal mit bis zu 17% Steigung richtig steil wird, kann zunächst noch die neueste Attraktion Reuttes rund um die Ehrenberger Klause, die highline179, die längste Fußgängerhängebrücke der Welt, bewundert werden. Vorbei an der Klause geht es hinein in den Klausenwald. Bei einem ständigen auf und ab gewinnen wir trotzdem weiter an Höhe und erreichen nach einiger Zeit den Eingang ins Rotlechtal. Für einige Zeit können wir uns nochmals etwas erholen, bevor es in einem Stück gut 650 Höhenmeter bei fast durchgängigen 15% Steigung und leicht schottrigem Untergrund hinauf zur Raazalpe geht. Steherqualitäten sind hier absolut gefragt, denn Passagen zum Erholen sind kaum vorhanden. Entschädigt wird man dafür auf dem schönen Almplateau mit einem grandiosen Ausblick, der auch zur Einkehr in der Alm animiert. Der Weg zurück führt wiederum hinab ins Rotlechtal und weiter direkt hinunter in Richtung Rieden und zurück nach Weißenbach.
Neutour Raazalpe!



Alle News-Einträge anzeigen »

Neueste Kommentare/Berichte

Um den Daniel
04. Nov. 2016 - Rappold -

Hallo, diese Tour ist landschaftlich sehr schön. Aber die Angabe der Höhenmeter sind sicher nicht richtig, bitte korrigieren. Danke Zur Strecke »

Mehlsackrunde
31. Okt. 2016 - Egon Ganahl -

Warum Mehlsackrunde, eigentlich fährt man um den Spuller Schafberg und den Unteren Schafberg. Die viel schönere Strecke von Zug nach Lech ist auf der linken Seite des Lechs, auf dem Lechweg. Zur Strecke »

Tscheyrunde
09. Sep. 2016 - Rolando -

FRAGE: Wäre es nicht besser, die Tschey von Pfunds auf hoch zu fahren? Man könnte dann den Wiesentrail runter fahren.. Zur Strecke »

Vomper Loch - Walder Alm
22. Aug. 2016 - Christian -

Sehr feine, gut zu fahrende MTB Runde, bei denen die Anstiege sonnengeschütz im Wald verlaufen. Vormittag und Nachmittag sehr gut zu fahren. Zur Strecke »

Komperdell Tour
14. Sep. 2015 - wolferino -

Die Tour ist irgendwie genau verkehrt herum dargestellt und auch die GPS Daten sind meiner Meinung nach verkehrt. Hab mich dann doch für die Variante hier entschieden: http://trails.de/tour/komperdell-trails/ Ist aber eine super Tour mit schönen Trail-Abschnitten, die ich eher mit S1 einstufen würde. Zur Strecke »

www.illmerpartner.at
www.petobike.at
www.imst.at
www.intersport-pregenzer.com
www.skitours-paradise.com